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  • 04Jun

    A recent report by the World Health Organization (WHO), HIV/AIDS Programme Highlights 2008-09, outlines major accomplishments of the agency in collaboration with countries and partners in promoting interventions to accelerate the progress towards universal access to HIV prevention, treatment, care and support services.

    The report highlights, for example, that there has been a sharp increase in HIV testing in recent years thanks to WHO and UNAIDS approach, called the provider initiated testing and counseling (PITC), where healthcare providers specifically recommend an HIV test to patients attending health facilities in certain settings.

    WHO now recommends earlier initiation of antiretroviral therapy (ART); delivery of safer, more effective antiretroviral drugs (ARVs); and their prolonged use for the prevention of mother-to-child HIV transmission.

    More than half of the 93 reporting countries developing programmes have addressed their human resource shortages in AIDS care through WHO's strategy of "task shifting".

    Due in part to WHO's efforts, the volume and scope of data to measure progress in scaling-up priority HIV interventions has also improved substantially since 2008. For the first time, WHO, UNICEF and UNAIDS jointly collected data from national programmes worldwide.

    Despite funding gaps and implementation challenges, measurable progress was seen in the 2008-2009 biennium. While much work remains, the HIV/AIDS Programme Highlights shows that progress can be achieved, even in the most difficult environments.

    HIV/AIDS Programme – Highlights 2008-09 – english

    Programme VIH/SIDA – Faits Marquants 2008-09 – french

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  • 04Mai

    Das Immunsystem verfügt über Präzisionswaffen, mit denen es gegen Krankheitserreger und Fremdstoffe im Körper vorgeht. Wissenschaftler versuchen dieses Abwehrsystem auch gegen Tumorzellen einzusetzen und so den Krebs mit körpereigenen Waffen zu schlagen. Die aktuelle Ausgabe des "einblick", Zeitschrift des Deutschen Krebsforschungszentrums, widmet diesem spannenden Forschungsgebiet einen Schwerpunkt.

    Immunzellen zerstören kranke und fremde Zellen, verschonen jedoch den eigenen Körper. Dafür müssen sie lernen, zwischen "selbst" und "fremd" zu unterscheiden. Wie das geht, erforschen Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Bei Krebs steht das Immunsystem allerdings vor einem Problem: Einerseits sind Tumorzellen kranke, entartete Zellen, andererseits sind sie aus körpereigenen Zellen hervorgegangen. Forscher suchen deshalb nach Merkmalen, die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden, und entwickeln Verfahren, um die Körperabwehr auf den Tumor zu lenken. Die aktuelle Ausgabe des "einblick" beschreibt, wie DKFZ-Forscher ein "Fahndungsbild" des Tumors erstellen und dieses Bild der Körperpolizei vorhalten, wie man maßgeschneiderte Moleküle der Immunabwehr - so genannte Antikörper - gegen Krebs einsetzen kann und warum manche Zellen des Immunsystems Tumoren beschützen, statt gegen sie vorzugehen.

    "Krebs lässt sich verhindern!" So lautete die Botschaft des diesjährigen Weltkrebstags. Aber wie? Wissenschaftler vom DKFZ haben auf einem Pressetreffen erläutert, was man tun kann, um sich vor Krebs zu schützen. "einblick" war dabei und fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

    Deutschlands bekanntester Dopingaufklärer arbeitet im Deutschen Krebsforschungszentrum: Professor Werner Franke, Zellbiologe und wortgewaltiger Ankläger des Drogenmissbrauchs im Sport. Er untersucht Dopingpraktiken und ihre Folgen - und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sie beschreibt. Im Januar ist Werner Franke 70 Jahre alt geworden. Warum Aufhören für ihn trotzdem nicht in Frage kommt, erzählt er im "einblick".

    Weitere Themen im aktuellen Heft:

    • Teure neue Medizin: Die Kosten des Gesundheitssystems explodieren
    • Entwaffnet! Wie humane Papillomaviren das Immunsystem überlisten
    • Neue Chance für die Gentherapie - Interview mit Professor Christof von Kalle
    • Helmholtz-Zentren im Porträt: Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

    "einblick" ist die Zeitschrift des Deutschen Krebsforschungszentrums. Sie erscheint drei- bis viermal pro Jahr und kann kostenlos abonniert werden.

    Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz.) in der Helmholtz-Gemeinschaft vom 03. Mai 2010

    Durch einen Klick oben auf das Bild, könnt Ihr Euch die Zeitschrift als PDF-Dokument beim Deutschen Krebsforschungszentrum ansehen.

