<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Positiv Leben Blog &#187; Bundesministerium für Gesundheit</title>
	<atom:link href="http://www.zukunftsprojekte.net/tag/bundesministerium-fuer-gesundheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zukunftsprojekte.net</link>
	<description>Leben mit HIV und AIDS</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 21:31:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/finanzentwicklung-der-gesetzlichen-krankenversicherung-im-krisenjahr-2009-besser-als-erwartet/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/finanzentwicklung-der-gesetzlichen-krankenversicherung-im-krisenjahr-2009-besser-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=4599</guid>
		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorl&#228;ufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen &#220;berschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in H&#246;he von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in H&#246;he von 170,8 Mrd. Euro gegen&#252;ber. Die &#220;bersch&#252;sse helfen insbesondere den Krankenkassen, die ihren Entschuldungsprozess erst Ende 2007 bzw. Ende 2008 abgeschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/20100310-PM-KV-45-Tortendiagramm-Ausgaben-der-gesetzlichen-Krankenversicherung.jpg"><img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-4601" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/20100310-PM-KV-45-Tortendiagramm-Ausgaben-der-gesetzlichen-Krankenversicherung-281x300.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 281px; float: left; height: 300px" title="Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2009" /></a>Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorl&auml;ufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen &Uuml;berschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in H&ouml;he von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in H&ouml;he von 170,8 Mrd. Euro gegen&uuml;ber.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die &Uuml;bersch&uuml;sse helfen insbesondere den Krankenkassen, die ihren Entschuldungsprozess erst Ende 2007 bzw. Ende 2008 abgeschlossen hatten und nunmehr erstmalig wieder zur Sicherstellung ihrer Zahlungsf&auml;higkeit notwendige R&uuml;cklagen aufbauen konnten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Insgesamt gesehen hat sich die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen somit weiter stabilisiert. Allerdings ist sowohl die &Uuml;berschussentwicklung in 2009 als auch die H&ouml;he der Finanzreserven bei den einzelnen Krankenkassen sehr unterschiedlich verteilt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">F&uuml;r den Gesundheitsfonds ergibt sich&nbsp;- insbesondere aufgrund der konjunkturbedingten Einnahmenausf&auml;lle &#8211; ein Defizit in H&ouml;he von 2,48 Mrd. Euro. Dies resultiert aus den auf das Jahr 2009 entfallenden Einnahmen von rd. 164,51 Mrd. Euro und den ebenfalls dem Jahr 2009 zuzuordnenden Ausgaben von 166,99 Mrd. Euro.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der Gesundheitsfonds zahlte f&uuml;r das Jahr 2009 monatliche Zuweisungen in H&ouml;he von insgesamt rd. 166,2 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Diese Auszahlungen wurden durch entsprechende Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beitr&auml;gen und dem Bundeszuschuss gedeckt. Ein im November vom Gesundheitsfonds aufgenommenes Liquidit&auml;tsdarlehen des Bundes konnte bereits bis Mitte Dezember unter Ber&uuml;cksichtigung der zus&auml;tzlichen Beitragseinnahmen aus Weihnachtsgeldzahlungen wieder vollst&auml;ndig zur&uuml;ck gezahlt werden. Der Gesundheitsfonds konnte somit im Jahr 2009 jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zuweisungen an die Krankenkassen nachkommen. Der Gesundheitsfonds musste damit zum Jahresende kein Bundesdarlehen in Anspruch nehmen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">In der Summe der &Uuml;bersch&uuml;sse der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit f&uuml;r die GKV insgesamt ein Defizit von 1,4 Mrd. Euro, das insbesondere als Folge der konjunkturellen Entwicklung zu sehen ist. Eine endg&uuml;ltige finanzielle Bilanz der GKV f&uuml;r das Startjahr des Gesundheitsfonds kann erst Ende Juni 2010 nach Vorliegen der Jahresrechnungsergebnisse der Krankenkassen und des Gesundheitsfonds gezogen werden.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff">Perspektive 2010</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000">Mit der voraussichtlichen Finanzentwicklung 2010 wird sich der Sch&auml;tzerkreis auf Basis der Finanzdaten 2009 im Fr&uuml;hjahr unter Ber&uuml;cksichtigung der bis dahin aktualisierten gesamtwirtschaftlichen Eckdaten erneut befassen. In der letzten Sitzung im vergangenen Jahr waren die Experten aufgrund der ung&uuml;nstigen Entwicklung der Beitragseinnahmen bei sich fortsetzender Ausgabendynamik von einem Defizit in H&ouml;he von rd. 7,9 Mrd. Euro f&uuml;r das Jahr 2010 ausgegangen. Vor dieser Ausgangsperspektive stand die gesetzliche Krankenversicherung zu Beginn der neuen Legislaturperiode.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Daraus hat die neue Bundesregierung schnell die notwendigen Konsequenzen gezogen. Durch das &quot;Sozialversicherungsstabilisierungsgesetz&quot;, das der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche abschlie&szlig;end beraten hat, erh&auml;lt die gesetzliche Krankenversicherung im schwierigen Jahr 2010 einen zus&auml;tzlichen Bundeszuschuss von 3,9 Mrd. Euro zum Ausgleich von krisenbedingten Einnahmeausf&auml;llen. Dieser Zuschuss erg&auml;nzt den bereits bisher vom Gesetzgeber vorgesehenen Bundeszuschuss f&uuml;r gesamtgesellschaftliche Aufgaben der Krankenkassen, der von 2009 bis 2010 von 7,2 Mrd. Euro auf 11,8 Mrd. Euro ansteigen wird. Im Jahr 2010 stehen den Krankenkassen mit der zus&auml;tzlichen &Uuml;bernahme der krisenbedingten Einnahmeausf&auml;lle damit Steuermittel in H&ouml;he von insgesamt 15,7 Mrd. Euro zur Verf&uuml;gung. Vor diesem Hintergrund d&uuml;rfte sich das bislang erwartete Defizit im Jahr 2010 in etwa halbieren.