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	<title>Positiv Leben Blog</title>
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	<description>Leben mit HIV und AIDS</description>
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		<title>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen: &#8220;Wir sind emp&#246;rt!&#8221;</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/vfa-die-forschenden-pharma-unternehmen-wir-sind-empoert/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:49:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin (vfa). Zu einem Beitrag des &#8220;heute journal&#8221; am 10. M&#228;rz, in dem die gesamte Pharmaindustrie pauschal als kriminelle Vereinigung dargestellt wird, hat der vfa heute mit nachfolgendem Schreiben an den Intendanten des ZDF und dem Fernsehrat des ZDF Beschwerde eingelegt.
Der Beitrag &#8220;Ein Pharma-Referent packt aus&#8221; im &#8220;heute journal&#8221; am 10. M&#228;rz 2010
Sehr geehrter Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vfa.de/de/index.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4274" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="vfa" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/vfa.jpg" alt="" width="107" height="50" /></a>Berlin (vfa).</span> Zu einem Beitrag des &#8220;heute journal&#8221; am 10. M&#228;rz, in dem die gesamte Pharmaindustrie pauschal als kriminelle Vereinigung dargestellt wird, hat der vfa heute mit nachfolgendem Schreiben an den Intendanten des ZDF und dem Fernsehrat des ZDF Beschwerde eingelegt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Der Beitrag &#8220;Ein Pharma-Referent packt aus&#8221; im &#8220;heute journal&#8221; am 10. M&#228;rz 2010</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Sehr geehrter Herr Professor Sch&#228;chter,</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">im &#8220;heute journal&#8221; am 10. M&#228;rz wurde im Anschluss an die aktuelle gesundheitspolitische Berichterstattung ein Beitrag unter der &#220;berschrift &#8220;Ein Pharmareferent packt aus&#8221; gesendet. Der Autor Rainer Fromm hat es darin geschafft, die gesamte Pharmaindustrie pauschal als kriminelle Vereinigung darzustellen. Die angeblichen Praktiken von Pharmareferenten im Auftrag von Pharmaunternehmen wurden generell als Bestechung bezeichnet, die Arbeit der Industrie als &#8220;korrupte Machenschaften der Branche&#8221; bezeichnet und Pharmafirmen in die N&#228;he der Mafia ger&#252;ckt, die ihre Kritiker bedrohen und Gewalt gegen sie anwenden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">An keiner Stelle wurde ein einziger Beleg f&#252;r diese Behauptungen angef&#252;hrt. Stattdessen kamen ein Staatsanwalt und ein Polizeibeamter zu Wort, die weitere vage Anschuldigungen f&#252;r das angeblich kriminelle Verhalten unserer Branche geben durften.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Sehr geehrter Herr Sch&#228;chter, wir sind emp&#246;rt &#252;ber diese Art von unseri&#246;ser und verunglimpfender Berichterstattung und wir wenden uns mit aller Entschiedenheit dagegen. Dass eine solche pauschale Verunglimpfung in einer Flaggschiffsendung der deutschen Fernsehnachrichten ausgestrahlt werden kann, ist hochgradig infam und l&#228;sst jegliche journalistische Sorgfaltspflicht vermissen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Unsere Branche hat durch strikte und sanktionsbewehrte Selbstkontrolle viel getan, um auch Fehlverhalten im Einzelfall zu unterbinden. Das blieb in dem Beitrag selbstverst&#228;ndlich unerw&#228;hnt. Seit 2004 gibt es die vom vfa und seinen Mitgliedern initiierte &#8220;Freiwillige Selbstkontrolle f&#252;r die Arzneimittelindustrie e.V. (FSA)&#8221;, die hohe Anerkennung f&#252;r ihre Arbeit findet. Den Kodizes des FSA haben sich alle Mitgliedsunternehmen des vfa unterworfen. Dies entspricht immerhin rund 70 Prozent des deutschen Pharmamarktes. Sollte es also &#8211; wider erwarten &#8211; Belege f&#252;r Handlungen geben, die strafrechtlich relevant sind oder nicht dem Kodex der Freiwilligen Selbstkontrolle entsprechen, so ist jeder aufgerufen, diese anzuzeigen. Dies kann bei der FSA &#252;brigens auf der Homepage sogar anonym geschehen (<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fs-arzneimittelindustrie.de/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.fs-arzneimittelindustrie.de/</span></a></span>). Ich verweise hierzu auch auf mein Schreiben an Sie vom 16. Dezember 2008.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wir erwarten im Namen der rund 120.000 Mitarbeiter der pharmazeutischen Industrie in Deutschland eine Entschuldigung f&#252;r diese pauschale Verunglimpfung. Wir erwarten des Weiteren, dass sich das ZDF zuk&#252;nftig wieder um die einer &#246;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalt w&#252;rdigen journalistischen Qualit&#228;t bem&#252;ht und Sie darauf hinwirken, dass das ZDF solche Pauschalverurteilungen k&#252;nftig unterl&#228;sst. Und wir erwarten, dass man uns, wie es journalistisch seri&#246;s gewesen w&#228;re, die Chance zur Stellungnahme gibt. Insbesondere bei derart massiven Behauptungen gegen uns w&#228;re dies ein Gebot der Sorgfaltspflicht eines jeden Journalisten gewesen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wir bieten dem Autoren Rainer Fromm und jedem weiteren Journalisten, der zu pharmaspezifischen Inhalten recherchiert, jederzeit gerne ein Gespr&#228;ch an. Und wir sind sicher, dass auch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Freiwilligen Selbstkontrolle gern &#252;ber ihre Arbeit berichten w&#252;rde, wenn man sie denn lie&#223;e.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Sie werden Verst&#228;ndnis daf&#252;r haben, dass wir &#252;ber diesen unerh&#246;rten Bericht auch den Fernsehrat des ZDF informieren und dieses Schreiben auch ver&#246;ffentlichen werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Cornelia Yzer</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Kopie: Fernsehrat des ZDF</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit f&#252;hrenden Herstellern und ihren &#252;ber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repr&#228;sentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und besch&#228;ftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa &#8211; auch im Internet. Mehr dazu unter:</span> <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/</span></a></span></strong></p>
<p><strong><em><span style="color: #000000;">Quelle: Pressemitteilung Nr. 013 des vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen vom 12. M&#228;rz 2010</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Der vfa. hat das o. a. Beschwerdeschreiben  aufgrund eines Berichts im ZDF Heute Journal vom 10. M&#228;rz 2010 ver&#246;ffentlicht. Diesen Bericht k&#246;nnt Ihr unter dem nachfolgenden Link in der ZDF Mediathek noch einmal ansehen:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/993350/ZDF-heute-journal-vom-10.-Maerz-2010?bc=svp;sv3&amp;flash=off" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/993350/ZDF-heute-journal-vom-10.-Maerz-2010?bc=svp;sv3&amp;flash=off</span></strong></a></p>
