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	<title>Positiv Leben Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Leben mit HIV und AIDS</description>
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		<title>Mobilfunkanbieter gutmobil unterst&#252;tzt Hilfsprojekte der Deutschen AIDS-Stiftung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn/Berlin, 16.Juli 2010. Mit gutmobil startete Anfang Juni Deutschlands erstes karitatives Mobilfunkangebot, das seinen Kunden erm&#246;glicht, mit einer monatlichen Spende ein Hilfsprojekt ihrer Wahl zu unterst&#252;tzen. Ab sofort k&#246;nnen Kunden von gutmobil mit ihrer Spende zwei von der Deutschen AIDS-Stiftung gef&#246;rderte Projekte unterst&#252;tzen. Zum einen ist dies das Hilfsprogramm DREAM der Gemeinschaft Sant&#8217;Egidio in Mosambik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000cd"><a href="http://www.aids-stiftung.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-1167" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/10/Deutsche-AIDS-Stiftung.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 246px; float: left; height: 144px" title="Deutsche AIDS-Stiftung" /></a>Bonn/Berlin, 16.Juli 2010.</span> <span style="color: #000000">Mit gutmobil startete Anfang Juni Deutschlands erstes karitatives Mobilfunkangebot, das seinen Kunden erm&ouml;glicht, mit einer monatlichen Spende ein Hilfsprojekt ihrer Wahl zu unterst&uuml;tzen. Ab sofort k&ouml;nnen Kunden von gutmobil mit ihrer Spende zwei von der Deutschen AIDS-Stiftung gef&ouml;rderte Projekte unterst&uuml;tzen. Zum einen ist dies das Hilfsprogramm DREAM der Gemeinschaft Sant&rsquo;Egidio in Mosambik. In Mosambik kommen t&auml;glich 50 HIV-positive Neugeborene zur Welt. DREAM behandelt und betreut in seinen Gesundheitszentren junge HIV-positive M&uuml;tter und ihre Babys vor und nach der Geburt. So konnten bisher rund 10.000 gesunde Kinder zur Welt kommen.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Mit ihrer Spende k&ouml;nnen Nutzer von gutmobil aber auch HIV-positiven und aidskranken M&auml;nnern und Frauen Kranken- und Genesungsreisen erm&ouml;glichen. Die Reisen werden von lokalen AIDS-Hilfen organisiert und von der Deutschen AIDS-Stiftung unterst&uuml;tzt. Sie bieten den Betroffenen ein bis zwei Wochen Abstand von ihrem schweren Alltag mit HIV und AIDS und k&ouml;nnen dadurch neue Kraft sammeln. &quot;Wir w&uuml;nschen uns durch die Kunden von gutmobil vor allem eine kontinuierliche Unterst&uuml;tzung unserer auf Dauer notwendigen Hilfen&quot;, sagt Dr. Volker Mertens, Pressesprecher der Deutschen AIDS-Stiftung.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Das Mobilfunkangebot der schwarzfunk GmbH mit Sitz in Berlin m&ouml;chte dem Verlangen der Kunden nach ethischem und nachhaltigem Konsum gerecht werden und kooperiert mit dem ebenfalls in Berlin ans&auml;ssigen F&ouml;rderverein Spendenbr&uuml;cke e.V. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltig Spendengelder f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Organisationen und Projekte zu sammeln. Das Konzept von gutmobil ist folgendes: Der Kunde w&auml;hlt einen der angebotenen Mobilfunktarife aus und zahlt neben dem monatlichen Grundpreis weitere 3 &euro; Spende f&uuml;r ein gemeinn&uuml;tziges Projekt. Das Besondere dabei ist, dass der Kunde entscheidet, an welches konkrete Projekt die pers&ouml;nliche Spende geht. Erm&ouml;glicht werden die Spenden und das vergleichsweise g&uuml;nstige Preisangebot durch den vollst&auml;ndigen Verzicht auf klassische Werbung, so Thorsten Falger, Gesch&auml;ftsleiter der schwarzfunk GmbH.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><em><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Quelle: Pressemitteilung der Deutschen AIDS-Stiftung vom 16. Juli 2010</strong></span></span></em></span></p>
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		<title>BAYNEWS: Diabetes brachte Rollstuhlfahrer Jan Wimmer zum Basketball</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Schicksal sportlich nehmen&#160; &#8211; &#34;Niemals aufgeben&#34; lautet das Motto des 32-j&#228;hrigen M&#252;nchners, der auch den Krebs besiegte Leverkusen, 16. Juni 2010&#160;- Das Leben macht es ihm nicht immer einfach. Aber aufzugeben&#160;- das kam f&#252;r den 32-J&#228;hrigen nie in Frage. Jan Wimmer ist eine K&#228;mpfernatur und spr&#252;ht vor Energie. Wer ihn auf dem Basketballfeld am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Das Schicksal sportlich nehmen<span style="display: none">&nbsp;</span> &#8211; &quot;Niemals aufgeben&quot; lautet das Motto des 32-j&auml;hrigen M&uuml;nchners, der auch den Krebs besiegte</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.bayer.de/de/Homepage.aspx" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-6476" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/06/Bayer-Basketball.bmp" style="margin: 10px 20px; float: left" title="Bildautor: Bayer Vital GmbH - Die kommerzielle Weitergabe an Dritte ist unzul&#228;ssig." /></a>Leverkusen, 16. Juni 2010&nbsp;-</strong></span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong> Das Leben macht es ihm nicht immer einfach. Aber aufzugeben&nbsp;- das kam f&uuml;r den 32-J&auml;hrigen nie in Frage. Jan Wimmer ist eine K&auml;mpfernatur und spr&uuml;ht vor Energie. Wer ihn auf dem Basketballfeld am M&uuml;nchner Olympiastadion aus seinem Rollstuhl K&ouml;rbe werfen sieht, kann nicht glauben, dass der Querschnittsgel&auml;hmte erst vor zwei Jahren erfolgreich eine Krebserkrankung bek&auml;mpfte. Und seit vier Jahren zus&auml;tzlich Tag f&uuml;r Tag seinen Diabetes in Schach h&auml;lt.</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Jan Wimmer wurde 1977 mit einem so genannten &quot;offenen R&uuml;cken&quot; geboren. Das Leben kennt er deshalb nur im Rollstuhl. Trotzdem besuchte er als Kind Regelschulen und war stets gut integriert. Schon damals lie&szlig; er sich von seiner Behinderung nicht unterkriegen: &quot;Vielleicht liegt das an meinem Sternzeichen. Wir Skorpione geben nicht so leicht auf&quot;, sagt Wimmer lachend. Nach dem Realschulabschluss zog er als 17-J&auml;hriger von zu Hause aus, um sich in M&uuml;nchen einer Sch&uuml;lerwohngruppe anzuschlie&szlig;en und eine integrative Fachoberschule zu besuchen. Nach dem Abitur stellte er sich der n&auml;chsten Herausforderung: An der Fachhochschule studierte er BWL und schloss 2004 mit dem Diplom ab. Heute arbeitet er in einer Steuerkanzlei. Zur Arbeit f&auml;hrt er mit seinem Auto, das extra f&uuml;r ihn umgebaut wurde und ihn noch mobiler macht.