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  • 16Feb

    Institut für Geschichte, Theorie & Ethik der Medizin der RWTH Aachen

    Unter dem Titel “Todesbilder. Studien zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod” erscheint in diesen Tagen im Campus-Verlag Frankfurt eine neue Buchreihe. Sie untersucht den Umgang mit dem Tod und der Leiche in verschiedenen Epochen, politischen Systemen und soziokulturellen Zusammenhängen. Wie sichtbar oder unsichtbar ist der Tod in verschiedenen Gesellschaften? Wie wird beispielsweise der Leichnam im Interesse der Lebenden weiterverwendet? Wie inszeniert die Kunst den toten Körper?

    Herausgegeben wird die interdiziplinär ausgerichtete Reihe von Dominik Groß (RWTH Aachen) in Verbindung mit Andrea Esser (Universität Marburg), Hubert Knoblauch (TU Berlin) und Brigitte Tag (Universität Zürich).

    Die Buchreihe startet zeitgleich mit drei Bänden:

    Im Zentrum des ersten Bandes mit dem Titel “Objekt Leiche” stehen der menschliche Leichnam und seine Nutzbarmachung in verschiedenen Kulturen und Epochen: Dabei interessieren neben der Aneignung der Leiche durch Dritte auch neue, wenig beachtete Phänomene der Dienstbarmachung des eigenen Leichnams wie die Kryonisierung, die Plastination oder die Diamantierung. Der von Dominik Groß und Jasmin Grande herausgegebene Band entstand unter dem Dach des “Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte” und versammelt Beiträge von 19 Wissenschaftlern der RWTH Aachen.

    Der von Dominik Groß, Julia Glahn und Brigitte Tag edierte zweite Band (“Die Leiche als Memento mori”) widmet sich der Frage, welche Bedeutung die konkrete Erfahrung mit der Leiche für das Verstehen des abstrakten Todes besitzt.

    Demgegenüber beschäftigt sich der von Dominik Groß und Christoph Schweikardt herausgegebene Band 3 unter dem Titel “Die Realität des Todes” mit dem Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen.

    Mittelfristiges Ziel der Reihenherausgeber ist eine Thanatologie, die lebens- und geisteswissenschaftliche Perspektiven zusammenführt und zu einer Enttabuisierung des Todes beiträgt. Die neue Reihe und die ersten drei Bände werden bei Campus vorgestellt unter:

    http://www.campus.de/wissenschaft/kulturwissenschaften/Kultursoziologie%2F+Cultural+Studies.40450.html

    Quelle: Pressemitteilung der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen vom 16. Februar 2010, veröffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft – www.idw-online.de

  • 11Jan

    Untersuchungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass bis zum vollendeten 17. Lebensjahr rund zwei Drittel der Mädchen und Jungen Geschlechtsverkehr hatten. Entsprechend hoch ist der Bedarf an sexueller Aufklärung. So äußern Jugendliche den Wunsch, vor allem über Zärtlichkeit und körperliche Liebe, Verhütung sowie sexuell übertragbare Infektionen seriöse Informationen zu erhalten. Mit ihrer Aufklärungsreihe "sex n tipps" greift die BZgA diesen Bedarf auf und hat für 13- bis 17-jährige Jugendliche drei kompakte Informationsbroschüren im praktischen Taschenformat entwickelt.

    Die Broschüre "sex n tipps: Körper und Gesundheit" dreht sich um die rasanten physischen und psychischen Veränderungen, die Mädchen und Jungen in der Pubertät erfahren. Sie thematisiert die damit einhergehenden Probleme wie Akne und Menstruationsschmerzen und informiert zudem über die Symptome und Ansteckungswege von sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten, wie Chlamydien und Humane Papillomaviren (HPV). Die Broschüren "sex n tipps: Jungenfragen" und "sex n tipps: Mädchenfragen" greifen die drängenden Fragen und Unsicherheiten auf, die Jungen und Mädchen in der Pubertät beschäftigen: Wie fühlt sich die erste Liebe an und wie der erste Kuss? Was muss ich beim ersten Sex beachten und was denkt das andere Geschlecht über Liebe, Sex und Verhütung? Auch kulturelle Besonderheiten wie die Beschneidung bei Jungen werden thematisiert.