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Viele Krankenkassen haben nach der Entscheidung der Bundesregierung &uuml;ber den h&ouml;heren Bundeszuschuss bereits angek&uuml;ndigt, auch in diesem Jahr keine Zusatzbeitr&auml;ge erheben zu wollen. H&auml;ufig k&ouml;nnen auch die Finanzreserven der Kassen, dort wo sie &uuml;ber die gesetzliche Mindestreserve hinausgehen, zur Vermeidung von Zusatzbeitr&auml;gen eingesetzt werden. Auch durch geeignete Fusionen k&ouml;nnen wirtschaftlichere Leistungseinheiten entstehen. Gab es Ende 2008 noch 215 Kassen, so ist die Zahl bis heute auf 169 Kassen gesunken. Weitere Fusionen sind bereits beschlossen bzw. angek&uuml;ndigt, in vielen F&auml;llen laufen Fusionsverhandlungen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Einige Kassen haben in den letzten Wochen Zusatzbeitr&auml;ge beschlossen und damit ein Finanzierungsinstrument genutzt, das von der gro&szlig;en Koalition unter Beteiligung der SPD ausdr&uuml;cklich vorgesehen war. Durch den h&ouml;heren Bundeszuschuss k&ouml;nnen allerdings Zusatzbeitr&auml;ge oberhalb des gesetzlich vorgesehenen Schwellenwerts von monatlich 8 Euro in aller Regel vermieden werden. Dabei sind die Kassen gefordert, vorhandene Wirtschaftlichkeitsreserven im gesamten Ausgabenbereich auszusch&ouml;pfen, um unn&ouml;tige Ausgaben zu vermeiden.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff">Ausgabenzuw&auml;chse bislang unterhalb der Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr 2009</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000">Die &uuml;ber die vorl&auml;ufigen Finanzergebnisse ausgewiesenen zuweisungsrelevanten Ausgaben der Kassen liegen mit einem Gesamtvolumen von 166,5 Mrd. Euro um rd. 0,3 Mrd. Euro unterhalb der den Kassen zur Deckung ihrer voraussichtlichen Ausgaben zugesagten Zuweisungen. Auch wenn hier noch die endg&uuml;ltigen Jahresrechnungsergebnisse abzuwarten sind, kann festgehalten werden, dass nach gegenw&auml;rtigem Stand die f&uuml;r das Startjahr des Gesundheitsfonds aufgegebene 100%-ige Deckungsquote realisiert worden ist.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der Ausgabenzuwachs ist insgesamt gepr&auml;gt von den Ver&auml;nderungsraten in den gro&szlig;en Leistungsbereichen, die aus den notwendigen Verbesserungen der finanziellen Situation von &Auml;rzten und Krankenh&auml;usern sowie weiterhin deutlichen Zuw&auml;chsen bei den Arzneimittelausgaben resultieren.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff">Entwicklung in einzelnen Ausgabenbereichen</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000">In den gro&szlig;en Ausgabenbereichen zeichnet sich folgende Entwicklung ab:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der Zuwachs von 7,4 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben f&uuml;r ambulante &auml;rztliche Behandlung zeigt, dass sich die Honorarsituation f&uuml;r die &Auml;rzte im Jahr 2009 mit der Honorarreform erheblich verbessert hat. Die Ausgaben f&uuml;r &auml;rztliche Fr&uuml;herkennungsuntersuchungen, die einen auch mit Leistungsverbesserungen verbundenen und damit gesundheitspolitisch gewollten Anstieg von 21,3 v. H. ausweisen, steigern die &auml;rztlichen Honorare zus&auml;tzlich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der Anstieg bei den Ausgaben f&uuml;r die station&auml;re Versorgung lag in 2009 je Versicherten bei 6,6 v.H. und spiegelt bereits die zus&auml;tzlichen Mittel von ca. 3,5 Mrd. Euro wieder, die den Krankenh&auml;usern zur Verbesserung der Finanz- und Arbeitssituation zur Verf&uuml;gung gestellt werden sollten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) betrug 5,3 v.H. je Versicherten. Dies entspricht einem Zuwachs von rd. 1,5 Mrd. Euro. Dieser Anstieg wird ma&szlig;geblich durch Ausgabenanstiege im Bereich der patentgesch&uuml;tzten Arzneimittel verursacht. Die hohen Ausgabenzuw&auml;chse der vergangenen Jahre haben dazu gef&uuml;hrt, dass im Jahr 2009 einschlie&szlig;lich der Zuzahlungen der Versicherten mehr als 32 Mrd. Euro f&uuml;r Arzneimittel ausgegeben wurden. Vor diesem Hintergrund wird das BMG in K&uuml;rze konkrete Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine wirksame Begrenzung der Arzneimittelausgaben vorlegen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bei den normalen Schutzimpfungen sind die Ausgaben nach den hohen Zuw&auml;chsen der Jahre 2007 und 2008 um rd. 10 v.H. zur&uuml;ckgegangen. Ausgaben der Kassen f&uuml;r die Impfungen gegen die Neue Influenza sind im vierten Quartal in H&ouml;he von rd. 390 Mio. Euro von den Kassen an die jeweiligen L&auml;nderfonds gezahlt worden, somit rd. 200 Mio. Euro weniger als noch im Herbst erwartet wurde. Hier ist auf Basis der niedrigen Impfquoten und bei einer in der Regel nur einmalig erforderlichen Impfung im Jahr 2010 noch mit erheblichen R&uuml;ckzahlungen an die Krankenkassen zu rechnen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Krankengeldausgaben liegen mit einem Zuwachs von 10,5 v.H. &#8211; im Vergleich zu fr&uuml;heren konjunkturellen Krisenzeiten v&ouml;llig untypisch &#8211; erheblich &uuml;ber den Ausgaben des Vorjahres. Hier werden die Krankenkassen, aber auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen, zu dessen Aufgaben auch die &Uuml;berpr&uuml;fung der Anspruchsberechtigung auf Krankengeld z&auml;hlt, erkl&auml;ren m&uuml;ssen, welche konkreten Ursachen zu diesem Anstieg gef&uuml;hrt haben.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Netto-Verwaltungskosten der Krankenkassen sind nach l&auml;ngerer Stabilit&auml;t in den Vorjahren mit 8,1 v.H. je Versicherten gestiegen, wenn auch mit unterschiedlichen Entwicklungen bei den einzelnen Kassenarten. Hier spielen neben gestiegenen Personalkosten auch r&uuml;ckl&auml;ufige Erstattungen eine Rolle. So wurden etwa die DMP-Programmkosten f&uuml;r die Disease-Management-Programme mit Einf&uuml;hrung des Gesundheitsfonds aus dem Erstattungsvolumen f&uuml;r Verwaltungskosten herausgenommen. Die Krankenkassen erhalten hierf&uuml;r seit Anfang 2009 gesonderte Zuweisungen. Allein aus dieser buchungssystematischen Umstellung, die mit einem Reduzierungsvolumen von rd. 400 Mio. Euro einhergeht und somit automatisch zu h&ouml;heren Netto-Verwaltungskosten f&uuml;hrt, resultieren rd. 5 Prozentpunkte des Ausgabenanstiegs.