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		<title>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen: &#8220;5 % und 5 Mrd. sollte man nicht verwechseln&#8221;</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/vfa-die-forschenden-pharma-unternehmen-5-und-5-mrd-sollte-man-nicht-verwechseln/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:18:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Pinkwart]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (vfa). Zu den heute per Agenturmeldung verbreiteten &#196;u&#223;erungen von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, es gebe dringenden Handlungsbedarf die Arzneimittelausgaben zu senken, da diese von 2008 auf 2009 um 5 Milliarden Euro gestiegen sein, erkl&#228;rt Cornelia Yzer, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des vfa:
&#8220;Bevor sich Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vfa.de/de/index.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4274" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="vfa" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/vfa.jpg" alt="" width="107" height="50" /></a>Berlin (vfa).</span> Zu den heute per Agenturmeldung verbreiteten &#196;u&#223;erungen von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, es gebe dringenden Handlungsbedarf die Arzneimittelausgaben zu senken, da diese von 2008 auf 2009 um 5 Milliarden Euro gestiegen sein, erkl&#228;rt Cornelia Yzer, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des vfa:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Bevor sich Politiker gehorsam in Parteidisziplin &#252;ben, sollten sie sich mit den Fakten vertraut machen: Die Arzneimittelausgaben sind von 2008 auf 2009 nicht um 5 Milliarden sondern um 5 % gestiegen. Was unterm Strich 1,5 Mrd. € bedeutet. Der Grund daf&#252;r liegt &#252;brigens im erh&#246;hten medizinischen Bedarf einer &#228;lter werdenden Gesellschaft und nicht in angeblich zu hohen Preisen. Etwas mehr Fakten und etwas weniger Wahlkampf-Polemik w&#252;rde manchem Politiker in der Diskussion um medizinisch notwendige Leistungen f&#252;r kranke Menschen gut zu Gesicht stehen! Hier populistisch Stimmung gegen eine Innovationsindustrie wie die pharmazeutische zu machen, steht gerade einem Innovationsminister schlecht zu Gesicht. &#8220;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit f&#252;hrenden Herstellern und ihren &#252;ber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repr&#228;sentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und besch&#228;ftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa &#8211; auch im Internet. Mehr dazu unter: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/</span></a></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung Nr. 011 des vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen vom 12. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch die folgenden Artikel:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/vfa-die-forschenden-pharma-unternehmen-der-himmel-auf-erden-sieht-anders-aus/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">13. M&#228;rz 2010 &#8211; vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen: “Der Himmel auf Erden sieht anders aus!”</span></a></span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/marktwirtschaft-durch-planwirtschaft-geht-nicht/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">13. M&#228;rz 2010 - Marktwirtschaft durch Planwirtschaft geht nicht!</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/finanzentwicklung-der-gesetzlichen-krankenversicherung-im-krisenjahr-2009-besser-als-erwartet/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">13. M&#228;rz 2010 - Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet</span></strong></a></p>
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		<title>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen: &#8220;Der Himmel auf Erden sieht anders aus!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:07:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin (vfa). Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Union, hat am Rande der Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erl&#228;utert, die Pharmaindustrie habe in Deutschland den Himmel auf Erden.
Dem widerspricht vfa-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer f&#252;r die forschenden Pharma-Unternehmen: &#8220;Mehr als 20 Regulierungen, die sich teilweise widersprechen, teils gegenseitig aufheben oder ungewollt verst&#228;rken, lasten auf den Arzneimitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vfa.de/de/index.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4274" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="vfa" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/vfa.jpg" alt="" width="107" height="50" /></a>Berlin (vfa).</span> Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Union, hat am Rande der Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erl&#228;utert, die Pharmaindustrie habe in Deutschland den Himmel auf Erden.</span></strong></p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;">Dem widerspricht vfa-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer f&#252;r die forschenden Pharma-Unternehmen: &#8220;Mehr als 20 Regulierungen, die sich teilweise widersprechen, teils gegenseitig aufheben oder ungewollt verst&#228;rken, lasten auf den Arzneimitteln in Deutschland. Der Himmel auf Erden sieht definitiv anders aus!&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Wir bekennen uns zu unser Verantwortung f&#252;r ein funktionierendes und finanzierbares Arzneimittelsystem. Damit auch k&#252;nftig jeder Patient vom medizinischen Fortschritt profitieren kann, haben wir forschenden Pharma-Unternehmen einen Vorschlag unterbreitet, der innerhalb von zwei Jahren das Vertragsgeschehen zwischen Firmen und Kassen deutlich in Gang bringen wird. Anderenfalls erfolgt eine zentrale Kosten-Nutzen-Bewertung mit anschlie&#223;enden H&#246;chstbetr&#228;gen f&#252;r Arzneimittel. Dieser Vorschlag liegt auf dem Tisch. Wir freuen uns, dass die Union unsere Bereitschaft, aktiv an einem zukunftsf&#228;higen Gesundheitssystem mitzuwirken, nun registriert und w&#252;rdigt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Jetzt muss die Politik aber auch den Mut haben, dem Wettbewerb eine Chance zu geben. Staatliche Eingriffe aus der Mottenkiste der Gesundheitspolitik, wie Zwangsrabatte und Preismoratorien, passen da nicht in die Landschaft,&#8221; so Yzer abschlie&#223;end.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit f&#252;hrenden Herstellern und ihren &#252;ber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repr&#228;sentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und besch&#228;ftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa &#8211; auch im Internet. Mehr dazu unter: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/</span></a></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung Nr. 010 des vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen vom 12. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch den folgenden Artikel:</span></strong></span></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/marktwirtschaft-durch-planwirtschaft-geht-nicht/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">13. M&#228;rz 2010 - Marktwirtschaft durch Planwirtschaft geht nicht!</span></strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktwirtschaft durch Planwirtschaft geht nicht!</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/marktwirtschaft-durch-planwirtschaft-geht-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:55:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin (vfa). Das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; berichtet heute &#252;ber Pl&#228;ne des Bundesgesundheitsministeriums, ein neues Preissystem f&#252;r patentgesch&#252;tzte Medikamente einzuf&#252;hren.