    Die Broschüren wurden auf der Grundlage von Fragen entwickelt, die Jungen und Mädchen an die Jugendhomepage der BZgA www.loveline.de richteten. Die Internetseite bietet umfangreiche Informationen zu den Themen Liebe, Sex und Partnerschaft, Erfahrungsberichte von Jugendlichen sowie die Möglichkeit, sich mit Experten zu verschiedenen Fragen zu Sexualität und Verhütung auszutauschen.

    Die "sex n tipps“-Broschüren „Körper und Gesundheit", "Mädchenfragen" und "Jungenfragen" stehen zum Download unter http://www.loveline.de/shop/download.php zur Verfügung. Außerdem können sie kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden:

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-mail: order@bzga.de, www.bzga.de/?&id=medien&sid=72

    Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 01. Januar 2010

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  • 18Okt

    In diesen Tagen ist das Jahrbuch 2008/2009 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. erschienen.

    Dieses Jahrbuch enthält die folgenden Themengebiete:

    • Jahresbericht 2008 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.
    • Alte und neue Bilder der HIV-Infektion
    • Antiretrovirale Therapie und Prävention
    • Das Virus und die Moral
    • Mut gehört dazu – Krankheit als Stigma?

    Die Online-Version als PDF-Dokument erreicht ihr über den folgenden Link auf der Seite der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Auf dieser Seite ist auch die Bestellung als Broschüre möglich.

    http://www.aidshilfe.de/index.php?id=17837&sessionLanguage=de&sessionCountry=DE

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  • 18Okt

    Der diesjährige Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2009, die am heutigen Tage endet, war China. Unter dem Motto "Tradition und Innovation" wurde ein vielfältiges Programm rund um die chinesische Kultur und Literatur präsentiert.

    Yan-Lianke-BuchDabei ist als besonderes Highlight der Roman des chinesischen Schriftstellers Yan Lianke "Der Traum meines Großvaters" zu sehen, bei dem es sich um den ersten Aidsroman Chinas handelt. Der Roman kommt dabei auf hochliterarische Weise so nah an die Wahrheit, dass es wenige Tage nach seinem Erscheinen in der Volksrepublik China verboten wurde. In Deutschland ist der Roman im Ullstein Verlag erhältlich (Yan Lianke "Der Traum meines Großvaters" - Übersetzt v. Ulrich Kautz – 364 Seiten - € 22,90 – ISBN: 978-3550087493 – Ullstein Verlag – August 2009).

    Yan Lianke sammelt Preise wie kein anderer chinesischer Schriftsteller. Trotzdem schickte in China nicht zur Frankfurter Buchmesse. Welt Online befragte Yan Lianke, warum er als wichtiger Schriftsteller Chinas nicht zur chinesischen Delegation gehöre. Dieser sagte dazu: "Für die Offiziellen bis ich einer der Umstrittensten. Beide Romane, die auf Deutsch erscheinen, "Dem Volke dienen" und der "Traum meines Großvaters", sind bei uns verboten. Sie wollen nicht, dass ein Autor mitkommt, der dann auf der Buchmesse gefragt wird, warum seine Bücher auf dem Index stehen. So kommt es, dass ich zwar individuelle Einladungen von der deutschen Seite habe, aber nicht auf der Liste der Delegation stehe."

    Unter www. hr-online.de gab der Hessische Rundfunk (Roman Halfmann) eine sehr gute Beschreibung zu diesem Buch und zu Yan Lianke wieder. Diesen Bericht möchte ich an dieser Stelle für euch abdrucken:

    Aids ist ein schmerzhaftes Kapitel der jüngsten chinesischen Geschichte und im offiziellen China ein unbeliebtes Thema. Kein Wunder, dass der Roman des Schriftstellers Yan Lianke dort verboten ist: Er sei der Ehre des Landes nicht zuträglich.

    Allein, die rosigen Zeiten des Wohlstandes dauern nicht lange an, denn plötzlich leiden die Blutspender an einer seltsamen Krankheit, die mit Fieber beginnt, eitrige Wunden verursacht und mit dem Tod endet. Diese "Fieber" bezeichnete Erkrankung ist natürlich AIDS, was die Bauern aber nicht wissen können, da die Immunschwäche zu den dekadenten Krankheiten des Westens gehört und in China offiziell nicht vorkommt.

    Die Bürger des kleinen Dorfes Dingzhuang in der Provinz Henan wittern in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts die Chance ihres Lebens: Ihr Blut bringt bares Geld und könnte helfen, die Armut zu lindern und zudem endlich den Luxus der Großstädte aufs Land zu holen. So bricht ein wahrer Handel mit Blut aus, unterstützt von der Regierung, die das Blutspenden als patriotischen Akt bezeichnet und an dem sich viele bereichern - auch Ding Hui, der Blutchef das Dorfes wird.