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bei den Zuzahlungen der Versicherten einschlie&szlig;lich der Praxisgeb&uuml;hr zeichnet sich mit einem Gesamtvolumen von rund 4,8 Mrd. Euro &uuml;ber alle Leistungsbereiche ein &auml;hnliches Niveau wie im Vorjahreszeitraum ab.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Weiterf&uuml;hrende Informationen stehen f&uuml;r Euch unter den folgenden Links als PFD-Datei zur Verf&uuml;gung:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/pm-10-03-10-kv45-finanzentwicklung_der_gesetzlichen_Krankenversicherung.pdf" target="_blank"><span style="color: #ff0000">KV45-Finanzentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/03/pm-10-03-10-kv45-ausgaben_der_gesetzlichen_Krankenversicherung.pdf"><span style="color: #ff0000">KV45-Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums f&uuml;r Gesundheit vom 10. M&auml;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Hierzu empfehle ich Euch auch meinen folgenden Artikel:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/12/gkv-spitzenverband-vorlaeufige-finanzergebnisse-fuer-2009-liegen-vor/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">12.&nbsp;M&auml;rz 2010&nbsp;- GKV-Spitzenverband: Vorl&auml;ufige Finanzergebnisse f&uuml;r 2009 liegen vor</span></a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/finanzentwicklung-der-gesetzlichen-krankenversicherung-im-krisenjahr-2009-besser-als-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiterf&#252;hrung der Stiftung &#8220;Humanit&#228;re Hilfe f&#252;r durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen&#8221; gesichert</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/05/weiterfuehrung-der-stiftung-humanitaere-hilfe-fuer-durch-blutprodukte-hiv-infizierte-personen-gesichert/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/05/weiterfuehrung-der-stiftung-humanitaere-hilfe-fuer-durch-blutprodukte-hiv-infizierte-personen-gesichert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rösler]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=4551</guid>
		<description><![CDATA[In intensiven Verhandlungen mit allen Beteiligten ist es dem Bundesgesundheitsministerium gelungen, die Weiterf&#252;hrung der Stiftung &#34;Humanit&#228;re Hilfe f&#252;r durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen&#34; (Stiftung) zu sichern. Damit erhalten Menschen, die Anfang der 1980er Jahre durch Blutprodukte mit dem Humanen Immunschw&#228;che Virus (HIV) infiziert worden sind, auch nach dem Jahr 2010 finanzielle Hilfen. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&#246;sler: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-1465" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/10/Dr.-med.-Philipp-Roesler.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 180px; float: left; height: 232px" title="Dr. med. Philipp R&#246;sler - Quelle: www.arztwiki.de" /></a>In intensiven Verhandlungen mit allen Beteiligten ist es dem Bundesgesundheitsministerium gelungen, die Weiterf&uuml;hrung der Stiftung &quot;Humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen&quot; (Stiftung) zu sichern. Damit erhalten Menschen, die Anfang der 1980er Jahre durch Blutprodukte mit dem Humanen Immunschw&auml;che Virus (HIV) infiziert worden sind, auch nach dem Jahr 2010 finanzielle Hilfen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&ouml;sler: &quot;<q>Ich bin sehr froh, dass alle Finanzierungsbeteiligten&nbsp;- die pharmazeutischen Unternehmen, das Deutsche Rote Kreuz, die L&auml;nder und der Bund&nbsp;- eine L&ouml;sung im Sinne der Betroffenen gefunden haben. Im Rahmen einer solidarischen Aktion konnten erneut erhebliche finanzielle Mittel f&uuml;r die Stiftung verf&uuml;gbar gemacht werden. Damit ist die Leistungsf&auml;higkeit der Stiftung in den n&auml;chsten Jahren gesichert. Das ist ein gro&szlig;er Erfolg f&uuml;r die Stiftung und die leistungsberechtigten Personen. Ich danke allen anderen Finanzierungsbeteiligten f&uuml;r ihren guten Willen und ihr Engagement.&quot;</q></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an den nochmaligen Beitr&auml;gen hat der Bund mit 25,2 Mio. Euro, die im Jahr 2011 der Stiftung in einer Summe bereit gestellt werden. Das entspricht dem Anteil, wie er in &sect; 2 des HIV-Hilfegesetzes f&uuml;r den Bund vorgesehen ist. Auch die anderen Finanzierungsbeteiligten orientieren sich mit ihren Beitr&auml;gen an den Anteilen nach &sect; 2 HIV-Hilfegesetz. Die pharmazeutischen Unternehmen haben in der letzten Verhandlungsrunde mit dem Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit ihren Beitrag namhaft erh&ouml;ht. Sie haben f&uuml;r das Jahr 2011 einen Beitrag in H&ouml;he von 4 Mio. Euro zugesagt. Weitere j&auml;hrliche Beitr&auml;ge wurden f&uuml;r die Folgejahre als feste Absicht angek&uuml;ndigt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Stiftung ist 1995 mit dem HIV-Hilfegesetz errichtet worden und leistet seitdem monatliche finanzielle Hilfen an HIV-Infizierte (rund 767 Euro) und an der Immunschw&auml;chekrankheit AIDS erkrankte Personen (rund 1534 Euro) sowie ihre Kinder bis zum 25. Lebensjahr (512 Euro). Auch Ehefrauen von im Zeitpunkt der Errichtung der Stiftung schon an AIDS verstorbenen Personen haben f&uuml;nf Jahre lang Leistungen erhalten. Insgesamt hat die Stiftung bis heute f&uuml;r 1540 Personen Leistungen in H&ouml;he von rund 200 Mio. Euro erbracht. Heute leben noch ca. 800 Leistungsberechtigte.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bundesgesundheitsminister R&ouml;sler: &quot;<q>Die Stiftung erf&uuml;llt einen wertvollen humanit&auml;ren Zweck. Sie hilft Personen, die unverschuldet in eine schwierige Lebenssituation geraten sind. Die finanziellen Hilfen tragen dazu bei, die Lebensqualit&auml;t der Betroffenen zu erh&ouml;hen. In vielen F&auml;llen werden sie auch dringend ben&ouml;tigt, um das t&auml;gliche Leben zu sichern. Auch in Zukunft wird sich das Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit mit den anderen Finanzierungsbeteiligten darum bem&uuml;hen, die Leistungsf&auml;higkeit der Stiftung zu erhalten.&quot;</q></span></strong></p>