</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Immer wieder Schicksalsschl&auml;ge</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Gerade hatte Jan Wimmer sein Studium beendet und war ins Arbeitsleben gestartet, da traf den Querschnittsgel&auml;hmten im Jahr 2006 ein weiterer Schicksalsschlag. Bei einer Routineuntersuchung erz&auml;hlte er seinem Internisten, dass er seit einiger Zeit extremen Durst versp&uuml;rte. Die Diagnose war schnell gestellt: &quot;Ich hatte einen N&uuml;chternblutzuckerwert von 294, f&uuml;r meinen Arzt ganz klar ein Typ-2-Diabetes&quot;, erinnert sich Wimmer. Auch wenn es scheint, als k&ouml;nne ihn nichts aus der Bahn werfen: Die Mitteilung, nun eine weitere unheilbare Erkrankung meistern zu m&uuml;ssen, war ein Schock f&uuml;r den damals 29-J&auml;hrigen. Besonders die Einschr&auml;nkung beim Essen machte ihm anfangs gro&szlig;e Probleme. Bereits vor der Diagnose war es f&uuml;r Jan Wimmer oftmals nicht leicht, seinen Alltag im Rollstuhl zu meistern. Nun kamen weitere Anforderungen hinzu: &quot;Wegen des Diabetes schlucke ich im Schnitt sieben Tabletten am Tag, nachts spritze ich ein Langzeitinsulin&quot;, so Wimmer.</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Schon bald war ihm klar: &quot;Nur Bewegung kann mir helfen, den Diabetes in Schach zu halten und zu kontrollieren. Ich muss was tun&quot;. Was f&uuml;r viele Diabetiker nicht einfach ist, war f&uuml;r Wimmer eine doppelte Herausforderung: Er musste sich einen Sport suchen, der ihn begeisterte und den er trotz seiner Behinderung aus&uuml;ben konnte. Schlie&szlig;lich entschied er sich f&uuml;r Basketball. Seit 2006 trainiert er zweimal w&ouml;chentlich, nimmt an Wochenenden an Spielen oder Turnieren teil und f&uuml;hlt sich sehr gut mit seinem Sport: &quot;K&ouml;rbe werfen, das ist f&uuml;r mich auch die Best&auml;tigung, im Leben nicht jede Grenze akzeptieren zu m&uuml;ssen&quot;, so Wimmer, der 2007 zus&auml;tzlich an Krebs erkrankte und die heimt&uuml;ckische Krankheit zwischenzeitlich besiegt hat. Sich auf dem Spielfeld mit der Mannschaft k&ouml;rperlich zu verausgaben, gibt ihm Ausgleich, Kraft und St&auml;rke. Obwohl der Diabetes f&uuml;r ihn nur eine von vielen Aufgaben ist, hat er seine Blutzuckerwerte mittlerweile gut im Griff. Damit es nicht zu gef&auml;hrlichen &Uuml;ber- oder Unterzuckerungen kommt, kontrolliert Wimmer regelm&auml;&szlig;ig seinen Blutzucker. &quot;Wenn man so viele Handicaps zu managen hat wie ich, muss die Blutzuckermessung vor allem schnell und einfach sein&quot;. Deshalb ist sein Contour&reg; f&uuml;r ihn zum st&auml;ndigen Begleiter geworden. &quot;Das Blutzuckermessger&auml;t ist klein und handlich, damit komme ich auch auf dem Spielfeld sehr gut klar&quot;, bilanziert Wimmer.</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Mit seinem aktiven Leben will der Hobbybasketballer auch anderen Diabetikern ein Beispiel geben. &quot;Bewegung ist wichtig und f&uuml;r jeden m&ouml;glich, Ausreden gibt es nicht&quot;, schmunzelt der Sportler, den auch seine Freunde und andere Hobbies auf Trab halten: Zeitweise war er erfolgreicher Luftgewehrsch&uuml;tze, wurde dreimal Vereinsmeister und dreimal Sch&uuml;tzenk&ouml;nig. Und im Sommer sieht man ihn h&auml;ufig mit seinem Handbike die Isar entlang fahren.</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Teatime am Olympiapark</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Neben seinen sportlichen Aktivit&auml;ten pflegt Jan Wimmer auch die britische Lebensart&nbsp;- seine Wohnung in einem Hochhaus am M&uuml;nchner Olympiapark ist voller Schottenmuster und nat&uuml;rlich wird der Earl Grey aus einer Teekanne im Queen Anne Design eingeschenkt. H&auml;ufig trifft man Jan Wimmer in einem englischen Restaurant der Landeshauptstadt an: &quot;Ich habe ein England Faible, deshalb war auch schon einmal die Presse zu Gast&quot;, berichtet Wimmer. Titel des Artikels: &quot;Buckingham im Hochhaus&quot;. Ab und an l&auml;dt der M&uuml;nchner seine Freunde zu einer viktorianischen Tee-Party ein. Und sicher reist er fr&uuml;her oder sp&auml;ter auch wieder &uuml;ber den &Auml;rmelkanal. Jan Wimmer schaut zuversichtlich in die Zukunft. Er kann jedem nur raten: &quot;Mache immer das Beste aus der Situation und gib niemals auf.&quot;</strong></span></span></span><span style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Mehr Informationen &uuml;ber Diabetes erhalten Sie im Internet unter www.bayerdiabetes.de oder &uuml;ber den Bayer Diabetes Service unter der kostenlosen Rufnummer 0800 5088822.</strong></span></span></span></p>
<p><a href="http://www.bayerdiabetes.de" target="_blank"><strong><em><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Quelle: Pressemitteilung der Bayer AG vom 16. Juni 2010</strong></span></span></span></em></strong></a></p>
<p><a href="http://www.bayerdiabetes.de" target="_blank"><strong><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Diesen Artikel finde ich auch in Bezug auf HIV-Positive bzw. Aids-Erkrankte interessant. Der Artikel zeigt, dass man trotz vieler Schicksalsschl&auml;ge sein Leben meistern kann. Ich finde, dass sollte uns allen Ansporn sein.</strong></span></span></span></strong></a></p>
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		<title>Sichere Patientendaten in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuer EU-Gesetzesentwurf erleichtert Arztbesuche im Ausland. Allerdings setzt eine effiziente inter-europ&#228;ische Gesundheitsf&#252;rsorge zun&#228;chst einen sicheren Zugang zu Patientendaten f&#252;r ausl&#228;ndische &#196;rzte voraus. BERLIN. Die EU-Gesundheitsminister haben sich am Dienstag, 8. Juni, auf vereinfachte Regelungen f&#252;r Arztbesuche im EU-Ausland verst&#228;ndigt. Patienten sollen k&#252;nftig frei w&#228;hlen k&#246;nnen, in welchem Land sie sich ambulant behandeln lassen. Doch ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000cd;">Ein neuer EU-Gesetzesentwurf erleichtert Arztbesuche im Ausland. Allerdings setzt eine effiziente inter-europ&#228;ische Gesundheitsf&#252;rsorge zun&#228;chst einen sicheren Zugang zu Patientendaten f&#252;r ausl&#228;ndische &#196;rzte voraus.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000cd;"><a href="http://www.isst.fraunhofer.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6357" style="margin: 10px 20px; width: 190px; float: left; height: 52px;" title="Fraunhofer ISST" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/06/Fraunhofer-ISST.gif" alt="" /></a>BERLIN.</span> <span style="color: #000;">Die EU-Gesundheitsminister haben sich am Dienstag, 8. Juni, auf vereinfachte Regelungen f&#252;r Arztbesuche im EU-Ausland verst&#228;ndigt. Patienten sollen k&#252;nftig frei w&#228;hlen k&#246;nnen, in welchem Land sie sich ambulant behandeln lassen. Doch ohne Zugang zu sensiblen Patientendaten, stehen ausl&#228;ndische &#196;rzte im Notfall mit leeren H&#228;nden da. Forscher des Fraunhofer-Institut f&#252;r Software- und Systemtechnik ISST arbeiten daher am sicheren Austausch medizinischer Informationen und elektronischer Verschreibungen zwischen Europ&#228;ischen Gesundheitssystemen.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>In einem Land leben, im anderen Land arbeiten</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Ein typisches Beispiel verdeutlicht die Situation: Eine berufst&#228;tige Person lebt in Aachen und arbeitet in Maastricht. In einem medizinischen Notfall muss sie sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden optimal versorgt werden. &#196;rzte in beiden L&#228;ndern m&#252;ssen daf&#252;r in der Lage sein, die wichtigsten Patientendaten auszutauschen. Auch f&#252;r Touristen kann es lebenswichtig sein, dass ausl&#228;ndischen &#196;rzten im Falle eines medizinischen Notfalls die Patientengeschichte bekannt ist, zum Beispiel bei chronischen Erkrankungen. Um Fehler in der Behandlung von Touristen zu vermeiden, m&#252;ssen auch im Ausland den &#196;rzten relevante Information sofort ­ und im Idealfall in der Landessprache ­ zug&#228;nglich sein.