Die SSD – Solid State Disk

Solid State Disks – kurz SSD – sind für Laptops und Notebooks zum beliebtesten Massenspeichergerät aufgestiegen. Sie kommen als Alternative zu den herkömmlichen Festplatten und sorgen für einen extremen Geschwindigkeits Boost bei Ihrem PC oder Notebook. Auch versprechen sie geringe Zugriffszeiten auf Dateien und weisen eine hohe Stoßfestigkeit auf.

SSD Marken

Verschiedene Arten der SSD

Der bis jetzt relativ hohe Preis der schnellen Speicherlaufwerke sinkt in letzter Zeit, so kostet eine günstige 120 GByte SSD schon ab etwa 80 Euro.
Achten Sie jedoch darauf, wieviel Speicherplatz Sie benötigen, denn eine SSD mit kleinem Speicherplatz ist schneller voll als man denkt. Die SSD um etwa 240 GByte bieten derzeit das beste Preis – pro – GByte – Verhältnis. Natürlich gibt es wie überall anders auch hier keine Grenzen nach Oben.

Leistung und Qualität

Für eine SSD spielen Leistung und Qualität eine besonders großer Rolle. Doch wie kann man das als Endkunde selbst beurteilen? Bei der Angabe der gewährten Garantiezeit kann man dem Hersteller grob ableiten, inwieweit er selbst in seinen Produkten vertraut.

Ein Blick auf die Herstellerhomepage lohnt sich, denn dort werden Sie gleich sehen, ob Support und Firmware-Updates angeboten werden, oder ob der Kunde allein dasteht wenn es Probleme gibt.

Markenüberlick

Die Hersteller von SSDs gibt es inzwischen so zu sagen fast wie Sand am Meer. Von den bekannten Marken Samsung, Corsair, Intel, OCZ bis zu weniger bekannten wie Photofast, Arowana, Phison oder Marvell, es gibt zahlreiche Hersteller, die SSDs in ihr Sortiment mit aufgenommen haben. Die Entscheidung scheint zuerst einmal hoffnungslos und endlos, aber erste Schritte wie die Festlegung der Größenkategorie und das zur Verfügung stehende Budget erleichtern die Sache ungemein. Die besten Modelle kommen meiner Meinung nach von Samsung, was auch die Experten von SSDcheck bestätigen.

Preis-Leistung

Große Modelle, die empfehlenswert und recht bewährt sind, etwa ab 256 GByte gibt es bereits für etwa 90 Euro und flotte 128 GByte Modelle sind schon unter 60 Euro zu haben.

Abzuraten sind von den kleinen 64 GB-Modellen. Sie galten vor langer Zeit noch als sinnvoller Einstieg, aber sie wurden schon längst überholt von den großen Perfomancers mit 128- und 256 GByte. Dort stimmt auch das Preis – Leistungs – Verhältnis.

Spitzenreiter der SSD-Geräte

Wenn sie etwas hochwertiges und leistungsstarkes suchen ist eine Samsung ganz klar momentan an der Spitze der Solid State Drives. Ebenso gut entwickelt und seit Anfang des Jahres hat der Hersteller SanDisk eine recht günstige für etwa 70 Euro eine 120 GByte SSD (San Disk Plus Test anzeigen) herausgebracht, die super Leistung bietet.

An dritter Stelle steht OCZ Vector, die leistungsmäßig ebenfalls an nichts zurückstecken muss, allerdings einen überdurchschnittlichen Stormverbrauch aufweist.
Die Neue von Crucial überzeugt mit ihren 60 Euro, leidet aber als 120 GByte Version unter vergleichsweise großen Geschwindigkeits – Nachteilen.

Mehr über die Samsung SSD’s (Link) auf der Hersteller-Homepage.

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WLAN gehört heute zu den Standardfunktionen eines Routers. Dabei stellt sich für viele Nutzer aber die Frage, welche Features wirklich sein müssen, und auf welche man auch verzichten kann. Hier sollen die wesentlichen Funktionen vorgestellt werden, damit bei einem Kauf nicht schief laufen kann.

WLAN-Standard entscheidend

Die erste Frage lautet heute, welchen WLAN-Standard soll man nutzen. In jedem Fall empfiehlt es sich, den aktuellen 802.11 ac-Standard zu nutzen. Dies sollte beim Kauf eines Routers auch beachtet werden. Diese Technik verdoppelt nicht nur den Datendurchsatz, sondern ist auch über eine wesentlich größere Reichweite verfügbar, als dies bei den Vorgänger-Versionen der Fall ist.