Dazu erkl&#228;rt f&#252;r die forschenden Pharma-Unternehmen Cornelia Yzer, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des vfa: &#8220;Entschieden widerspreche ich Aussagen, unsere Preise seien zu hoch. Die st&#228;rksten Ausgabensch&#252;be bei den Kassen kommen gegenw&#228;rtig aus anderen Bereichen des Gesundheitssystems, n&#228;mlich von der &#228;rztlichen Behandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vfa.de/de/index.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4274" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="vfa" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/vfa.jpg" alt="" width="107" height="50" /></a>Berlin (vfa).</span> Das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; berichtet heute &#252;ber Pl&#228;ne des Bundesgesundheitsministeriums, ein neues Preissystem f&#252;r patentgesch&#252;tzte Medikamente einzuf&#252;hren.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Dazu erkl&#228;rt f&#252;r die forschenden Pharma-Unternehmen Cornelia Yzer, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des vfa: &#8220;Entschieden widerspreche ich Aussagen, unsere Preise seien zu hoch. Die st&#228;rksten Ausgabensch&#252;be bei den Kassen kommen gegenw&#228;rtig aus anderen Bereichen des Gesundheitssystems, n&#228;mlich von der &#228;rztlichen Behandlung und aus den Krankenh&#228;usern, jedenfalls nicht von den Arzneimitteln.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Trotzdem ist es richtig, sich mit der Zukunft des Gesundheitssystems zu befassen. Es wird auch k&#252;nftig noch f&#252;r jedermann eine qualitative Versorgung mit Arzneimitteln geben, wenn die Politik jetzt richtig handelt und nicht neue Fehlanreize setzt. 20 Jahre Regulierung zeigen uns, nirgendwo kann man so viel Geld versenken wie in einem planwirtschaftlichen Gesundheitssystem. Wenn die Politik die Finger von solchem Unsinn l&#228;sst, k&#246;nnen wir uns auch k&#252;nftig Innovationen leisten. Die Gesundheitspolitik steht jetzt an einer Wegscheide! Sie muss sich entscheiden, ob sie dem Wettbewerb eine Chance gibt, f&#252;r mehr Effizienz zu sorgen oder ob sie auf die alten Modelle der Regulierung und Intervention setzen will. F&#252;r uns ist jedenfalls klar: Marktwirtschaft durch Planwirtschaft geht nicht, &#8221; so Yzer weiter.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ihre Vorstellungen erl&#228;utert die Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des vfa folgenderma&#223;en: &#8220;Wir glauben an Effizienz durch Wettbewerb. Wir wollen, dass Kassen und Firmen viel st&#228;rker durch Vertr&#228;ge Versorgung und Erstattung regeln k&#246;nnen und die staatliche Kosten-Nutzen-Bewertung nur dann zum Tragen kommt, wenn solche Einigungen nicht innerhalb von 2 Jahren gelingen.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit f&#252;hrenden Herstellern und ihren &#252;ber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repr&#228;sentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und besch&#228;ftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa &#8211; auch im Internet. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mehr dazu unter: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.vfa.de/de/presse/online-pks/</span></a></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung der vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen vom 08. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
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		<title>HIV/AIDS Epidemics in Eastern Europe under the Spotlight at Vienna AIDS Conference</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:41:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[VIENNA, 10 March (UN Information Service) – The rapidly growing HIV/AIDS epidemics in Eastern Europe fuelled primarily by unsafe injecting drug use are topics under the spotlight at the XVIII International AIDS Conference, AIDS 2010, to be held in Vienna in July. The United Nations, through the Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS) and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.unaids.org/en/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-4163" title="UNAIDS Logo" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/UNAIDS-Logo-300x58.gif" alt="" width="300" height="58" /></a>VIENNA, 10 March (UN Information Service) – </span>The rapidly growing HIV/AIDS epidemics in Eastern Europe fuelled primarily by unsafe injecting drug use are topics under the spotlight at the XVIII International AIDS Conference, AIDS 2010, to be held in Vienna in July. The United Nations, through the Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS) and the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) is supporting the conference from 18-23 July 2010 which is organized by the non-governmental organization the International AIDS Society.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">The conference will also examine worldwide progress towards the 2010 deadline set by world leaders in the Millennium Development Goals for universal access to treatment for HIV/AIDS and HIV prevention.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Around 25,000 people working in the field of HIV, including policy makers, legislators, researchers, people living with HIV and others committed to ending the pandemic will come to Vienna for AIDS 2010 which has the theme Rights Here, Right Now, emphasizing the central importance of human rights in responding to HIV.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">HIV and injecting drug users</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">By holding the conference in Vienna the organizers will highlight the situation in Eastern Europe and Central Asia, regions experiencing fast growing epidemics largely through unsafe injecting drug use. An estimated 1.5 million people are living with HIV in these regions. Sharing needles and injection equipment is thought to be three times more likely to transmit HIV than sexual intercourse.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">“To break the trajectory of the HIV epidemic in Eastern Europe, we must stop new infections among injecting drug users and their partners,” said UNAIDS Executive Director Michel Sidibé. “People using drugs have a right to access the best possible options for prevention, care and treatment.”</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Yet, as the results published in The Lancet last week show, injecting drug users often have little or no access to evidence-informed comprehensive HIV services. Globally, only 2 needles and syringes per injecting drug user are distributed per month, only 8 per cent of injecting drug users receive opioid substitution therapy, and only 4 per cent of HIV positive injecting drug users receive antiretroviral therapy (Mathers et al, 2010).</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">The United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) is the lead agency within the Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS) for HIV prevention, treatment, care and support for injecting drug users and in prison settings. It works in 55 priority countries in Africa, Eastern Europe and Central Asia, South and South East Asia, Latin America and the Caribbean, helping countries to provide drug users, prisoners and people vulnerable to human trafficking with comprehensive evidence-informed HIV services.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">“We can and must reverse the HIV epidemic, first of all by preventing the spread of drug use, and then by providing treatment to addicts. In this comprehensive programme, HIV-targeted measures include providing clean injecting equipment, opioid substitution, and antiretroviral therapy,” said UNODC Executive Director Antonio Maria Costa.