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Erfahrungen in Deutschland</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Innerhalb Europas ist es keine Seltenheit, in einem Land zu wohnen und in einem anderen zu arbeiten. Es geh&#246;rt daher zu den Schl&#252;sselpriorit&#228;ten der EU, den B&#252;rgern gleichzeitig Mobilit&#228;t und Sicherheit zu gew&#228;hrleisten. Der Zugriff auf medizinische Daten ist dabei von gro&#223;er Brisanz&#8221;, erkl&#228;rt Dr. J&#246;rg Caumanns, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISST. Bereits seit Jahren arbeitet er mit seinem Team an Technologien f&#252;r den Austausch hochsensibler Daten und entwickelt Strategien f&#252;r deren Schutz - zum Beispiel im Gesundheitswesen, der &#246;ffentlichen Verwaltung und dem Finanzwesen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Gemeinsam mit 27 Projektpartnern aus insgesamt 12 EU-Staaten arbeiten die Fraunhofer-Forscher im Auftrag der Europ&#228;ischen Union am Aufbau einer allgemeinen Infrastruktur f&#252;r europ&#228;ische eHealth-Informationen. Bereits bis 2011 sollen erste Ergebnisse vorliegen. Grundlegende Erfahrungen gibt es bereits f&#252;r das Gesundheitssystem in Deutschland: 2006 startete die Arbeit an der elektronischen Fallakte (eFa) als erster einheitlicher Kooperationsbasis f&#252;r den Austausch von Patienteninformationen. Die eFa ist heute ein deutschlandweiter Standard f&#252;r alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><em><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Software- und Systemtechnik ISST vom 10. Juni 2010</strong></span></span></em></span></p>
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		<title>Fu&#223;ball-WM in S&#252;dafrika: CARE fordert mehr Unterst&#252;tzung f&#252;r Sportprojekte &#8211; auch nach dem Finale</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/10/fussball-wm-in-suedafrika-care-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-sportprojekte-auch-nach-dem-finale/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markmiller: &#8220;Sport macht Kinder und Jugendliche in Entwicklungsprojekten zu Gewinnern&#8221; Anl&#228;sslich der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika fordert CARE Deutschland-Luxemburg mehr Unterst&#252;tzung f&#252;r Sportprojekte in Entwicklungsl&#228;ndern, auch au&#223;erhalb der WM-Zeiten. &#8220;In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit steht der Sport eher im Abseits. Dabei bereitet er den N&#228;hrboden f&#252;r erfolgreiche Entwicklung&#8221;, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer von CARE Deutschland-Luxemburg. &#8220;Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Markmiller: &#8220;Sport macht Kinder und Jugendliche in Entwicklungsprojekten zu Gewinnern&#8221;</strong></span></span></span><a href="http://www.care.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6331" style="margin: 10px 20px; float: left;" title="Spielen auch unter schwierigen Bedingungen: Fu&#223;ball in Nairobis Slum Mathare (Foto: Dominic Nahr/Getty Images)" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/06/Spielen-auch-unter-schwierigen-Bedingungen.bmp" alt="" /></a></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Anl&#228;sslich der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika fordert CARE Deutschland-Luxemburg mehr Unterst&#252;tzung f&#252;r Sportprojekte in Entwicklungsl&#228;ndern, auch au&#223;erhalb der WM-Zeiten. &#8220;In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit steht der Sport eher im Abseits. Dabei bereitet er den N&#228;hrboden f&#252;r erfolgreiche Entwicklung&#8221;, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer von CARE Deutschland-Luxemburg.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Durch Sportprojekte lernen Jugendliche Disziplin, Toleranz und Selbstbewusstsein. Alles Eigenschaften, die sie brauchen, um sich selbst aus der Armut herauszuk&#228;mpfen.&#8221; CARE nutze den Sport, um Jugendliche in Kenia, Kambodscha und S&#252;dafrika von der Stra&#223;e zu holen und sie &#252;ber die Gefahren von AIDS, Drogen und Kriminalit&#228;t aufzukl&#228;ren. In Haiti integriere CARE Sport in die Nothilfeprojekte, um mit den Kindern und Jugendlichen die traumatischen Erinnerungen an das Erdbeben vom Januar 2010 zu verarbeiten.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Ausf&#252;hrliche Informationen zur Bedeutung des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit finden Sie im aktuellen Magazin CARE affair. Online durchklicken unter </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.care.de/careaffair-sport.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.care.de/careaffair-sport.html</span></a></strong></span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Online-Torwandschie&#223;en</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Ein Original Fanhelm aus S&#252;dafrika, bunte Vuvuzelas, ein Kicker-Abo und von Fu&#223;ballprofis handsignierte Fu&#223;b&#228;lle sind nur einige der insgesamt 66 Gewinne, die man beim Online-Torwandschie&#223;en erkicken kann. Mitmachen kann jeder ab sofort unter: </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.care.de/kicken_und_gewinnen.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.care.de/kicken_und_gewinnen.html</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Projektbeispiel S&#252;dafrika</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Im Sportprojekt &#8220;Kick it&#8221; k&#246;nnen Kinder und Jugendliche im Township Soshanguve Fu&#223;ball, Korb- und Volleyball spielen und an Wettk&#228;mpfen und Turnieren teilnehmen. Ein begleitendes Betreuungsprogramm kl&#228;rt dar&#252;ber hinaus &#252;ber die Gefahren von AIDS, aber auch &#252;ber Drogenmissbrauch und Kriminalit&#228;t auf. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen durch Sport und Aufkl&#228;rung mental und k&#246;rperlich zu st&#228;rken. Sie gewinnen neues Selbstbewusstsein und lernen, ihr Leben auch unter schwierigen Bedingungen selbst in die Hand zu nehmen. In der Gruppe erfahren sie ein Gemeinschafts- und Zugeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl, das ihnen ihre Familien oft nicht mehr bieten k&#246;nnen. Mehr Informationen: </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.care.de/suedafrika_kickit.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.care.de/suedafrika_kickit.html</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Fotogalerien zum Thema Sport und Entwicklungsprojekte</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Kick it: </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.care.de/fotogalerie-kick-it.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.care.de/fotogalerie-kick-it.html</span></a></strong></span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Die Player des Mathare Slums: </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.care.de/fotogalerie-player-mathare.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.care.de/fotogalerie-player-mathare.html</span></a></strong></span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><em>Quelle: Pressemitteilung von care vom 10. Juni 2010</em></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>dfg-Award 2010 f&#252;r Aidspr&#228;ventionskampagne der BZgA</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/09/dfg-award-2010-fuer-aidspraeventionskampagne-der-bzga/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/09/dfg-award-2010-fuer-aidspraeventionskampagne-der-bzga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[BZgA]]></category>