<p><q><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums f&uuml;r Gesundheit vom 05. M&auml;rz 2010</em></span></strong></q></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/05/weiterfuehrung-der-stiftung-humanitaere-hilfe-fuer-durch-blutprodukte-hiv-infizierte-personen-gesichert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Informationen zum Zusatzbeitrag vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/08/informationen-zum-zusatzbeitrag-vom-bundesministerium-fuer-gesundheit/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/08/informationen-zum-zusatzbeitrag-vom-bundesministerium-fuer-gesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=3929</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar 2009 zahlen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung Beitr&#228;ge nach einem einheitlich festgelegten Beitragssatz. Die Beitr&#228;ge flie&#223;en zusammen mit Steuermitteln in den Gesundheitsfonds und werden nach gesetzlich festgelegten Kriterien an die Krankenkassen verteilt. Erzielen Krankenkassen mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds &#220;bersch&#252;sse, k&#246;nnen sie diese &#220;bersch&#252;sse in Form von Pr&#228;mien an ihre Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank"></a>Seit dem 1. Januar 2009 zahlen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung Beitr&#228;ge nach einem einheitlich festgelegten Beitragssatz. Die Beitr&#228;ge flie&#223;en zusammen mit Steuermitteln in den Gesundheitsfonds und werden nach gesetzlich festgelegten Kriterien an die Krankenkassen verteilt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Erzielen Krankenkassen mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds &#220;bersch&#252;sse, k&#246;nnen sie diese &#220;bersch&#252;sse in Form von Pr&#228;mien an ihre Mitglieder auszahlen, soweit sie &#252;ber eine ausreichende Finanzreserve verf&#252;gen. Kommt eine Krankenkasse mit den aus dem Gesundheitsfonds zugewiesenen Geldern nicht aus, erhebt sie von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag. Vorab m&#252;ssen aber vorhandene Wirtschaftlichkeitsreserven ausgesch&#246;pft sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Zum Thema &#8220;Zusatzbeitrag&#8221; hat das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit unter folgendem Link Informationen zur H&#246;he des Zusatzbeitrages, zum Sonderk&#252;ndigungsrecht, zur F&#228;lligkeit des Zusatzbeitrages, zur Hinweispflicht der Kassen und zum Personenkreis der Zusatzbeitragspflichtigen bereitgestellt:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/Z/Glossarbegriff-Zusatzbeitrag.html" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/Z/Glossarbegriff-Zusatzbeitrag.html</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/08/informationen-zum-zusatzbeitrag-vom-bundesministerium-fuer-gesundheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HIV-Neuinfektionen stabilisiert &#8211; Neueste Zahlen zeigen den Erfolg von Pr&#228;vention und  Aufkl&#228;rung</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/24/hiv-neuinfektionen-stabilisiert-neueste-zahlen-zeigen-den-erfolg-von-praevention-und-aufklaerung/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/24/hiv-neuinfektionen-stabilisiert-neueste-zahlen-zeigen-den-erfolg-von-praevention-und-aufklaerung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert-Koch-Institut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=2237</guid>
		<description><![CDATA[Das Robert-Koch-Institut hat aktuelle Sch&#228;tzungen zu HIV/AIDS f&#252;r das Jahr 2009 ver&#246;ffentlicht. Rund 3000 Menschen haben sich neu mit HIV infiziert. Diese Zahl ist seit etwa drei Jahren stabil. Deutschland hat au&#223;erdem die niedrigste Neuinfektionsrate in Westeuropa. Zu den neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sagt Minister Dr. R&#246;sler: &#34;Das Infektionsgeschehen hat sich in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000">Das Robert-Koch-Institut hat aktuelle Sch&auml;tzungen zu HIV/AIDS f&uuml;r das Jahr 2009 ver&ouml;ffentlicht. Rund 3000 Menschen haben sich neu mit HIV infiziert. Diese Zahl ist seit etwa drei Jahren stabil. Deutschland hat au&szlig;erdem die niedrigste Neuinfektionsrate in Westeuropa.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Zu den neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sagt Minister Dr. R&ouml;sler: &quot;Das Infektionsgeschehen hat sich in den letzten Jahren stabilisiert. Das ist ein kleiner Erfolg. Der Weg des Bundesministeriums f&uuml;r Gesundheit, Pr&auml;vention und Aufkl&auml;rung zu f&ouml;rdern, ist richtig. Aber wir m&uuml;ssen gemeinsam mit unseren Partnern weiterhin hart daran arbeiten, die Zahl der Neuinfektionen zu senken.&quot;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Zu den Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen, die das Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit f&ouml;rdert und unterst&uuml;tzt geh&ouml;ren</span></strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #000000">Die Mittel f&uuml;r die HIV/AIDS-Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen wurden von 9,2 auf 13,2 Mio. Euro erh&ouml;ht. Damit wurden zielgruppenspezifische Ansprachekonzepte entwickelt und ausgebaut sowie die gesamte Wirkungsbreite der Pr&auml;ventionskampagne erh&ouml;ht.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000">BZgA und die Deutsche AIDS-Hilfe haben neue zielgruppenspezifische Medien &uuml;ber weitere sexuell &uuml;bertragbare Infektionen erarbeitet und ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000">Seit 2008 l&auml;uft die Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe, die sich explizit an M&auml;nner richtet, die Sex mit M&auml;nnern haben. Mit der Kampagne soll u.a. das Bewusstsein und das Wissen &uuml;ber HIV/AIDS und wirksame Schutzma&szlig;nehmen erh&ouml;ht werden.