    Dorf der Kranken

    Aufgrund der propagandistischen Zuspitzungen erfahren die Dorfbewohner kaum Hilfe von den übergeordneten Stellen und sterben also ohne großes öffentliches Aufsehen. Hilflos und krank beschließen sie, sich in der Dorfschule ein Asyl zu errichten und streben hier eine Gesellschaft der Kranken an: Man isst gemeinsam und auch die Möglichkeit sexueller Erfüllung ist gegeben, wenngleich heimlich.

    Doch der Plan scheitert, da Neid, Missgunst und Gier selbst noch die Todkranken beherrschen: Die gesellschaftliche Ordnung zerbricht schnell und der Wunsch nach Rache an den Schuldigen bestimmt zunehmend das Denken. – Der Blutchef Ding Hui, reich geworden und zu allem Unglück für die Kranken auch noch gesund geblieben, ist nach Meinung der Mehrheit schuldig an dem Fieber - da man ihn aber als Vertreter der Regierung nicht einfach so lynchen kann, vergiftet man zuerst sein Vieh, dann den zwölfjährigen Sohn.

    Ein Geist berichtet

    Es ist dieser unschuldig gestorbene Sohn, der aus dem Grab seinem ebenfalls gesund gebliebenen Großvater in Form von Träumen die Geschichte des Dorfes erzählt. Doch beschränkt der Autor sich nicht allein auf die kindliche Perspektive, sondern nutzt den toten Jungen als allwissendes Medium, durch den die Handlung in Form eingestreuter Rückblenden fassbar wird.

    Die Konzentration auf das Kind bewirkt einen einfachen Stil, der die Emotionen angesichts des schrecklichen Geschehens zugespitzt und also ohne eigentliche Reflexion trägt; Wiederholungen sind daher die Regel, welche die Fassungslosigkeit angesichts entsetzlicher Ereignisse verstärken. All dies macht die Lektüre einerseits leicht, da die Sprache einfach ist und nicht überfordert, andererseits bewirkt dies eine umso direkte Auseinandersetzung mit dem Inhalt: Yan Lianke ist sich bewusst, dass Sprachexperimente den Inhalt nur schwächen, weshalb er ganz der Thematik vertraut - wobei man sich manchmal weniger Wiederholungen und einen insgesamt neutraleren Erzähler wünscht.

    Einmal mehr: Verboten

    Man ahnt es - auch dieser Roman ist in China verboten. Wie auch Yan Liankes ebenfalls zu empfehlendes und lichteres Werk "Dem Volke dienen"; beide Romane seien der Ehre des Landes nicht zuträglich, so die offizielle Begründung. Gleichwohl wird in dieser Auseinandersetzung mit dem Aids-Skandal der 90er Jahre eine offene Kritik an der Regierung vermieden, stattdessen beschäftigt den Autor das Dorf als Mikrokosmos und Miniaturausgabe des Staates.

    Seine Kritik ist eher moralischer als politischer Natur, gleichwohl in China dies von der Regierung selbstverständlich in einem engen Zusammenhang gedeutet wird. - Das Verbot ist bedauerlich, da man bei der Lektüre stets die Entrüstung, Verzweiflung und auch den Pessimismus Yan Liankes spüren kann: Es ist ein aufrüttelndes und mit Herzblut verfasstes Werk, erstellt aus einfachsten literarischen Mitteln und daher umso unter die Haut gehender.

    Am Ende des Romans entschuldigt sich Yan Lianke für den Schmerz, den er den Lesern bereitet habe und bittet um Verzeihung, vermerkt aber zugleich, aufgrund der Abfassung dieses Romans seinerseits Lebenszeit verloren zu haben: Ein ungeheuerer Schmerz habe ihn gesundheitlich und auch psychisch ruiniert.Seine Kritik ist eher moralischer als politischer Natur, gleichwohl in China dies von der Regierung selbstverständlich in einem engen Zusammenhang gedeutet wird. - Das Verbot ist bedauerlich, da man bei der Lektüre stets die Entrüstung, Verzweiflung und auch den Pessimismus Yan Liankes spüren kann: Es ist ein aufrüttelndes und mit Herzblut verfasstes Werk, erstellt aus einfachsten literarischen Mitteln und daher umso unter die Haut gehender.

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