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">HIV/AIDS and the Millennium Development Goals (MDGs)</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Tackling HIV/AIDS, part of the sixth Millennium Development Goal, sets the specific target of 2010 to achieve universal access to treatment for HIV/AIDS for all those who need it and HIV prevention and by 2015 to have halted and begun to reverse the spread of HIV/AIDS.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Statistics from 2008 show that an estimated 33.4 million people were living with HIV around the world but the number of people newly infected with HIV, after peaking in 1996, had declined to 2.7 million by 2008. However infection rates are continuing to rise in some parts of the world, especially Eastern Europe and Central Asia. Here, HIV prevalence has almost doubled since 2001.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">As the coverage of antiretroviral treatment in poorer countries has increased so there has been a decline in the number of AIDS deaths, to 2 million in 2008. So while 4 million people in developing countries were receiving antiretroviral drugs by December 2008, that is still only 42 per cent of those who needed it. And for every two people who start antiretroviral treatment, five new people become infected with HIV. Globally women have equal or greater access to antiretroviral drugs than men, partly through prevention of mother-to-child HIV transmission.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Pushing forward to achieve the Millennium Development Goals is one of the priorities for the United Nations Secretary-General, Ban Ki-moon this year. “The MDGs are too big to fail,” the Secretary-General said. “We are ready to act, ready to deliver, and ready to make 2010 a year of results for people.” A summit will be held in New York in September to mobilize global action on the MDGs.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">The AIDS 2010 conference will also bring benefits to people and organizations in Austria working in the field of HIV/AIDS according to AIDS 2010 Local Co-Chair, Dr. Brigitte Schmied, President of the Austrian AIDS Society: “Whether it be through the identification of priority needs and the way to meet them; understanding and tackling current limitations to universal access to HIV prevention, treatment, care and support; or a renewed sense of purpose and consolidation of efforts to apply interventions based on evidence rather than ideology.”</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><em>Pressrelease United Nations Information Service 10 March 2010</em></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch meine folgenden Artikel:</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/27/regionale-ausbreitung-der-hiv-epidemie-ist-dramatisch-weltweit-sinkende-neuinfektionszahlen-bedeuten-keine-entwarnung/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">27. November 2009 &#8211; Regionale Ausbreitung der HIV-Epidemie ist dramatisch – Weltweit sinkende Neuinfektionszahlen bedeuten keine Entwarnung</span></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/10/trotz-internationaler-appelle-kein-methadon-in-russland/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">10. November 2009 &#8211; Trotz internationaler Appelle kein Methadon in Russland</span></a></strong></span></p>
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		<title>Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/mehrwertsteuer-auf-arzneimittel-senken/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Sozialverband VdK fordert Sofortma&#223;nahmen zur Entlastung der Patienten
Der Sozialverband VdK fordert als Sofortma&#223;nahme zur Kostend&#228;mpfung im Gesundheitswesen die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent.
VdK-Pr&#228;sidentin Ulrike Mascher: &#8220;Das ist eine Ma&#223;nahme, die schnell wirken w&#252;rde. Krankenkassen und Patienten k&#246;nnten so um 2 bis 3 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Dazu bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=de1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2762" style="margin: 10px;" title="VdK Logo Internet" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/12/VdK-Logo-Internet.gif" alt="" width="293" height="112" /></a>Sozialverband VdK fordert Sofortma&#223;nahmen zur Entlastung der Patienten</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Sozialverband VdK fordert als Sofortma&#223;nahme zur Kostend&#228;mpfung im Gesundheitswesen die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">VdK-Pr&#228;sidentin Ulrike Mascher: &#8220;Das ist eine Ma&#223;nahme, die schnell wirken w&#252;rde. Krankenkassen und Patienten k&#246;nnten so um 2 bis 3 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Dazu bedarf es keiner langwierigen Verhandlungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen.&#8221; Allerdings m&#252;ssten die Pharmaunternehmen gesetzlich dazu verpflichtet werden, die Steuererm&#228;&#223;igung zu 100 Prozent an die Patienten weiterzugeben und nicht durch Preiserh&#246;hungen zu unterlaufen, betonte Mascher.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ulrike Mascher erg&#228;nzte: &#8220;So lange die Pharmaindustrie mehr Geld f&#252;r Marketing und Werbung als f&#252;r Forschung ausgibt und Gewinne erzielt von denen andere Branchen nur tr&#228;umen k&#246;nnen, gibt es bei den Arzneimittelpreisen noch deutlich Spielraum nach unten.&#8221; In Deutschland, so Mascher, sind die Arzneimittelpreise so hoch wie in kaum einem anderen Land. Von den 27 EU-Staaten verlangen nur zwei einen h&#246;heren Mehrwertsteuersatz auf Medikamente als in Deutschland, und zwar Bulgarien und D&#228;nemark. 23 von 27 EU-Staaten erheben keine oder eine erm&#228;&#223;igte Mehrwertsteuer auf Arzneimittel.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung des Sozialverbands VdK Deutschland (Michael Pausder) vom 11. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch meine folgenden Artikel:</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/07/beim-fiskus-klingelt-die-kasse-435-milliarden-euro-mehrwertsteuer-auf-arzneimittel/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">07. Februar 2010 &#8211; Beim Fiskus klingelt die Kasse: 4,35 Milliarden Euro Mehrwertsteuer auf Arzneimittel</span></strong></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/12/17/sozialverband-vdk-fordert-eine-absenkung-der-mehrwertsteuer-auf-arzneimittel/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">17. Dezember 2009 &#8211; Sozialverband VdK fordert eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel</span></strong></a></span></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/12/11/deutschland-liegt-bei-arzneimittelpreisen-im-europaeischen-durchschnitt/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">11. Dezember 2009 - Deutschland liegt bei Arzneimittelpreisen im europ&#228;ischen Durchschnitt!</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2008: 76 000 zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze im Gesundheitswesen</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/2008-76-000-zusaetzliche-arbeitsplaetze-im-gesundheitswesen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:04:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Ende 2008 waren insgesamt 4,6 Millionen Menschen oder etwa jeder neunte Besch&#228;ftigte in Deutschland im Gesundheitswesen t&#228;tig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 76 000 Menschen oder 1,7% mehr als ein Jahr zuvor. Seit dem Jahr 2000 ist das Personal im Gesundheitswesen um insgesamt 500 000 Besch&#228;ftigte beziehungsweise 12,2% gestiegen.
Zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze gab es zwischen 2000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4623" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="D_STATIS" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/D_STATIS.gif" alt="" width="118" height="55" /></a>WIESBADEN – </span>Ende 2008 waren insgesamt 4,6 Millionen Menschen oder etwa jeder neunte Besch&#228;ftigte in Deutschland im Gesundheitswesen t&#228;tig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 76 000 Menschen oder 1,7% mehr als ein Jahr zuvor. Seit dem Jahr 2000 ist das Personal im Gesundheitswesen um insgesamt 500 000 Besch&#228;ftigte beziehungsweise 12,2% gestiegen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze gab es zwischen 2000 und 2008 vor allem in den Gesundheitsdienstberufen und den sozialen Berufen: Die Zahl der Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten stieg um 74,9% (+ 49 000 Personen), die Zahl der medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten um 12,3% (+ 68 000 Personen) und die der Altenpflegerinnen und Altenpfleger erh&#246;hte sich um 50,3% (+ 122 000 Personen).</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Besch&#228;ftigungsanstieg zwischen den Jahren 2000 und 2008 vollzog sich vor allem in Einrichtungen der ambulanten Gesundheitsversorgung, und zwar insbesondere in Praxen nicht&#228;rztlicher medizinischer Berufe (+ 115 000 Personen oder + 51,0%), in ambulanten Pflegeeinrichtungen (+ 62 000 Personen oder + 33,1%) und in Arztpraxen (+ 73 000 Personen oder 12,1%). Im station&#228;ren und teilstation&#228;ren Sektor erh&#246;hte sich zwischen den Jahren 2000 und 2008 das Personal vor allem in den Pflegeeinrichtungen (+ 114 000 Personen oder + 24,3%). Das Krankenhauspersonal entwickelte sich im betrachteten Zeitraum recht unterschiedlich, insgesamt ging die Besch&#228;ftigtenzahl zwischen 2000 und 2008 um insgesamt 23 000 Personen oder 2,1% zur&#252;ck.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Von den 4,6 Millionen Besch&#228;ftigten im Gesundheitswesen Ende 2008 waren 57,9% vollzeit- und 42,1% teilzeit- oder geringf&#252;gig besch&#228;ftigt. Die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Besch&#228;ftigten im Gesundheitswesen, die so genannten Vollkr&#228;fte, lag im Jahr 2008 bei 3,5 Millionen und erh&#246;hte sich, verglichen mit dem Vorjahr, um 57 000 beziehungsweise 1,6%. Zwischen den Jahren 2000 und 2008 wuchs die Zahl der Vollkr&#228;fte insgesamt um 217 000 beziehungsweise 6,6%.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Diese und viele weitere gesundheitsbezogene Daten finden sich im </span></strong><a title="In neuem Fenster: Verweis auf das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes" href="http://www.gbe-bund.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes</span></strong></a><strong><span style="color: #000000;">.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung Nr. 094 des Statistischen Bundesamtes Deutschland vom 11. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Tumor sichtbar machen</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/den-tumor-sichtbar-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsches Krebsforschungszentrum]]></category>
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		<category><![CDATA[Professor Dr. Schlemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zuk&#252;nftigen Arbeit auf die Fr&#252;herkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.
Die radiologische Bildgebung ist ein zentrales Element f&#252;r die Diagnostik und Therapie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.dkfz.de/index.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-4613" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Professor Dr. Heinz-Peter Schlemmer" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/Professor-Dr.-Heinz-Peter-Schlemmer1-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zuk&#252;nftigen Arbeit auf die Fr&#252;herkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Die radiologische Bildgebung ist ein zentrales Element f&#252;r die Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen. Ging es fr&#252;her allein darum, Metastasen aufzusp&#252;ren und pr&#228;zise zu erfassen, wie der Tumor sich ausdehnt, so steht heute vermehrt die funktionelle und biologische Charakterisierung von Tumoren im Zentrum der radiologischen Forschung. Dazu erfassen &#196;rzte Blutversorgung, Stoffwechsel, Sauerstoffgehalt oder Bewegungen eines Tumors, um die Therapie optimal zu planen und den individuellen Therapieverlauf zu dokumentieren. Bei der Tumornachsorge soll zudem m&#246;glichst fr&#252;hzeitig entdeckt werden, ob der Krebs erneut w&#228;chst.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Professor Dr. Heinz-Peter Schlemmer leitet seit Anfang dieses Jahres die Abteilung Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums. Der Arzt und Physiker war zuletzt in der Abteilung Diagnostische Radiologie des Universit&#228;tsklinikums T&#252;bingen t&#228;tig und als Leitender Oberarzt f&#252;r den Bereich Magnetresonanztomographie verantwortlich. „Das DKFZ ist Deutschlands f&#252;hrende Einrichtung in der Krebsforschung. Daher ist es unsere Aufgabe, den Patienten fortlaufend verbesserte radiologische Verfahren anzubieten und die neuen Techniken m&#246;glichst schnell in pr&#228;klinischen und klinischen Studien zu bewerten. Das DKFZ bietet uns ein ideales Umfeld, um die komplexe Bildgebungstechnologie weiterzuentwickeln“, erkl&#228;rt Schlemmer die Ziele seiner Abteilung.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Bei seiner Arbeit im Deutschen Krebsforschungszentrum setzt Heinz-Peter Schlemmer unter anderem zwei Schwerpunkte: F&#252;r den ausgewiesenen Spezialisten f&#252;r Magnetresonanztomographie (MRT) ist unter anderem die Diagnostik von Prostatakrebs durch dieses strahlungsfreie Verfahren eine gro&#223;e Herausforderung. Prostatakrebs ist der variabelste aller Tumoren und das Ziel des Radiologen ist es, per MRT Hinweise auf die Aggressivit&#228;t des individuellen Tumors zu entdecken. Halten die &#196;rzte eine Therapie f&#252;r zun&#228;chst nicht zwingend, so schlagen sie dem Patienten m&#246;glicherweise vor, den Krebs „aktiv zu beobachten“. Die MRT k&#246;nnte bei der Verlaufsbeurteilung entscheidende Informationen &#252;ber die Entwicklung der B&#246;sartigkeit liefern und helfen, gezielt Gewebeproben aus verd&#228;chtigen Arealen in der Vorsteherdr&#252;se zu entnehmen. „Wir wollen langfristig erreichen, dass die Patienten zum richtigen Zeitpunkt die richtige Therapie erhalten,“ beschreibt der Radiologe eines der Ziele seiner Arbeit im Deutschen Krebsforschungszentrum.