</span></strong></li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #000000">Die vollst&auml;ndigen Daten zu HIV/AIDS in Deutschland findet ihr auf der Website des RKI (</span></strong><a href="http://www.rki.de/" target="_blank" title="Externer Link:&nbsp;Link: Informationen zum Robert-Koch Institut (RKI)&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.rki.de/</span></strong></a><strong><span style="color: #000000">), weitergehende Informationen unter:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.bzga.de/" target="_blank" title="Externer Link:&nbsp;Link: Informationen zur Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BzgA)&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.bzga.de/</span></strong></a>&nbsp;- <a href="http://ecdc.europa.eu/" target="_blank" title="Externer Link:&nbsp;ECDC&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">http://ecdc.europa.eu/</span></strong></a>&nbsp;- <a href="http://www.unaids.org/" target="_blank" title="Externer Link:&nbsp;www.unaids.org&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.unaids.org/</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums f&uuml;r Gesundheit vom 24. November 2009</em></span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/24/hiv-neuinfektionen-stabilisiert-neueste-zahlen-zeigen-den-erfolg-von-praevention-und-aufklaerung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bundesgesundheitsminister Dr. med. Philipp Roesler (FDP)</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/24/neuer-bundesgesundheitsminister-dr-med-philipp-roesler-fdp/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/24/neuer-bundesgesundheitsminister-dr-med-philipp-roesler-fdp/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinettsliste]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitonsverhandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=1466</guid>
		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP ist nun klar: Bundesgesundheitsminister im neuen Kabinett wird Dr. med. Philipp Roesler von der FDP. Wer ist dieser Dr. med. Roesler? Er wurde am 24. Februar 1973 in Vietnam in Khánh Hòa geboren und kam im Alter von neun Monaten nach Deutschland, wo er von einem Ehepaar adoptiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP ist nun klar: </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/10/Dr.-med.-Philipp-Roesler.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1465" style="margin: 20px;" title="Dr. med. Philipp Roesler - Quelle: www.arztwiki.de" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/10/Dr.-med.-Philipp-Roesler-150x150.jpg" alt="Dr. med. Philipp Roesler - Quelle: www.arztwiki.de" width="150" height="150" /></a>Bundesgesundheitsminister im neuen Kabinett wird Dr. med. Philipp Roesler von der FDP. Wer ist dieser Dr. med. Roesler?</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Er wurde am 24. Februar 1973 in Vietnam in Khánh Hòa geboren und kam im Alter von neun Monaten nach Deutschland, wo er von einem Ehepaar adoptiert wurde, das bereits zwei leibliche T&#246;chter hatte. Er wuchs in Hamburg, B&#252;ckeburg und Hannover auf, wo er 1992 an der Lutherschule das Abitur ablegte. Als Sanit&#228;tsoffizieranw&#228;rter der Bundeswehr wurde er zum Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover freigestellt. 1999 begann er eine Facharztausbildung am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg. 2002 wurde er zum </span></strong><a><strong><span style="color: #000000;">Dr. med. promoviert</span></strong></a><span style="color: #000000;"><strong>. </strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">R&#246;sler ist verheiratet und wurde im Oktober 2008 Vater von Zwillingst&#246;chtern. </span></strong><strong><span style="color: #000000;">R&#246;sler ist Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Mehr Informationen zu Dr. med. Philipp Roesler erhaltet ihr unter folgendem Link:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.arztwiki.de/wiki/Philipp_R%C3%B6sler" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">http://www.arztwiki.de/wiki/Philipp_R%C3%B6sler</span></strong></a></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Quelle: </span></strong><a href="http://www.arztwiki.de" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">www.arztwiki.de</span></strong></a></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;">Bereits in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP forderte Dr. med. Roesler die Abschaffung des Gesundheitsfonds obwohl Angela Merkel ank&#252;ndigte, dass sie daran festhalten will. Roesler meinte dazu: &#8220;Alle drei Jahre eine Jahrhundertreform im Gesundheitswesen &#8211; so kann es nicht weitergehen&#8221;. Am Ende wurde Roesler zu einem Vieraugengespr&#228;ch zur Bundeskanzlerin ins Kanzleramt eingeladen. Offenbar konnte man sich hier einigen, so dass Dr. med. Roesler der neue Bundesgesundheitsminister  wurde.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #0000ff;">Dann warten wir jetzt mal ab, welche &#196;nderungen uns im Gesundheitswesen ins Haus stehen. Ich werde die Sache beobachten und euch &#252;ber alles aktuell informieren.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Zur Information die komplette Kabinettsliste:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundeskanzlerin &#8211; Angela Merkel &#8211; 55 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesau&#223;enminister und Vize-Kanzler: Guido Westerwelle &#8211; 47 Jahre alt &#8211; (FDP)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesinnenminister: Thomas de Maizière &#8211; 55 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesfinanzminister: Wolfgang Sch&#228;uble &#8211; 67 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundeswirtschaftsminister: Rainer Br&#252;derle &#8211; 64 Jahre alt &#8211; (FDP)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesgesundheitsminister: Philipp Roesler &#8211; 36 Jahre alt &#8211; (FDP)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesverteidigungsminister: Karl-Theodor zu Guttenberg &#8211; 37 Jahre alt &#8211; (CSU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Kanzleramtsminister: Ronald Pofalla &#8211; 50 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesjustizministerin: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger &#8211; 58 Jahre alt &#8211; (FDP)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesbildungs- und -forschungsministerin: Annette Schavan &#8211; 54 