Allerdings sollte man auch darauf Acht geben, dass die angeschlossenen Geräte das 5 GHz-Band unterstützen. Der neue Standard ist direkt auf dieses Frequenzband ausgelegt, sodass eine Kompatibilität der Endgeräte mit diesem Frequenzbereich zwingend erforderlich ist. Quelle: Routertester.de

WPA2 Pflicht

Switching to WPA2 Wireless Encryption | Terry's Computer Tips

Auch bei der Sicherheit sollte man bei den Kosten keine Abstriche machen. Als Verschlüsselungsmethode ist dabei also WPA2 Pflicht. Zudem sollte dieser Standard durch AES unterstützt werden, denn die 256 Bit starke Verschlüsselung sorgt für eine absolut sichere Übertragung von Daten in den eigenen vier Wänden.

Dabei sollte man allerdings auch auf die verwendete Passphrase achten, denn zu kurz sollte diese in keinen Fall sein. Auch sollte man – trotz starker Verschlüsselung – Passwörter mit persönlichem Bezug vermeiden. Diese können von Personen mit Kenntnis über das eigene Leben, leicht erraten werden.

DHCP oder manuelle Konfiguration

Aktuelle WLAN-Router verfügen grundsätzlich über DHCP. Hierdurch wird einem angeschlossenen Endgerät automatisch eine IP-Adresse zugewiesen. Dabei übernimmt der Router auch das Management der Verbindungen.

Ein entsprechender Router sollte aber auch über eine passende Benutzeroberfläche verfügen, sodass man selbst entscheiden kann, welche Berechtigungen man den über WLAN angeschlossenen Geräten zuteilt. Zudem sollte jedes Gerät auch per MAC-Adresse hinzugefügt werden können. Dies erhöht die Sicherheit und sorgt dafür, dass nur Geräte verbunden werden können, die man selbst autorisiert hat.

WLAN-Firewall

firewall

Ein aktueller WLAN-Router sollte heute auch über eine entsprechende Firewall verfügen. Unabhängig von der Firewall auf dem PC, schützt diese alle angeschlossenen Systeme vor Fremdzugriffe aus dem Netz. Auch bei einem unberechtigten Zugang über WLAN, wird die entsprechende Verbindung sofort unterbrochen.

Die Firewall sollte vom User auch per Hand eingestellt werden können. Hier sollten alle Zugriffsregeln angepasst und separat für jedes Gerät festgelegt werden können. Auch sollte man die Sicherheitsstufe manuell konfigurieren können.

Weiteres Modell von Linksys mit allen angesprochenen Features: http://www.routertester.de/linksys-wrt1900ac-test/

Gastzugang

Aktuelle Router sollten für WLAN in der Regel einen Gastzugang zur Verfügung stellen. Dieser ist von der normalen Einstellung separiert und erlaubt Gästen einen eingeschränkten Zugriff auf das Internet. So kann zum Beispiel festgelegt werden, welche Dienste für einen Gast nicht erreichbar sind.

Einige Router bieten zudem die Möglichkeit, verschiedene Benutzergruppen für Gäste anzulegen. Hierdurch können Freunden, Bekannten oder Besuchern verschiedene Berechtigungen zugewiesen werden.

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Vergleich zwischen externen HDD’s und den neuen externen SSD’s

Das nutzen von externen Festplatten ist heut zu Tage genauso üblich wie das verwenden einen Smartphones. Große Datenmengen die von A nach B transportiert werden müssen, werden entweder auf einen USB Stick oder eben auf eine externe Festplatte kopiert.

Gegenüber dem USB Stick findet die Festplatte, egal ob HDD oder SSD, seltener den Einsatz, dennoch ist Sie auf Grund ihrer großen Datenmenge die Sie aufnehmen kann unabdinglich.

Doch was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen externen HDD´s und den neuen externen SSD’s?

externen HDD

Die HDD gegenüber der SSD

Der erste und wohl bekannteste Unterschied zwischen den beiden Varianten ist wohl der Preis. Eine SSD kostet gegenüber einen HDD mit gleicher Speicherkapazität einiges mehr. Das liegt aber nicht nur daran das Sie moderner ist.

Die SSD Festplatte hat gegenüber ihrem Schwesterstück der HDD einiges zu bieten. Allein ihre Geschwindigkeit im Vergleich zur HDD ist einfach unglaublich. Sie ist um ein vielfaches schneller und Sie lässt das den Nutzer auch spüren. Hier geht es nicht um einen Zeitraum von beispielsweise einer Sekunde im Zeitfenster von 10 Stunden.

Die Solid-State-Drive-Festplatte schlägt mit ihrer Geschwindigkeit jeden anderen Datenträger. Für eine häufige Transferierung von großen Datenmengen bietet sich daher eine SSD natürlich viel eher.

Aber auch die HDD hat ihre Vorteile. Gegenüber der SSD kann die HDD enorme Datenmengen speichern. In diesem Rahmen können SSD´s nicht mithalten, auch wenn Sie nah an diese Kapazität heran kommen. Dennoch bleibt die HDD in Sachen Speichervolumen der SSD überlegen.