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">F&#252;r die Krebsdiagnostik ist die Computertomographie ein unverzichtbares Instrument. Das DKFZ hat k&#252;rzlich einen hochmodernen Computertomographen installiert, der in Deutschland bisher erst wenige Male verf&#252;gbar ist. Das System erlaubt eine so schnelle Bildgebung, dass sogar bewegliche Strukturen wie die Lunge oder das schlagende Herz in Bruchteilen einer Sekunde scharf darzustellen sind. Gleichzeitig kommt das CT bei jeder Untersuchung mit einem Bruchteil der bisher &#252;blichen Strahlendosis aus. „Das kommt insbesondere den Patienten zugute, die wir mehrfach untersuchen m&#252;ssen, um etwa den Erfolg einer Chemotherapie mitzuverfolgen“ erkl&#228;rt Schlemmer. Anhaltspunkte hierf&#252;r erhalten die Forscher z.B. von &#196;nderungen des Blutflusses innerhalb des Tumors im Verlaufe der Therapie, die mit dem neuen Ger&#228;t dreidimensional dargestellt werden k&#246;nnen.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Heinz-Peter Schlemmer wurde 1961 im &#246;sterreichischen Linz geboren. Er studierte Physik und Medizin an der Universit&#228;t Heidelberg, wo er auch im Fach Medizin promovierte. Seine Ausbildung zum Facharzt f&#252;r Diagnostische Radiologie absolvierte er am Deutschen Krebsforschungszentrum, am Universit&#228;tsklinikum Heidelberg sowie am St&#228;dtischen Klinikum Mannheim. Als Visiting Professor forschte er im Bereich der Magnetresonanz an der Yale University in den USA, dem Prince of Wales Hospital der Chinese University of Hong Kong, dem Hamad Medical Center in Doha, Katar, sowie in einem Entwicklungslabor der Firma Siemens im Gesch&#228;ftsbereich Molekulare Bildgebung in Knoxville, USA. Er ist Mitglied mehrere nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften. Heinz-Peter Schlemmer ist Vater von vier Kindern.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die gr&#246;&#223;te biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. &#220;ber 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon 850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sie liefern die Grundlagen f&#252;r die Entwicklung neuer Ans&#228;tze in der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Daneben kl&#228;ren die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angeh&#246;rige und interessierte B&#252;rger &#252;ber die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-W&#252;rttemberg finanziert.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung Nr. 11 des Deutschen Krebsforschungszentrums dkfz. in der Helmholtz-Gemeinschaft vom 11. M&#228;rz 2010<br />
Foto: Fotografin Jutta Jung</em></span></strong></span></p>
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		<title>Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorl&#228;ufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen &#220;berschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in H&#246;he von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in H&#246;he von 170,8 Mrd. Euro gegen&#252;ber.
Die &#220;bersch&#252;sse helfen insbesondere den Krankenkassen, die ihren Entschuldungsprozess erst Ende 2007 bzw. Ende 2008 abgeschlossen hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/20100310-PM-KV-45-Tortendiagramm-Ausgaben-der-gesetzlichen-Krankenversicherung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4601" title="Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2009" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/20100310-PM-KV-45-Tortendiagramm-Ausgaben-der-gesetzlichen-Krankenversicherung-281x300.jpg" alt="" width="281" height="300" /></a>Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorl&#228;ufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen &#220;berschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in H&#246;he von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in H&#246;he von 170,8 Mrd. Euro gegen&#252;ber.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die &#220;bersch&#252;sse helfen insbesondere den Krankenkassen, die ihren Entschuldungsprozess erst Ende 2007 bzw. Ende 2008 abgeschlossen hatten und nunmehr erstmalig wieder zur Sicherstellung ihrer Zahlungsf&#228;higkeit notwendige R&#252;cklagen aufbauen konnten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Insgesamt gesehen hat sich die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen somit weiter stabilisiert. Allerdings ist sowohl die &#220;berschussentwicklung in 2009 als auch die H&#246;he der Finanzreserven bei den einzelnen Krankenkassen sehr unterschiedlich verteilt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">F&#252;r den Gesundheitsfonds ergibt sich &#8211; insbesondere aufgrund der konjunkturbedingten Einnahmenausf&#228;lle &#8211; ein Defizit in H&#246;he von 2,48 Mrd. Euro. Dies resultiert aus den auf das Jahr 2009 entfallenden Einnahmen von rd. 164,51 Mrd. Euro und den ebenfalls dem Jahr 2009 zuzuordnenden Ausgaben von 166,99 Mrd. Euro.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Gesundheitsfonds zahlte f&#252;r das Jahr 2009 monatliche Zuweisungen in H&#246;he von insgesamt rd. 166,2 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Diese Auszahlungen wurden durch entsprechende Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beitr&#228;gen und dem Bundeszuschuss gedeckt. Ein im November vom Gesundheitsfonds aufgenommenes Liquidit&#228;tsdarlehen des Bundes konnte bereits bis Mitte Dezember unter Ber&#252;cksichtigung der zus&#228;tzlichen Beitragseinnahmen aus Weihnachtsgeldzahlungen wieder vollst&#228;ndig zur&#252;ck gezahlt werden. Der Gesundheitsfonds konnte somit im Jahr 2009 jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zuweisungen an die Krankenkassen nachkommen. Der Gesundheitsfonds musste damit zum Jahresende kein Bundesdarlehen in Anspruch nehmen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">In der Summe der &#220;bersch&#252;sse der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit f&#252;r die GKV insgesamt ein Defizit von 1,4 Mrd. Euro, das insbesondere als Folge der konjunkturellen Entwicklung zu sehen ist. Eine endg&#252;ltige finanzielle Bilanz der GKV f&#252;r das Startjahr des Gesundheitsfonds kann erst Ende Juni 2010 nach Vorliegen der Jahresrechnungsergebnisse der Krankenkassen und des Gesundheitsfonds gezogen werden.