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Wohnungswesen: Peter Ramsauer &#8211; 55 Jahre alt &#8211; (CSU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesagrarministerin: Ilse Aigner &#8211; 44 Jahre alt &#8211; (CSU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesminister f&#252;r Arbeit und Soziales: Franz Josef Jung &#8211; 60 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesumweltminister: Norbert R&#246;ttgen &#8211; 44 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesentwicklungshilfeminister: Dirk Niebel &#8211; 46 Jahre alt &#8211; (FDP)</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Bundesfamilienministerin: Ursula von der Leyen &#8211; 51 Jahre alt &#8211; (CDU)</span></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/24/neuer-bundesgesundheitsminister-dr-med-philipp-roesler-fdp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regierungsimpfstoffe f&#252;r Schwangere &#8211; Forderung der &#196;rzte</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/20/regierungsimpfstoffe-fuer-schwangere-forderung-der-aerzte/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/20/regierungsimpfstoffe-fuer-schwangere-forderung-der-aerzte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Celvapan]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkverstärker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=1371</guid>
		<description><![CDATA[&#196;rzteschaft und SPD kritisieren die Informationspolitik zur Schweinegrippeimpfung.&#160;Frank Ulrich Montgomery, Vizepr&#228;sident der Bundes&#228;rztekammer, sagte am Dienstag: &#34;Ich bin &#252;ber das Kommunikationsverhalten der Politik entsetzt.&#34; Die Regierung solle zugunsten von Risikogruppen auf den f&#252;r sie vorgesehen Impfstoff verzichten. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Wolfgang Sch&#228;uble (beide CDU) eine katastrophale Informationspolitik vor. Kinder&#228;rzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000">&Auml;rzteschaft und SPD kritisieren die Informationspolitik zur Schweinegrippeimpfung.&nbsp;Frank Ulrich Montgomery, Vizepr&auml;sident der Bundes&auml;rztekammer, sagte am Dienstag: &quot;Ich bin &uuml;ber das Kommunikationsverhalten der Politik entsetzt.&quot;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Regierung solle zugunsten von Risikogruppen auf den f&uuml;r sie vorgesehen Impfstoff verzichten. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Wolfgang Sch&auml;uble (beide CDU) eine katastrophale Informationspolitik vor. Kinder&auml;rzte forderten, auch Kinder ab drei Jahren zu impfen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der f&uuml;r Regierungsmitglieder, Beamte in den Krisenst&auml;ben und Soldaten georderte Impfstoff enth&auml;lt anders als das Serum f&uuml;r die &uuml;brige Bev&ouml;lkerung keine Wirkungsverst&auml;rker. Die Nebenwirkung dieser Zusatzstoffe ist nach Ansicht einiger Experten nicht gen&uuml;gend erforscht und deswegen riskant.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Doch umgehend wies das Bundesgesundheitsministerium (BMG) den &Auml;rzte-Vorsto&szlig; zum Austausch des Impfstoffes zur&uuml;ck. Auch der von &Auml;rzte-Vizepr&auml;sident Dr. Frank Ulrich Montgomery f&uuml;r Schwangere bef&uuml;rwortete Impfstoff Celvapan k&ouml;nne Nebenwirkungen hervorrufen, sagte Ministeriumssprecher Klaus Vater.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">&quot;Celvapan ist ein Impfstoff, der auch Fieber ausl&ouml;sen kann, vielleicht sogar mehr als der andere&quot;, hielt Vater dem entgegen. Auch Pandemrix sei nach R&uuml;cksprache mit dem Arzt f&uuml;r Schwangere geeignet. Dem &Auml;rzte-Vizepr&auml;sidenten warf Vater Verunsicherung der B&uuml;rger vor.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Da haben wir es dann wieder. Nicht die Bundesregierung sorgt f&uuml;r Verunsicherung, nein es sind die Anderen.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/20/regierungsimpfstoffe-fuer-schwangere-forderung-der-aerzte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verunsicherung der Bev&#246;lkerung um die Schweinegrippe-Massenimpfung</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/verunsicherung-der-bevoelkerung-um-die-schweinegrippe-massenimpfung/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/verunsicherung-der-bevoelkerung-um-die-schweinegrippe-massenimpfung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[A/H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Celvapan]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1-Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Ehrlich-Institut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=1222</guid>
		<description><![CDATA[BMG und Beh&#246;rden verteidigen den Massenimpfstoff Berlin - Rund zwei Wochen vor dem geplanten Start der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe bem&#252;ht sich das Bundesgesundheitsministerium (BMG), Zweifel an der Sicherheit des bestellten Impfstoffs auszur&#228;umen. Zu den drei von der EU-Kommission zugelassenen Impfstoffen sagte Gesundheitsstaatssekret&#228;r Dr. Klaus Theo Schr&#246;der: &#34;Sie sind gepr&#252;ft, sie sind sicher, sie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #0000ff">BMG und Beh&ouml;rden verteidigen den Massenimpfstoff</span></h3>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #0000ff">Berlin</span> -</strong> <strong>Rund zwei Wochen vor dem geplanten Start der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe bem&uuml;ht sich das Bundesgesundheitsministerium (BMG), Zweifel an der Sicherheit des bestellten Impfstoffs auszur&auml;umen. Zu den drei von der EU-Kommission zugelassenen Impfstoffen sagte Gesundheitsstaatssekret&auml;r Dr. Klaus Theo Schr&ouml;der: &quot;Sie sind gepr&uuml;ft, sie sind sicher, sie sind wirksam.&quot; Es gebe keinen Impfstoff, der besser oder vertr&auml;glicher sei als der andere.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die Bundeswehr f&uuml;r ihre Soldaten den Impfstoff Celvapan (Baxter) bestellt hatte, der&nbsp;- im Gegensatz zum von der Bundesregierung georderten Pandemrix (GlaxoSmithKline)&nbsp;- weder Adjuvantien noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel enth&auml;lt. Der Virologe Professor Dr. Alexander Kekul&eacute; von der Martin-Luther-Universit&auml;t Halle-Wittenberg hatte der Bundesregierung daraufhin eine &quot;grobe Fehlentscheidung&quot; bei der Wahl des Schweinegrippe-Impfstoffs vorgeworfen.