Der bedeutendste Vorteil der HDD gegenüber der SSD ist allerdings wohl eher ein Faktor der nicht unbedingt was mit technischen Parametern zu tun hat. Der Name HDD gegenüber der SSD. Die meisten entschließen sich nach wie vor eine normale Festplatte zu kaufen, obwohl in ihrem Falle eine SSD besser wäre.

Der Faktor Bekanntheit spielt hier eine sehr große Rolle. Die Gewohnheit und das genaue Wissen was eine HDD macht, kann und ist, bringt viele Menschen dazu auf das vertraute zurück zu greifen. Ob das jedoch immer sinnvoll ist ist hierbei fraglich. Hier gibt es einen Testbericht zu externen SSD-Festplatten.

Fazit zu HDD und SSD

Beide Festplatten finden ihren Nutzen im technischen Bereich. Jedoch sind SSD eher dafür geeignet Systeme zu tragen und zu starten. Auf Grund ihrer Geschwindigkeit sind Sie der HDD überlegen und können hier ganz klar punkten.

Die HDD als Speichermedium ist eine gute Sache und nach wie vor nutzbar. Gegenüber der SSD hat Sie besonders den Preisvorteil und bietet sich daher für Datenträger Aufgaben bestens an.

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Tipp 1: Akku stets aufladen

Stellen Sie sicher das Ihr Akku immer aufgeladen ist. Im besten Fall haben Sie zwei Akkus, mit einem arbeiten Sie und der zweite wird in der zwischenzeit aufgeladen.

Somit ist garantiert, daß bei der nächsten Heimwerker Arbeit wieder ein voller Akku auf Sie wartet.

Tipp 2: Der richtige Aufsatz

Akkuschrauber

Sehen Sie sich die Schraube genau an. Erkennen Sie das Muster? Dann ist es ein leichtes den dazugehörigen Schraub-Aufsatz zu finden. Am einfachsten ist es gleich ein ganzes Set im Baumarkt zu besorgen, so könne Sie sicher sein das für jede Schraube der richtige Aufsatz zur Hand ist.

Tipp 3: Schraub-Aufsatz im befestigen

Sie haben zwei Möglichkeiten. 1. Sie benutzen den magnetischen Bithalter für die Schraubaufsätze, wo Sie ganz einfach den Aufsatz hineinstecken und es automatisch haltet. Wobei Sie acht geben müssen wie alt Ihr Bithalter ist, denn auch ein Magnet verliert einmal seine Anziehungskraft.

Oder 2. Sie nehmen den Aufsatz und stecken ihn in die Mitte des Akkuschraubers, halten ihn fest und spannen den Schraub-Aufsatz fest. Entweder mit der Hand oder mit dem Akkuschrauber, dazu einfach so tun als würden Sie eine Schraube eindrehen.

Tipp 4: Vorbohren

Es empfiehlt sich ein paar Millimeter in das gewünschte Loch zu bohren, wo später die Schraube fest sitzen soll. Somit ist garantiert das die Schraube nicht verrutscht und keine Schrammen entstehen.

Um keinen Staub zu verteilen halten Sie einen Staubsauger unter das Loch während Sie bohren. Quelle: http://www.myakkuschrauber.de/

Tipp 5: Auf- oder Zuschrauben

Achten Sie darauf wie ihr Akkuschrauber eingestellt ist. Je nach Modell gibt es verschieden Arten zum Einstellen der Schraubrichtung. Keine Sorge, Sie finden schnell heraus welche die Richtung zum zuschrauben ist.

Tipp 6: Schraube eindrehen

Am Anfang sollten Sie die Schraube langsam in das gewünschte Objekt mit der Hand zudrehen beziehungsweise mit einem Schraubenzieher beginnen. Danach sollten Sie darauf achten, den Akkuschrauber im rechten Winkel zur Wand oder zum Objekt zu benutzen. Um die richtigen Schrauben und Bits zur Hand zu haben lohnt sich die Anschaffung eines Werkzeugkoffers (Test hier).

Tipp 7: Wenn die Schraube nicht will

Wenn die Schraube nur schwer in das Material gedreht werden kann, gibt es eine einfache Lösung: fetten Sie die Schraube am Gewinde mit Schmierfett ein und drehen sie in das Material.

Zum Abschluss noch etwas ganz wichtiges: Bitte die Schraube niemals mit einem Hammer einschlagen, dadurch ruinieren Sie die Fasern des Material und im schlimmsten Fall zerstören Sie Ihr gewünschtes Bau Objekt und müssen sich alles noch einmal neu kaufen.

Wenn Sie diese sieben einfachen Tipps befolgen, wird Ihrer Heimwerkerlust nichts mehr im Wege stehen.

Viel Spaß und gutes Gelingen!

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