		<category><![CDATA[dfg-Award]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung gewinnt beim Branchenpreis f&#252;r das Gesundheitswesen Die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) hat den diesj&#228;hrigen dfg-Award in der Kategorie &#34;Kommunikation und Vermarktung&#34;&#160;&#160;f&#252;r die Pr&#228;ventionskampagne &#34;Gib Aids keine Chance&#34; erhalten. Die Redaktion des &#34;dfg &#8211; Dienst f&#252;r Gesellschaftspolitik&#34; in Berlin und der MC.B Verlag GmbH haben den Branchenpreis f&#252;r das Gesundheitswesen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung gewinnt beim Branchenpreis f&uuml;r das Gesundheitswesen</strong></span></span></span> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-940" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/10/rki_bzgalogo_neu.png" style="margin: 10px 20px; width: 78px; float: left; height: 148px" title="BZgA_logo_neu" /></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Die Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung (BZgA) hat den diesj&auml;hrigen dfg-Award in der Kategorie &quot;Kommunikation und Vermarktung&quot;&nbsp;&nbsp;f&uuml;r die Pr&auml;ventionskampagne &quot;Gib Aids keine Chance&quot; erhalten. Die Redaktion des &quot;dfg &#8211; Dienst f&uuml;r Gesellschaftspolitik&quot; in Berlin und der MC.B Verlag GmbH haben den Branchenpreis f&uuml;r das Gesundheitswesen, den &quot;dfg-Award&quot;, zum zweiten Mal ausgeschrieben, um herausragende Leistungen des Gesundheitswesens zu w&uuml;rdigen. </span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden in diesem Jahr insgesamt 25 Kandidaten in f&uuml;nf Kategorien nominiert, aus denen die Entscheidungstr&auml;ger im Gesundheitswesen unter notarieller Aufsicht f&uuml;nf Preistr&auml;ger ausgew&auml;hlt haben. Einer davon ist die BZgA.</span></strong></span></span> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Wie es in der Begr&uuml;ndung hei&szlig;t, geh&ouml;rt die Aidskampagne, die seit 2005 auch vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gef&ouml;rdert wird, zu den kommunikativen Klassikern. In ihrer Laudatio betonte Gudrun Schaich-Walch, ehemalige Parlamentarische Staatssekret&auml;rin im Bundesgesundheitsministerium und Jurymitglied des dfg-Awards, dass es sich bei &quot;Gib Aids keine Chance&quot; um DIE erfolgreichste Kampagne im Gesundheitswesen handelt. </span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Der Kampagne sei es in &uuml;ber 20 Jahren immer wieder aufs Neue gelungen, die unterschiedlichen Zielgruppen in Wort und Bild zu erreichen. Die guten Erfahrungen dieses Kommunikationskonzeptes &uuml;bertr&auml;gt die BZgA inzwischen auch erfolgreich auf andere Themenfelder.&nbsp;&nbsp;</span></strong></span></span> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung, dankt dem Verlag f&uuml;r Gesellschaftspolitik, der Jury des diesj&auml;hrigen dfg-Awards und allen, die sich f&uuml;r die Aidspr&auml;ventionskampagne ausgesprochen haben, sehr herzlich f&uuml;r die Auszeichnung. &quot;Dass &quot;Gib Aids keine Chance&quot; eine so gro&szlig;e Zustimmung erhalten hat sind eine gro&szlig;e Ehre und Freude zugleich. Vor allem in den vergangenen Jahren hat die F&ouml;rderung durch die PKV wesentlich zum Erfolg der Pr&auml;vention beigetragen. So wurde viel Leid, das eine Neuansteckung mit HIV bedeutet, verhindert. Gleichzeitig wurde das Gesundheitswesen finanziell entlastet. Die Kosten einer HIV-Infektion &uuml;ber die gesamte Lebenszeit eines Betroffenen werden mit rund 500.000 Euro beziffert&quot;, so Elisabeth Pott.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Weitere Informationen:</span></strong></span></span> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a class="gtlink" href="http://www.dfg-online.de" target="_blank" title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet"><span style="color: #ff0000">www.dfg-online.de</span></a></strong></span></span> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a class="gtlink" href="http://www.gib-aids-keine-chance.de" target="_blank" title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet"><span style="color: #ff0000">www.gib-aids-keine-chance.de</span></a></strong></span></span></p>
<p><em><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung (BZgA) vom 09. Juni 2010</span></strong></span></span></em></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch die folgenden Artikel:</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/04/philipp-lahm-ruft-fans-zu-schutz-vor-hivaids-auf/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">04. Juni 2010 &#8211; Philipp Lahm ruft Fans zu Schutz vor HIV/Aids auf</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/04/29/neue-staffel-der-machs-mit-aidspraevention/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">29. April 2010 &#8211; Neue Staffel der mach&#39;s mit-Aidspr&auml;vention</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/25/bundeswettbewerb-aidspraevention-2010-ausgeschrieben/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">25. Februar 2010 &#8211; Bundeswettbewerb Aidspr&auml;vention 2010 ausgeschrieben</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/17/zum-welt-aids-tag-kondome-kein-alter-hut/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">17. November 2009 &#8211; Zum Welt-Aids-Tag: Kondome&nbsp;- kein alter Hut!</span></a></strong></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VdK: Sparbeschl&#252;sse f&#252;hren zu mehr Armut</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/07/vdk-sparbeschluesse-fuehren-zu-mehr-armut/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/07/vdk-sparbeschluesse-fuehren-zu-mehr-armut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbeschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[VdK]]></category>