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) beruht die Kritik, die sich vor allem auf die hohe Zahl an Nebenwirkungen st&uuml;tzte, auf Fehlinformationen. Es sei zu erwarten, dass bei der H&auml;lfte der Geimpften keinerlei unerw&uuml;nschte Wirkungen auftreten werden. Grunds&auml;tzlich bestehe allerdings das Risiko f&uuml;r lokale Reaktionen und leichtes Fieber.</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Das Institut verteidigte die Entscheidung f&uuml;r den adjuvantierten Impfstoff. Vakzine mit Verst&auml;rker zeichneten sich durch eine besonders gute Immunogenit&auml;t aus. Zudem bestehe die Hoffnung, dass der Impfstoff auch bei leichten Ver&auml;nderungen des Virus noch sch&uuml;tze.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Da es sich bei Celvapan um einen Ganzvirusimpfstoff handele, sei auch hier mit einer erh&ouml;hten Reaktibilit&auml;t zu rechnen. Bei Pandemrix sieht das PEI zudem Vorteile f&uuml;r die Praxis: Die Mischung aus Antigen und Adjuvans ist den Angaben zufolge 24 Stunden verwendbar, w&auml;hrend das nicht-konservierte Celvapan innerhalb von drei Stunden verimpft werden muss.</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Das PEI warnte davor, nur die Antigenkomponente von Pandemrix ohne vorherige Mischung mit dem Adjuvans zu verabreichen. Da der Impfstoff nur als Mischung zur Applikation zugelassen ist, w&uuml;rde ein nicht zugelassenen Impfstoff gegeben werden. Diese Art der Anwendung sei &quot;unverantwortlich&quot;. Zudem w&uuml;rde es keinerlei Dosierungsempfehlungen geben.</span></strong></p>
<p><em><strong><span style="color: #000000">Quelle: </span></strong></em><a href="http://www.apotheke-adhoc.de" target="_blank"><em><strong><span style="color: #ff0000">www.apotheke-adhoc.de</span></strong></em></a><em><strong><span style="color: #000000"> Bericht von D&eacute;sir&eacute;e Kietzmann vom&nbsp;14. Oktober 2009</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #000000">&nbsp;</span></strong></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/verunsicherung-der-bevoelkerung-um-die-schweinegrippe-massenimpfung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Informationsangebot des Bundesgesundheitsministeriums zum Start der Impfungen gegen die Neue Grippe</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/informationsangebot-des-bundesgesundheitsministeriums-zum-start-der-impfungen-gegen-die-neue-grippe/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/informationsangebot-des-bundesgesundheitsministeriums-zum-start-der-impfungen-gegen-die-neue-grippe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[A/H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Ehrlich-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Robert-Koch-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Ständige Impfkommission]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=1224</guid>
		<description><![CDATA[Rechtzeitig vor dem Start der Impfungen, den die L&#228;nder f&#252;r den 26. Oktober 2009 planen, hat das BMG sein Informationsangebot &#252;berarbeitet. Eine neue Internetplattform und das B&#252;rgertelefon bieten B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern solide und faktenbasierte Informationen rund um die neue Grippe, den Impfstoff und die Impfung. Zur neuen Grippe bietet das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank"></a>Rechtzeitig vor dem Start der Impfungen, den die L&#228;nder f&#252;r den 26. Oktober 2009 planen, hat das BMG sein Informationsangebot &#252;berarbeitet. Eine neue Internetplattform und das B&#252;rgertelefon bieten B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern solide und faktenbasierte Informationen rund um die neue Grippe, den Impfstoff und die Impfung.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Zur neuen Grippe bietet das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut, der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung und dem Paul-Ehrlich-Institut ab heute eine neue Internetseite an. Unter </span></strong><a href="http://www.neuegrippe.bund.de" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">www.neuegrippe.bund.de</span></strong></a><strong><span style="color: #000000;"> finden B&#252;rger und Fachleute k&#252;nftig wichtige Informationen zur Neuen Grippe: Ansteckung, Symptome und Verhaltensempfehlungen, Wichtiges f&#252;r &#196;rzte und weiteres Fachpublikum sowie Informationen und Ansprechpartner in den einzelnen Bundesl&#228;ndern zum Impfen gegen die sogenannte Schweinegrippe. Die Seite bietet dem Nutzer &#252;bersichtliches Basiswissen und Links und Hotlines der zust&#228;ndigen Stellen f&#252;r vertiefte Informationen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit wechselt au&#223;erdem ab heute die Rufnummer seines Infotelefons zur Neuen Grippe von der Rufnummer 0800 4400550 zur Rufnummer 030 346 465 100. Hier erhalten B&#252;rger montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr allgemeine Ausk&#252;nfte zur Neuen Grippe (&#8220;Schweinegrippe&#8221;).</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Bund hat seine Ma&#223;nahmen zum Schutz der Bev&#246;lkerung vor der Neuen Grippe getroffen. Es liegt ein wirksamer und sicherer Impfstoff vor und die Experten der st&#228;ndigen Impfkommission haben ihre Empfehlungen zur Impfung vorgelegt. Nun sind die L&#228;nder in der Verantwortung f&#252;r die Durchf&#252;hrung der Impfung vor Ort. Spezielle Fragen zum Impfablauf kann nur das jeweilige Bundesland beantworten. Dazu steht eine Liste mit L&#228;nder-Hotlines auf der neuen Internetseite.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit, Nr. 105 vom 14. Oktober 2009</em></span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/10/14/informationsangebot-des-bundesgesundheitsministeriums-zum-start-der-impfungen-gegen-die-neue-grippe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 4)</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/15/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-4/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/15/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-4/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Aids ist ein Massenmörder]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Civil Society Forum]]></category>
