Who's Online

  • 1 Member.
  • 9 Guests.

Wer ist im Chat online?

  • No one

Monatsarchiv

Kategorien

  • 20Jan

    Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat heute eine neue Version der Fachinformation für den A/H1N1-Impfstoff Focetria von Novartis aufgeschaltet.

    Es wurde ein Warnhinweis betreffend vorbestehenden, schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen aufgenommen:

    Es gibt keine Studien mit Focetria bei Patienten, die an manifesten Autoimmunerkrankungen leiden. Bei Patienten mit akuten, schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen wird die Impfung mit Focetria nicht empfohlen, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es durch die Impfantigene und/oder Adjuvantien zu einer Verstärkung der Autoimmunerkrankung kommen kann.

    Meldung unerwünschter Wirkungen

    Patientinnen und Patienten sind aufgerufen, sich bei stärkeren oder ungewöhnlichen Symptomen nach der Impfung an ihren Arzt oder Apotheker zu wenden. Swissmedic stellt den Fachleuten ein spezielles Online-System zur Meldung vermuteter unerwünschter Wirkungen zur Verfügung, mit dem das Institut die Sicherheit der A(H1N1)-Impfstoffe laufend überwacht.

    Link: www.swissmedic.ch/pandemieportal.asp

    Link: Fachinformation

    Für weitere Informationen z. B. zu den aktuellen Impfempfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Impffragen konsultieren Sie bitte die Internetseite des BAG http://www.pandemia.ch/

    Quelle: Mitteilung des schweizerischen Heilmittelinstitutes Swissmedic vom 20. Januar 2010

    Tags: , ,

  • 14Okt

    Berlin – Schwangere Frauen gehören zu den vorrangig zu impfenden Personengruppen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut empfiehlt die Impfung mit einem nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoff. Ein derartiges Vakzin ist bislang in Europa allerdings nicht zugelassen.

    Die Spaltimpfstoffe Pandemrix (GlaxoSmithKline) und Focetria (Novartis) enthalten Verstärker. Bei dem Adjuvans-freien Celvapan von Baxter handelt es sich um einen Ganzvirusimpfstoff. Ärzten und schwangeren Patientinnen stehen deshalb vor der Frage, wie sie mit der Empfehlung umgehen sollen.

    "Keiner der drei Impfstoffe ist kontraindiziert bei Schwangeren", sagte ein Vertreter des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Nach einer sorgfältigen individuellen Nutzen-Risiko-Analyse könne die Anwendung von Pandemrix auch bei Schwangeren sinnvoll sein. Bei der Anwägung sollten ein mögliches erhöhtes Infektionsrisiko sowie bestehende Grunderkrankungen berücksichtigt werden.

    Eine klinische Prüfung der Impfstoffe an Schwangeren vor der Zulassung erfolge aus ethischen Gründen nicht. Die Hersteller haben laut PEI mit der Marketingerlaubnis allerdings die Auflage erhalten, in der Praxis die Verträglichkeit an Schwangeren zu prüfen.

    Wegen der Produktion eines nicht-adjuvantierten Spaltimpftstoffes steht das PEI eigenen Angaben zufolge derzeit in Rücksprache mit Herstellern. Denkbar sei eine Entwicklung auf Grundlage entsprechender saisonaler Grippeimpfstoffe, bei denen dann die Antigene ausgetauscht werden müssten. Welche Hersteller im Gespräch sind, wollte das PEI nicht mitteilen. Auch wann die Vakzine zur Verfügung stehen könnten, ist bislang unklar. "Ende November wäre erstrebenswert", sagte ein PEI-Sprecher.

    Quelle: www.apotheke-adhoc.de Bericht von Désirée Kietzmann vom 14. Oktober 2009

    Bei all dieser Verunsicherung stelle ich mir die Frage, wie diese Impfstoffe bei HIV-Positiven wirken. Nirgendwo findet man tatsächliche Informationen, welche Nebenwirkungen es in Zusammenhang mit einer HIV-Infektion geben kann. Und wo jetzt immer mehr kritische Stimmen auftauchen bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich diese Impfung wirklich  bei mir durchführen lassen werde.

    Tags: , , , , , ,

  • 09Okt

    Am 29. September 2009 wurden von der EU-Kommission zwei Impfstoffe gegen die Neue Influenza A/H1N1 zugelassen. Hierbei handelt es sich um Focetria (Hersteller Novartis) und Pandemrix (Hersteller GlaxoSmithKline). Am 06. Oktober 2009 wurde dann von der EU-Kommission noch der dritte Impfstoff Celvapan (Hersteller Baxter) zugelassen.

    Im Zusammenhang mit den drei oben genannten Impfstoffen ist folgender Hinweis wichtig:
    "Nach der Grippeschutzimpfung wurden falsch positive Ergebnisse bei serologischen Untersuchungen mittels ELISA zum Nachweis von Antikörpern gegen HIV-1, Hepatitis C und ins-besondere HTLV-1 beobachtet. Im Western-Blot werden diese Ergebnisse nicht bestätigt. Die vorübergehend falsch positiven Reaktionen könnten auf die IgM-Antwort aufgrund der Impfung zurückzuführen sein."

    Laut Empfehlung der Ständigen Impfkomission beim Robert-Koch-Institut (STIKO) vom 12. Oktober 2009 sollten sich z. B. alle chronisch Kranken gegen die saisonale Influenza und die Neue Influenza A/H1N1 impfen lassen. Menschen mit HIV sollten sich zusätzlich gegen Pneumokokken impfen lassen. Ebenfalls hat die STIKO empfohlen, Medizinpersonal, chronisch Kranke und Schwangere als erstes zu impfen. Damit werden HIV-Positive die entsprechende Schutzimpfung zuerst erhalten.

    Für die Bundesrepublik Deutschland hat die Bundesregierung Pandemrix von GlaxoSmithKline bestellt. Wie sich Ärzte und Krankenkassen verhalten, wenn man stattdessen auf einer Impfung mit einem anderen Impfstoff besteht und ob und in welchem Umfang der Impfstoff überhaupt in deutschen Apotheken verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

    Quelle: HIV Report.DE Ausgabe Nr. 09/2009 vom 09.10.2009 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.

    Tags: , , , , , , , , , ,

   

Aktuellster Kommentar

  • Wer bei solchen dubiosen Apotheken im Ausland einkauft, ist ...
  • liebe leute ich hätte interesse auch mal einen marathon...
  • What do you mean by that?...
  • Thinking. It's always the same thing. To think is to go craz...
  • Und jetzt der Vorschlag, bei jedem Arztbesuch zu zahlen: htt...
This blog uses WP Permalauts (clean german umlauts in permalinks). Special: It's the reVierphone Edition!