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		<description><![CDATA[Sozialverband VdK kritisiert Haushaltskonsolidierung zu Lasten der Schw&#228;chsten Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverst&#228;ndnis und scharfer Kritik auf die Sparbeschl&#252;sse der Bundesregierung. VdK-Pr&#228;sidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als &#8220;v&#246;llig verfehlt, bei denjenigen Bev&#246;lkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die Sparbeschl&#252;sse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Sozialverband VdK kritisiert Haushaltskonsolidierung zu Lasten der Schw&#228;chsten</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=de1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2762" style="margin: 10px 20px; width: 293px; float: left; height: 112px;" title="VdK Logo Internet" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/12/VdK-Logo-Internet.gif" alt="" /></a>Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverst&#228;ndnis und scharfer Kritik auf die Sparbeschl&#252;sse der Bundesregierung. VdK-Pr&#228;sidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als &#8220;v&#246;llig verfehlt, bei denjenigen Bev&#246;lkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die Sparbeschl&#252;sse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden Zusatzbeitr&#228;ge in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Armutstendenzen bei Jung und Alt verst&#228;rken&#8221;, prognostizierte die VdK-Pr&#228;sidentin.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Mascher: &#8220;Die soziale Spaltung in Deutschland wird zunehmen, die Kluft zwischen Arm und Reich weiter wachsen. Das widerspricht dem Koalitionsvertrag, in dem sich Union und FDP das Ziel der Vermeidung von Armut, insbesondere von Altersarmut gesteckt haben. Dass die Bundesregierung ausgerechnet im &#8216;Europ&#228;ischen Jahr zur Bek&#228;mpfung von Armut&#8217; eine Haushaltskonsolidierung zu Lasten der Schw&#228;chsten betreibt, f&#252;hrt die Ziele dieses Jahres ad absurdum.&#8221;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Sozialabbau ist der falsche Weg: Er mindert die Kaufkraft breiter Bev&#246;lkerungsgruppen, schw&#228;cht die Konjunktur, f&#246;rdert die Politikverdrossenheit und gef&#228;hrdet den sozialen Frieden&#8221;, betonte die VdK-Pr&#228;sidentin.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Laut Statistischem Bundesamt waren bereits 2007 vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 15 Prozent der Bev&#246;lkerung in Deutschland, das sind 12,5 Millionen Menschen, von Armut bedroht.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Zu den geplanten Sparma&#223;nahmen im Sozialhaushalt im Einzelnen erkl&#228;rte VdK-Pr&#228;sidentin Ulrike Mascher:</strong></span></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Durch den Wegfall der Zuschl&#228;ge beim &#220;bergang von Arbeitslosengeld I zu Arbeitslosengeld II fallen Arbeitslose, auch diejenigen die jahrzehntelang gearbeitet haben, jetzt noch schneller auf Hartz-IV-Niveau.</strong></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Den Langzeitarbeitslosen die ohnehin l&#228;cherlich niedrige rentenrechtliche Absicherung von monatlich 2,09 Euro pro Jahr der Arbeitslosigkeit ganz zu streichen, statt diese deutlich zu erh&#246;hen, ist zynisch. F&#252;r diesen Personenkreis ist Altersarmut so gut wie vorprogrammiert.</strong></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#196;ltere oder gesundheitlich beeintr&#228;chtigte Arbeitslose werden noch schlechter einen neuen Job finden als bisher, wenn bei Wiedereingliederungsma&#223;nahmen der Bundesagentur f&#252;r Arbeit drastisch gespart wird.</strong></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Wenn das Elterngeld f&#252;r Hartz-IV-Familien wegfallen soll, trifft es die &#196;rmsten der Armen. Angesichts der Tatsache, dass die Bundesregierung vom Bundesverfassungsgericht im Februar den Auftrag bekam, bis zum Ende des Jahres die Regels&#228;tze, insbesondere bei Kindern, neu und bedarfsgerecht zu berechnen, damit nicht nur das physische, sondern auch das soziokulturelle Existenzminimum gew&#228;hrleistet werden kann, ist diese Sparma&#223;nahme v&#246;llig kontraproduktiv.</strong></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Soziale K&#228;lte strahlt der Beschluss aus, Wohngeldempf&#228;ngern den 2008 eingef&#252;hrten Heizkostenzuschuss wieder zu streichen. Das wird insbesondere &#228;ltere Menschen mit geringen Renten besonders hart treffen.</strong></span></span></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Die VdK-Pr&#228;sidentin machte sich stattdessen f&#252;r eine Erh&#246;hung des Spitzensteuersatzes von 42 auf mindestens 47 Prozent stark. &#8220;Diejenigen, die es sich finanziell leisten k&#246;nnen, m&#252;ssen als Erste zur Sanierung des Haushalts herangezogen werden&#8221;, forderte Mascher.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><em>Quelle: Pressemitteilung des Sozialverbands VdK Deutschland vom 07. Juni 2010</em></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/07/sozialer-sprengsatz-scharfe-kritik-des-paritaetischen-an-konsolidierungsprogramm-der-bundesregierung/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">07. Juni 2010 &#8211; Sozialer Sprengsatz: Scharfe Kritik des Parit&#228;tischen an Konsolidierungsprogramm der Bundesregierung</span></a></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialer Sprengsatz: Scharfe Kritik des Parit&#228;tischen an Konsolidierungsprogramm der Bundesregierung</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/07/sozialer-sprengsatz-scharfe-kritik-des-paritaetischen-an-konsolidierungsprogramm-der-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als absolut inakzeptabel kritisiert der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband das von der Bundesregierung verabschiedete Sparpaket. Der Verband fordert die R&#252;cknahme der arbeitsmarktpolitischen K&#252;rzungen und warnt vor dem Auseinanderbrechen der Gesellschaft. Zur Konsolidierung des Haushalts fordert er vor allem die Beseitigung von Steuerprivilegien wie etwa f&#252;r Erben und Verm&#246;gende. &#34;Das Sparpaket offenbart, welch Geistes Kind diese Koalition ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.der-paritaetische.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-4583" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/Der-Paritaetische-Gesamtverband-300x64.gif" style="margin: 10px 20px; width: 300px; float: left; height: 64px" title="Der Parit&#228;tische Gesamtverband" /></a>Als absolut inakzeptabel kritisiert der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband das von der Bundesregierung verabschiedete Sparpaket. Der Verband fordert die R&uuml;cknahme der arbeitsmarktpolitischen K&uuml;rzungen und warnt vor dem Auseinanderbrechen der Gesellschaft. Zur Konsolidierung des Haushalts fordert er vor allem die Beseitigung von Steuerprivilegien wie etwa f&uuml;r Erben und Verm&ouml;gende.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>&quot;Das Sparpaket offenbart, welch Geistes Kind diese Koalition ist. Statt von den Starken zu nehmen um den Schwachen zu helfen, wird skrupellos ausgerechnet bei den &Auml;rmsten gespart&quot;, kritisiert Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ulrich Schneider. Spitzenverdiener und Verm&ouml;gende blieben von den Sparma&szlig;nahmen so gut wie ausgenommen, w&auml;hrend insbesondere bei Arbeitslosen und ihren Familien auf unverantwortliche Weise gek&uuml;rzt werde.