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Perspektive 2010</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mit der voraussichtlichen Finanzentwicklung 2010 wird sich der Sch&#228;tzerkreis auf Basis der Finanzdaten 2009 im Fr&#252;hjahr unter Ber&#252;cksichtigung der bis dahin aktualisierten gesamtwirtschaftlichen Eckdaten erneut befassen. In der letzten Sitzung im vergangenen Jahr waren die Experten aufgrund der ung&#252;nstigen Entwicklung der Beitragseinnahmen bei sich fortsetzender Ausgabendynamik von einem Defizit in H&#246;he von rd. 7,9 Mrd. Euro f&#252;r das Jahr 2010 ausgegangen. Vor dieser Ausgangsperspektive stand die gesetzliche Krankenversicherung zu Beginn der neuen Legislaturperiode.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Daraus hat die neue Bundesregierung schnell die notwendigen Konsequenzen gezogen. Durch das „Sozialversicherungsstabilisierungsgesetz“, das der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche abschlie&#223;end beraten hat, erh&#228;lt die gesetzliche Krankenversicherung im schwierigen Jahr 2010 einen zus&#228;tzlichen Bundeszuschuss von 3,9 Mrd. Euro zum Ausgleich von krisenbedingten Einnahmeausf&#228;llen. Dieser Zuschuss erg&#228;nzt den bereits bisher vom Gesetzgeber vorgesehenen Bundeszuschuss f&#252;r gesamtgesellschaftliche Aufgaben der Krankenkassen, der von 2009 bis 2010 von 7,2 Mrd. Euro auf 11,8 Mrd. Euro ansteigen wird. Im Jahr 2010 stehen den Krankenkassen mit der zus&#228;tzlichen &#220;bernahme der krisenbedingten Einnahmeausf&#228;lle damit Steuermittel in H&#246;he von insgesamt 15,7 Mrd. Euro zur Verf&#252;gung. Vor diesem Hintergrund d&#252;rfte sich das bislang erwartete Defizit im Jahr 2010 in etwa halbieren.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Viele Krankenkassen haben nach der Entscheidung der Bundesregierung &#252;ber den h&#246;heren Bundeszuschuss bereits angek&#252;ndigt, auch in diesem Jahr keine Zusatzbeitr&#228;ge erheben zu wollen. H&#228;ufig k&#246;nnen auch die Finanzreserven der Kassen, dort wo sie &#252;ber die gesetzliche Mindestreserve hinausgehen, zur Vermeidung von Zusatzbeitr&#228;gen eingesetzt werden. Auch durch geeignete Fusionen k&#246;nnen wirtschaftlichere Leistungseinheiten entstehen. Gab es Ende 2008 noch 215 Kassen, so ist die Zahl bis heute auf 169 Kassen gesunken. Weitere Fusionen sind bereits beschlossen bzw. angek&#252;ndigt, in vielen F&#228;llen laufen Fusionsverhandlungen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Einige Kassen haben in den letzten Wochen Zusatzbeitr&#228;ge beschlossen und damit ein Finanzierungsinstrument genutzt, das von der gro&#223;en Koalition unter Beteiligung der SPD ausdr&#252;cklich vorgesehen war. Durch den h&#246;heren Bundeszuschuss k&#246;nnen allerdings Zusatzbeitr&#228;ge oberhalb des gesetzlich vorgesehenen Schwellenwerts von monatlich 8 Euro in aller Regel vermieden werden. Dabei sind die Kassen gefordert, vorhandene Wirtschaftlichkeitsreserven im gesamten Ausgabenbereich auszusch&#246;pfen, um unn&#246;tige Ausgaben zu vermeiden.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Ausgabenzuw&#228;chse bislang unterhalb der Prognose f&#252;r das Gesamtjahr 2009</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die &#252;ber die vorl&#228;ufigen Finanzergebnisse ausgewiesenen zuweisungsrelevanten Ausgaben der Kassen liegen mit einem Gesamtvolumen von 166,5 Mrd. Euro um rd. 0,3 Mrd. Euro unterhalb der den Kassen zur Deckung ihrer voraussichtlichen Ausgaben zugesagten Zuweisungen. Auch wenn hier noch die endg&#252;ltigen Jahresrechnungsergebnisse abzuwarten sind, kann festgehalten werden, dass nach gegenw&#228;rtigem Stand die f&#252;r das Startjahr des Gesundheitsfonds aufgegebene 100%-ige Deckungsquote realisiert worden ist.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Ausgabenzuwachs ist insgesamt gepr&#228;gt von den Ver&#228;nderungsraten in den gro&#223;en Leistungsbereichen, die aus den notwendigen Verbesserungen der finanziellen Situation von &#196;rzten und Krankenh&#228;usern sowie weiterhin deutlichen Zuw&#228;chsen bei den Arzneimittelausgaben resultieren.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Entwicklung in einzelnen Ausgabenbereichen</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">In den gro&#223;en Ausgabenbereichen zeichnet sich folgende Entwicklung ab:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Zuwachs von 7,4 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben f&#252;r ambulante &#228;rztliche Behandlung zeigt, dass sich die Honorarsituation f&#252;r die &#196;rzte im Jahr 2009 mit der Honorarreform erheblich verbessert hat. Die Ausgaben f&#252;r &#228;rztliche Fr&#252;herkennungsuntersuchungen, die einen auch mit Leistungsverbesserungen verbundenen und damit gesundheitspolitisch gewollten Anstieg von 21,3 v. H. ausweisen, steigern die &#228;rztlichen Honorare zus&#228;tzlich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Anstieg bei den Ausgaben f&#252;r die station&#228;re Versorgung lag in 2009 je Versicherten bei 6,6 v.H. und spiegelt bereits die zus&#228;tzlichen Mittel von ca. 3,5 Mrd. Euro wieder, die den Krankenh&#228;usern zur Verbesserung der Finanz- und Arbeitssituation zur Verf&#252;gung gestellt werden sollten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) betrug 5,3 v.H. je Versicherten. Dies entspricht einem Zuwachs von rd. 1,5 Mrd. Euro. Dieser Anstieg wird ma&#223;geblich durch Ausgabenanstiege im Bereich der patentgesch&#252;tzten Arzneimittel verursacht. Die hohen Ausgabenzuw&#228;chse der vergangenen Jahre haben dazu gef&#252;hrt, dass im Jahr 2009 einschlie&#223;lich der Zuzahlungen der Versicherten mehr als 32 Mrd. Euro f&#252;r Arzneimittel ausgegeben wurden. Vor diesem Hintergrund wird das BMG in K&#252;rze konkrete Vorschl&#228;ge f&#252;r eine wirksame Begrenzung der Arzneimittelausgaben vorlegen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Bei den normalen Schutzimpfungen sind die Ausgaben nach den hohen Zuw&#228;chsen der Jahre 2007 und 2008 um rd. 10 v.H. zur&#252;ckgegangen. Ausgaben der Kassen f&#252;r die Impfungen gegen die Neue Influenza sind im vierten Quartal in H&#246;he von rd. 390 Mio. Euro von den Kassen an die jeweiligen L&#228;nderfonds gezahlt worden, somit rd. 200 Mio. Euro weniger als noch im Herbst erwartet wurde. Hier ist auf Basis der niedrigen Impfquoten und bei einer in der Regel nur einmalig erforderlichen Impfung im Jahr 2010 noch mit erheblichen R&#252;ckzahlungen an die Krankenkassen zu rechnen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Krankengeldausgaben liegen mit einem Zuwachs von 10,5 v.H. &#8211; im Vergleich zu fr&#252;heren konjunkturellen Krisenzeiten v&#246;llig untypisch &#8211; erheblich &#252;ber den Ausgaben des Vorjahres. Hier werden die Krankenkassen, aber auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen, zu dessen Aufgaben auch die &#220;berpr&#252;fung der Anspruchsberechtigung auf Krankengeld z&#228;hlt, erkl&#228;ren m&#252;ssen, welche konkreten Ursachen zu diesem Anstieg gef&#252;hrt haben.