		<category><![CDATA[CSF]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler-Spot]]></category>
		<category><![CDATA[Massenmörder]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Ulla Schmidt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=503</guid>
		<description><![CDATA[Wie in meinem Artikel &#8220;Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 3)&#8221; berichtet, hat das EU HIV/AIDS Civil Society Forum (CSF) einen offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geschickt, in dem die Ministerin aufgefordert wurde, die Anti-Aids-Kampagne zu verhindern. Offenbar f&#228;llt es dem Bundesgesundheitsministerium aber ebenfalls ziemlich schwer, eine eindeutige Stellungnahme abzugeben. Bislang wartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Wie in meinem Artikel</span> </strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/10/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-3/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">&#8220;Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 3)&#8221;</span></strong></a><strong> <span style="color: #000000;">berichtet, hat das EU HIV/AIDS Civil Society Forum (CSF) einen offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geschickt, in dem die Ministerin aufgefordert wurde, die Anti-Aids-Kampagne zu verhindern. Offenbar f&#228;llt es dem Bundesgesundheitsministerium aber ebenfalls ziemlich schwer, eine eindeutige Stellungnahme abzugeben. Bislang wartet man auf die Stellungnahme vergebens.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Auch der Verein Regenbogen e.V. hat offenbar Probleme, eine entsprechende Stellungnahme zu ver&#246;ffentlichen. Anders kann ich es mir nicht erkl&#228;ren, dass die offizielle Homepage von Regenbogen e.V. unter</span> </strong><a href="http://www.stopaids.de" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">www.stopaids.de</span></strong></a><strong> <span style="color: #000000;">seit Tagen nicht erreichbar ist. Beim Aufruf der Seite erh&#228;lt man nur den Fehlerhinweis: </span></strong></p>
<p><strong><em><span style="color: #000000;">Parse error: syntax error, unexpected &#8216;*&#8217; in /var/www/web44/html/index.php on line 2</span></em></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Oder besteht die Angst, dass sich zu viele Menschen per Mail melden k&#246;nnten?!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Also warten wir weiter ab, was mit der Anti-Aids-Kampagne geschehen wird.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Siehe hierzu auch meine bereits bereitgestellten Artikel:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/10/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-3/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 3)</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/09/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-2/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 2)</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/08/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler Spot</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/15/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot (Teil 3)</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/10/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-3/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/10/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Aids ist ein Massenmörder]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Civil Society Forum]]></category>
		<category><![CDATA[CSF]]></category>
		<category><![CDATA[das comitee]]></category>
		<category><![CDATA[EATG]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler-Spot]]></category>
		<category><![CDATA[Massenmörder]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Ulla Schmidt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=499</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tage berichtet die EATG (European Aids Treatment Group) dass ebenfalls am heutigen Tage ein Offener Brief des EU HIV/AIDS Civil Society Forum (CSF)&#160;an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geschickt wurde, in dem die Ministerin aufgefordert wird, die Anti-Aids-Kampagne zu verhindern. Den offenen Brief aus Br&#252;ssel habe ich im nachfolgenden Link als PDF-Dokument bereitgestellt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000">Mit dem heutigen Tage berichtet die EATG (European Aids Treatment Group) dass ebenfalls am heutigen Tage ein Offener Brief des EU HIV/AIDS Civil Society Forum (CSF)&nbsp;an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geschickt wurde, in dem die Ministerin aufgefordert wird, die Anti-Aids-Kampagne zu verhindern. Den offenen Brief aus Br&uuml;ssel habe ich im nachfolgenden Link als PDF-Dokument bereitgestellt:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/09/CSF-on-_AIDS-is-mass-murderer_-campaign-in-Germany-German-Ministry-of-Health-letter-10-Sept-2009-11.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">CSF on _&#39;AIDS is mass-murderer_&#39; campaign in Germany &#8211; German Ministry of Health &#8211; letter -10 Sept 2009-1[1]</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Da sind wir doch einmal gespannt, wie sich die deutsche Politik zu dem Thema &auml;u&szlig;ert.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Siehe hierzu auch meine Berichte:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/09/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-2/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler Spot (Teil 2)</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/08/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">Regenbogen e.V. und Aids-Kampagne mit Hitler-Spot</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/10/regenbogen-e-v-und-aids-kampagne-mit-hitler-spot-teil-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