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Die beschlossenen K&uuml;rzungen bei Hartz IV dienten vor allem der Drangsalierung von Arbeitslosen und h&auml;tten keinen nennenswerten finanzpolitischen Effekt. &quot;Es ist heuchlerisch, derartige Ma&szlig;nahmen mit einer Effizienzsteigerung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik zu begr&uuml;nden. Die anhaltend hohe Arbeitslosenzahl belegt, dass gerade hier keinerlei Spielr&auml;ume f&uuml;r K&uuml;rzungen sind&quot;, so Schneider.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Der Verband warnt vor den sozialen Folgen dieser rigorosen Politik zu Lasten der Schw&auml;chsten. &quot;Dieses Ma&szlig;nahmenpaket gleicht einem sozialen Sprengsatz. Es schafft keine Arbeitspl&auml;tze, sondern wird die Armut in unserem Land versch&auml;rfen. Nach den Milliardenhilfen f&uuml;r Banken und Automobilindustrie werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger diese Ungerechtigkeiten nicht mittragen&quot;, so Schneider.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Der Verband fordert die R&uuml;cknahme der K&uuml;rzungen in der Arbeitsmarktpolitik und empfiehlt, Einsparm&ouml;glichkeiten endlich dort auszusch&ouml;pfen, wo tats&auml;chlich Geld im &Uuml;berfluss vorhanden ist. &quot;Solange Deutschland eine Steueroase f&uuml;r Erben, Verm&ouml;gende und Spekulanten darstellt, kann von sozialer Gerechtigkeit keine Rede sein. Um eine ausgewogene, faire und gerechte Haushaltskonsolidierung zu gew&auml;hren, muss sich die Regierung endlich an die Einnahmenseite heran trauen&quot;, fordert Schneider.</strong></span></span></span></p>
<p><em><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Quelle: Pressemitteilung des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes vom 07. Juni 2010</strong></span></span></span></em></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/07/vdk-sparbeschluesse-fuehren-zu-mehr-armut/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">07. Juni 2010 &#8211; VdK: Sparbeschl&uuml;sse f&uuml;hren zu mehr Armut</span></a></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Israel: Vollst&#228;ndige und unabh&#228;ngige Untersuchung der T&#246;tungen auf Flotte n&#246;tig</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Angesichts Israels bisher geringer Bereitschaft gesetzeswidrige T&#246;tungen durch bewaffnete Kr&#228;fte zu untersuchen, soll die internationale Gemeinschaft jede Untersuchung genau beobachten und sicherstellen, dass grundlegende internationale Standards eingehalten und die T&#228;ter zur Rechenschaft gezogen werden.&#8221; Sarah Leah Whitson, Direktorin der Abteilung Naher Osten von Human Rights Watch (New York, 31. Mai 2010) - Israel soll umgehend eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.hrw.org/de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4209" style="margin: 10px 20px; width: 130px; float: left; height: 130px;" title="Human Rights Watch" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/07/Human-Rights-Watch.jpg" alt="" /></a>&#8220;Angesichts Israels bisher geringer Bereitschaft gesetzeswidrige T&#246;tungen durch bewaffnete Kr&#228;fte zu untersuchen, soll die internationale Gemeinschaft jede Untersuchung genau beobachten und sicherstellen, dass grundlegende internationale Standards eingehalten und die T&#228;ter zur Rechenschaft gezogen werden.&#8221;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #0000cd;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Sarah Leah Whitson, Direktorin der Abteilung Naher Osten von Human Rights Watch</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000ff;">(New York, 31. Mai 2010) -</span> Israel soll umgehend eine glaubw&#252;rdige und unabh&#228;ngige Untersuchung der Todesf&#228;lle von mindestens zehn Aktivisten durchf&#252;hren, nachdem israelische Sicherheitskr&#228;fte Schiffe der &#8220;Hilfsflotte&#8221; f&#252;r Gaza geentert hatten, so Human Rights Watch.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Human Rights Watch betonte, dass der Vorfall, bei dem auch Dutzende Aktivisten und mehrere israelische Soldaten Berichten zufolge verletzt wurden, zu gro&#223;er Sorge Anlass gibt bez&#252;glich des m&#246;glicherweise gesetzeswidrigen und &#252;berm&#228;&#223;igen Einsatzes von t&#246;dlicher Gewalt.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Eine sofortige, glaubw&#252;rdige und unabh&#228;ngige Untersuchung ist absolut notwendig, um festzustellen, ob der Einsatz t&#246;dlicher Gewalt durch das israelische Kommando n&#246;tig war, um Leben zu sch&#252;tzen, und ob er h&#228;tte vermieden werden k&#246;nnen&#8221;, so Sarah Leah Whitson, Direktorin der Abteilung Naher Osten von Human Rights Watch. &#8220;Angesichts Israels bisher geringer Bereitschaft gesetzeswidrige T&#246;tungen durch bewaffnete Kr&#228;fte zu untersuchen, soll die internationale Gemeinschaft jede Untersuchung genau beobachten und sicherstellen, dass grundlegende internationale Standards eingehalten und die T&#228;ter zur Rechenschaft gezogen werden.&#8221;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Gem&#228;&#223; Berichten haben israelische Kommando-Einheiten Schiffe der Hilfsflotte am 31. Mai um 4 Uhr geentert. Etwa 700 Aktivisten waren auf den sechs Schiffen der Flotte. Die Organisatoren sagten, dass humanit&#228;re Hilfsg&#252;ter f&#252;r Gaza transportiert wurden, darunter Zement, Rollst&#252;hle und Material f&#252;r die Wasserversorgung. Die Aktivisten berichteten, dass die Schiffe 70 Seemeilen von der K&#252;ste entfernt waren, als Israels Sicherheitskr&#228;fte die Schiffe enterten.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Nach Angaben der israelischen Regierung leisteten die Aktivisten auf dem Schiff gewaltsamen Widerstand gegen die israelischen Kommando-Einheiten, wobei zwei Soldaten verletzt wurden. Aktivisten auf den Schiffen behaupteten, dass die israelischen Sicherheitskr&#228;fte unbewaffnete Teilnehmer der humanit&#228;ren Hilfsflotte get&#246;tet h&#228;tten. Human Rights Watch konnte bis jetzt noch keine eigenen Untersuchungen durchf&#252;hren, um die Richtigkeit der Berichte zu &#252;berpr&#252;fen. Die Regierung hatte die Flotte gewarnt, die israelische Blockade des Gaza-Streifens zu brechen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Dass die israelische Regierung die Flotte ablehnt, war bekannt. Doch die wichtigsten Fragen wurden nicht beantwortet - ob die israelischen Soldaten gesetzeswidrige t&#246;dliche Gewalt auf der Flotte angewendet haben und ob es eine andere M&#246;glichkeit gegeben hat, um die Gewaltanwendung zu vermeiden&#8221;, so Whitson.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Human Rights Watch forderte Israel auf, allen verhafteten und verletzten Teilnehmern der Flotte umgehend Zugang zu einem Rechtsbeistand und zu ihren Familien zu gew&#228;hren und die Identit&#228;t aller Verletzten und Get&#246;teten offenzulegen. Laut den Organisatoren der Flotte haben die israelischen Beh&#246;rden den im Hafen von Aschdod Verhafteten den Zugang zu ihren Anw&#228;lten verweigert. Auch ist bis jetzt noch nicht bekannt, in welchem Krankenhaus die Verwundeten versorgt werden. Jegliche Berichterstattung direkt von der Flotte und die Kommunikation zwischen Flottenteilnehmern werden blockiert und die Namen der Get&#246;teten wurden noch nicht ver&#246;ffentlicht.