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Netto-Verwaltungskosten der Krankenkassen sind nach l&#228;ngerer Stabilit&#228;t in den Vorjahren mit 8,1 v.H. je Versicherten gestiegen, wenn auch mit unterschiedlichen Entwicklungen bei den einzelnen Kassenarten. Hier spielen neben gestiegenen Personalkosten auch r&#252;ckl&#228;ufige Erstattungen eine Rolle. So wurden etwa die DMP-Programmkosten f&#252;r die Disease-Management-Programme mit Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds aus dem Erstattungsvolumen f&#252;r Verwaltungskosten herausgenommen. Die Krankenkassen erhalten hierf&#252;r seit Anfang 2009 gesonderte Zuweisungen. Allein aus dieser buchungssystematischen Umstellung, die mit einem Reduzierungsvolumen von rd. 400 Mio. Euro einhergeht und somit automatisch zu h&#246;heren Netto-Verwaltungskosten f&#252;hrt, resultieren rd. 5 Prozentpunkte des Ausgabenanstiegs.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Bei den Zuzahlungen der Versicherten einschlie&#223;lich der Praxisgeb&#252;hr zeichnet sich mit einem Gesamtvolumen von rund 4,8 Mrd. Euro &#252;ber alle Leistungsbereiche ein &#228;hnliches Niveau wie im Vorjahreszeitraum ab.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Weiterf&#252;hrende Informationen stehen f&#252;r Euch unter den folgenden Links als PFD-Datei zur Verf&#252;gung:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/pm-10-03-10-kv45-finanzentwicklung_der_gesetzlichen_Krankenversicherung.pdf" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">KV45-Finanzentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/pm-10-03-10-kv45-ausgaben_der_gesetzlichen_Krankenversicherung.pdf"><span style="color: #ff0000;">KV45-Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung</span></a></span></strong></p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit vom 10. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Hierzu empfehle ich Euch auch meinen folgenden Artikel:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/12/gkv-spitzenverband-vorlaeufige-finanzergebnisse-fuer-2009-liegen-vor/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">12. M&#228;rz 2010 &#8211; GKV-Spitzenverband: Vorl&#228;ufige Finanzergebnisse f&#252;r 2009 liegen vor</span></a></span></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf des Immunsystems &#8211; Biochemie-Show im BayKomm</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/kampf-des-immunsystems-biochemie-show-im-baykomm/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
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		<category><![CDATA[Biochemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Andreas Korn-M&#252;ller informiert &#252;ber das HI-Virus
Das menschliche Immunsystem und das HI-Virus – diesen Zusammenhang untersucht Dr. Andreas Korn-M&#252;ller in seiner spannenden Biochemie-Show im Bayer-Kommunikationszentrum (BayKomm) in Leverkusen. Am Mittwoch, 17. M&#228;rz 2010, 19:00 Uhr geht der freiberufliche Chemiker, Entertainer, Autor und „Wissenschafts-Vermittler“ dabei Fragen zum Funktionieren des Immunsystems oder dem Aufbau des HI-Virus nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;"><a href="http://www.bayer.de/de/homepage.aspx" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4229" title="Bayer Logo" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Bayer-Logo.jpg" alt="" width="184" height="70" /></a><span style="color: #0000ff;">Dr. Andreas Korn-M&#252;ller informiert &#252;ber das HI-Virus</span></span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das menschliche Immunsystem und das HI-Virus – diesen Zusammenhang untersucht Dr. Andreas Korn-M&#252;ller in seiner spannenden Biochemie-Show im Bayer-Kommunikationszentrum (BayKomm) in Leverkusen. Am Mittwoch, 17. M&#228;rz 2010, 19:00 Uhr geht der freiberufliche Chemiker, Entertainer, Autor und „Wissenschafts-Vermittler“ dabei Fragen zum Funktionieren des Immunsystems oder dem Aufbau des HI-Virus nach und analysiert Unterschiede zwischen Fresszellen und Killerzellen. Au&#223;erdem stellt er Antik&#246;rpertests und M&#246;glichkeiten der antiviralen Therapie f&#252;r HIV vor. Dr. Andreas Korn-M&#252;ller wurde f&#252;r seine fulminanten Wissenschafts- und Experimentalshows, in denen er Chemie nicht selten als Happening inszeniert und so auch Laien f&#252;r Naturwissenschaften begeistert, bereits mehrfach ausgezeichnet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Eintritt zu der Biochemie-Show „Kampf des Immunsystems“, die sich an Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene richtet, ist frei. Tickets gibt es online unter </span></strong><a href="http://www.baykomm.bayer.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #000000;">www.baykomm.bayer.de</span></strong></a><strong><span style="color: #000000;"> oder telefonisch unter 0214/ 30 50 100.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das BayKomm ist montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr und sonntags von 12 bis 17 Uhr ge&#246;ffnet und bietet in dieser Zeit kostenlose F&#252;hrungen durch die Themenr&#228;ume an, sonntags auf Wunsch auch F&#252;hrungen f&#252;r Kinder im Grundschulalter.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mehr Informationen finden Sie unter </span></strong><a href="http://www.bayer.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">www.bayer.de</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Presseinformation der Bayer AG vom 10. M&#228;rz 2010</em></span></strong></p>
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