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Israel hat &#252;ber Gazas Land- und Seegrenze seit Juni 2007 eine Blockade verh&#228;ngt, als die Hamas die Kontrolle &#252;ber das Gebiet &#252;bernommen hatte. &#196;gypten ist dabei an der s&#252;dlichen Grenze des Gaza-Streifens ein wichtiger Partner. Die Blockade, die einer gesetzeswidrigen Kollektivstrafe der Zivilbev&#246;lkerung in Gaza gleichkommt, hat die Wirtschaft schwer getroffen und 70 bis 80 Prozent der Bewohner in Armut und abh&#228;ngig von humanit&#228;rer Hilfe zur&#252;ckgelassen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Die UN-Grundprinzipien f&#252;r die Anwendung von Gewalt und den Gebrauch von Schusswaffen durch Beamte mit Polizeibefugnissen legen fest, dass Beh&#246;rden so weit wie m&#246;glich gewaltfreie Mittel anwenden sollen, bevor sie auf den Einsatz von Gewalt und Schusswaffen zur&#252;ckgreifen. Die Grundprinzipien schreiben auch fest, dass bei einem unvermeidbaren gesetzesm&#228;&#223;igen Einsatz von Gewalt und Schusswaffen die Beh&#246;rden zur&#252;ckhaltend und verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig zur Ernsthaftigkeit des Vergehens handeln sollen. T&#246;dliche Gewalt soll nur dann angewendet werden, wenn sie unvermeidbar ist, um Leben zu sch&#252;tzen. Die Grundprinzipien fordern auch eine effektive Berichterstattung sowie einen &#220;berpr&#252;fungsprozess, besonders bei Todesf&#228;llen und schweren Verletzungen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000;"><em><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Quelle: Meldung von Human Rights Watch vom 31. Mai 2010</strong></span></span></em></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/03/israel-full-impartial-investigation-of-flotilla-killings-essential/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">03. Juni 2010 &#8211; Israel: Full, Impartial Investigation of Flotilla Killings Essential &#8211; Gleiche Meldung in englischer Sprache</span></a></span></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/02/humanitarian-convoy-meps-condemn-israeli-commando-operation/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">02. Juni 2010 &#8211; Humanitarian convoy: MEPs condemn Israeli commando operation</span></a></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/01/israels-toedlicher-angriff-auf-den-hilfskonvoi-fuer-den-gaza-streifen-schockiert-die-welt/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">01. Juni 2010 - Israels t&#246;dlicher Angriff auf den Hilfskonvoi f&#252;r den Gaza-Streifen schockiert die Welt</span></a></span></strong></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Israel: Full, Impartial Investigation of Flotilla Killings Essential</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Given Israel&#39;s poor track record of investigating unlawful killings by its armed forces, the international community should closely monitor any inquiry to ensure it meets basic international standards and that any wrongdoers are brought to justice. Sarah Leah Whitson, Middle East director (New York)&#160;- Israel should promptly conduct a credible and impartial investigation into the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff"><a href="http://www.hrw.org/en/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-4209" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/07/Human-Rights-Watch.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 130px; float: left; height: 130px" title="Human Rights Watch" /></a>Given Israel&#39;s poor track record of investigating unlawful killings by its armed forces, the international community should closely monitor any inquiry to ensure it meets basic international standards and that any wrongdoers are brought to justice.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Sarah Leah Whitson, Middle East director</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000"><span style="color: #0000ff">(New York)&nbsp;-</span> Israel should promptly conduct a credible and impartial investigation into the deaths of at least 10 activists after Israeli security forces boarded ships that were part of an &quot;aid flotilla&quot; to Gaza, Human Rights Watch said today.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Human Rights Watch said that the incident, in which dozens of activists and several Israeli commandos were also reportedly wounded, raises grave concerns about possible unlawful and excessive use of lethal force.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">&quot;A prompt, credible, and impartial investigation is absolutely essential to determine whether the lethal force used by Israeli commandos was necessary to protect lives and whether it could have been avoided,&quot; said Sarah Leah Whitson, Middle East director at Human Rights Watch. &quot;Given Israel&#39;s poor track record of investigating unlawful killings by its armed forces, the international community should closely monitor any inquiry to ensure it meets basic international standards and that any wrongdoers are brought to justice.&quot;</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">According to reports, at 4 a.m. on May 31, Israeli commandos boarded ships of the aid flotilla. Approximately 700 activists were taking part in the 6-ship flotilla. The flotilla&#39;s organizers said it was carrying humanitarian aid intended for Gaza, including cement, wheelchairs, and parts to repair water infrastructure. The activists said the ships were 70 nautical miles offshore when Israeli forces boarded the ships.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">The Israeli government stated that activists on the ships violently resisted Israeli boarding forces, seriously wounding two soldiers. Activists aboard the ships stated that Israeli forces killed unarmed members of the humanitarian aid flotilla. Human Rights Watch has not yet been able to conduct its own investigation to determine which account is accurate. The government had warned the flotilla not to attempt to breach Israel&#39;s blockade of Gaza.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">&quot;The Israeli government&#39;s opposition to the flotilla initiative was well advertised, but does not address the main issues&nbsp;- did Israeli forces use unlawful lethal force aboard the ships, and could alternative steps have been taken that would have avoided the violence,&quot; Whitson said.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Human Rights Watch called on Israel to grant all detained and injured flotilla members immediate access to counsel and their families, and to disclose the identities of all those injured and killed. According to the flotilla&#39;s organizers, Israeli authorities have denied those detained in Ashdod port access to their lawyers, and have yet to disclose where the injured have been hospitalized. All communications from the flotilla and flotilla members have apparently been blocked, and the names of those killed have not been released.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Israel has blockaded Gaza&#39;s land and sea borders since Hamas seized control of the territory in June 2007. Egypt has been an essential partner in the blockade along Gaza&#39;s southern border. The blockade, which amounts to the unlawful collective punishment of Gaza&#39;s civilian population, has severely damaged the economy, leaving 70 to 80 percent of Gazans in poverty and dependent on humanitarian aid.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">The United Nations Basic Principles on the Use of Force and Firearms by Law Enforcement Officials provide that authorities shall, as far as possible, apply non-violent means before resorting to the use of force and firearms. The Principles provide that if the lawful use of force and firearms is unavoidable, then the authorities must use restraint and act in proportion to the seriousness of the offense. Lethal force may be used only when strictly unavoidable to protect life. The Basic Principles also call for an effective reporting and review process, especially in cases of death and serious injury.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000"><em>News from Human Rights Watch &#8211; 31 May 2010</em></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/03/israel-vollstaendige-und-unabhaengige-untersuchung-der-toetungen-auf-flotte-noetig/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">03. Juni 2010&nbsp;- Israel: Vollst&auml;ndige und unabh&auml;ngige Untersuchung der T&ouml;tungen auf Flotte n&ouml;tig &#8211; The same news in german language</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/02/humanitarian-convoy-meps-condemn-israeli-commando-operation/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">02. Juni 2010&nbsp;- Humanitarian convoy: MEPs condemn Israeli commando operation</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/01/israels-toedlicher-angriff-auf-den-hilfskonvoi-fuer-den-gaza-streifen-schockiert-die-welt/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">01. Juni 2010&nbsp;- Israels t&ouml;dlicher Angriff auf den Hilfskonvoi f&uuml;r den Gaza-Streifen schockiert die Welt</span></a></strong></span></span></p>
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		<title>Humanitarian convoy: MEPs condemn Israeli commando operation</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:55:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Israel&#39;s Tzahal commando operation against a humanitarian convoy was almost unanimously condemned by the Foreign Affairs Committee on Tuesday, in a debate in Brussels with the Israeli Ambassador and a Council representative. MEPs called for an impartial international inquiry into the operation and urged Israel to end the Gaza blockade. Some said the EU/Israel association [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_de.htm" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2799" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/Europaeische-Parlament-deutsch-Logo.gif" style="margin: 10px 20px; width: 192px; float: left; height: 49px" title="Europ&#228;ische Parlament deutsch Logo" /></a>Israel&#39;s Tzahal commando operation against a humanitarian convoy was almost unanimously condemned by the Foreign Affairs Committee on Tuesday, in a debate in Brussels with the Israeli Ambassador and a Council representative. MEPs called for an impartial international inquiry into the operation and urged Israel to end the Gaza blockade. Some said the EU/Israel association agreement should be suspended.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Asked by Ignacio Salafranca (EPP, ES) about the number of EU citizens involved in the humanitarian operation, EU Political and Security Committee Chairman Carlos Fernandez Arias, said, on the EU High Representative&#39;s behalf, that he had &quot;no specific figures to give&quot;. He nonetheless noted that &quot;about 50 people are currently detained&quot; and that &quot;the others are being repatriated&quot;. The EU High Representative had requested consular access to the Israeli authorities, he added.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">As to the consequences of this attack, Mr&nbsp; Fernandez observed that &quot;Middle East diplomacy will be more complicated, and regional tensions exacerbated, notably with Turkey. Egypt is also under pressure to open the Rafah border crossing&quot;. He added that &nbsp;&quot;the blockade policy must cease&quot; and suggested that &quot;crossings could be opened under international control&quot;.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">&quot;Israel must not commit acts of piracy to protect itself&quot;, said Mar&iacute;a Mu&ntilde;iz De Urquiza (S&amp;D, ES). For the Liberal group, Annemie Neyts (BE), argued that the Gaza blockade must be lifted &quot;for political, as well as humanitarian, reasons&quot;.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Israel&#39;s EU Ambassador Ran Kuriel, said that this was &quot;not a peaceful humanitarian mission, but a provocation that became a tragedy&quot;. He deplored the loss of human life, noting that the incident had left nine dead and fifty-five injured.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Mr Kuriel sought to show MEPs the violence with which some Israeli soldiers boarding the convoy ships had been met. They were &quot;attacked by a crowd armed with iron bars and knives&quot;, he said.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Development Committee Chair Eva Joly (Greens/EFA), responded heatedly to the video images presented, saying that &quot;there is no guarantee as to the authenticity of the images shown to us, and this why there must be an international inquiry&quot;.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">&quot;Meanwhile, the association agreement should be suspended, and the OECD accession process should be interupted until the inquiry outcome is known&quot;, said Ms Joly, who was a member of the European Parliament delegation that visited Gaza last week. This view was echoed by her Spanish GUE/NGL colleague, Willy Meyer.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000">Speaking for the ECR Charles Tannock (UK) regretted the incident and deplored the loss of lives, but added that no more weapons should reach Gaza and fall into the hands of Hamas.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000"><em>Press Release from the European Parliament &#8211; 01 June 2010</em></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/06/01/israels-toedlicher-angriff-auf-den-hilfskonvoi-fuer-den-gaza-streifen-schockiert-die-welt/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">01. Juni 2010 &#8211; Israels t&ouml;dlicher Angriff auf den Hilfskonvoi f&uuml;r den Gaza-Streifen schockiert die Welt</span></a></span></strong></span></span></p>
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