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	<title>Positiv Leben Blog &#187; HIV-Infektion</title>
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	<description>Leben mit HIV und AIDS</description>
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		<title>HIV bei Migranten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Thema HIV und Migration denkt man in Deutschland meist an Immigration aus L&#228;ndern bzw. Regionen mit generalisierten HIV-Epidemien in der Allgemeinbev&#246;lkerung, vor allem aus Subsahara-Afrika. Deutschland ist von dieser Immigration viel weniger betroffen als die ehemaligen Kolonialm&#228;chte Gro&#223;britannien, Frankreich und Belgien, aber auch die skandinavischen L&#228;nder. In Deutschland stellen Menschen aus anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Beim Thema HIV und Migration denkt man in Deutschland meist an Immigration aus L&#228;ndern bzw. Regionen mit generalisierten HIV-Epidemien in der Allgemeinbev&#246;lkerung, vor allem aus Subsahara-Afrika. Deutschland ist von dieser Immigration viel weniger betroffen als die ehemaligen Kolonialm&#228;chte Gro&#223;britannien, Frankreich und Belgien, aber auch die skandinavischen L&#228;nder. In Deutschland stellen Menschen aus anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern einen viel h&#246;heren Anteil an Personen mit Migrationshintergrund in der Bev&#246;lkerung als die vergleichsweise kleine Gruppe von Menschen aus Subsahara-Afrika. F&#252;r viele dieser Migranten aus S&#252;dost- und Osteuropa (z. B. Rum&#228;nien, Ex-Jugoslawien) ist Deutschland verglichen mit ihrem Heimatland das Land mit der h&#246;heren HIV-Pr&#228;valenz. Internationale Migration sorgt also daf&#252;r, dass HIV-Infektionen sowohl nach Deutschland &#8220;importiert&#8221; als auch aus Deutschland &#8220;exportiert&#8221; werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Verkn&#252;pfungen zwischen HIV und Migration sind dabei vielschichtig.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der komplette Bericht zu diesem Thema ist beim Robert-Koch-Institut im Epidemiologischen Bulletin Nr. 5 vom 08. Februar 2010 erschienen. Diesen Bericht k&#246;nnt Ihr &#252;ber den folgenden Link einsehen:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong><a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_196322/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/05__10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/05_10.pdf"><strong><span style="color: #ff0000;">http://www.rki.de/cln_160/nn_196322/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/05__10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/05_10.pdf</span></strong></a></p>
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		<title>K&#252;rzerer Weg zu neuen Krebsmedikamenten &#8211; HIV-Proteaseinhibitoren scheinen ebenfalls gegen Tumorerkrankungen zu wirken</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 01:38:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung neuer Krebsmedikamente ist sowohl langwierig als auch extrem teuer. Im Durchschnitt dauert es 15 Jahre und kostet ca. 1 Mrd. US-Dollar um ein neues Medikament gegen Krebs zuzulassen. Angesichts der extrem hohen Anzahl von insgesamt ca. 5000 zugelassenen Medikamenten, von denen die allerwenigsten gegen Krebs entwickelt, getestet oder eingesetzt sind, fragt man sich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.wilhelm-sander-stiftung.de/cms/front_content.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2542" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Wilhelm-Sander-Stiftung Logo" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/12/Wilhelm-Sander-Stiftung-Logo.gif" alt="" width="199" height="82" /></a>Die Entwicklung neuer Krebsmedikamente ist sowohl langwierig als auch extrem teuer. Im Durchschnitt dauert es 15 Jahre und kostet ca. 1 Mrd. US-Dollar um ein neues Medikament gegen Krebs zuzulassen. Angesichts der extrem hohen Anzahl von insgesamt ca. 5000 zugelassenen Medikamenten, von denen die allerwenigsten gegen Krebs entwickelt, getestet oder eingesetzt sind, fragt man sich, ob unter allen zugelassenen Medikamenten nicht auch solche sind, die sich f&#252;r einen Einsatz gegen Krebs bestens eignen, in dieser Hinsicht jedoch niemals untersucht wurden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Herausragende Beispiele f&#252;r die Wirksamkeit dieser Strategie sind die beiden Medikamente Retinols&#228;ure und Arsen-Trioxid, die f&#252;r die Behandlung von Akne bzw. Infektionskrankheiten zugelassen wurden, und jetzt sehr erfolgreich in der Leuk&#228;mietherapie verwendet werden. Thalidomid, ehemals als Schlafmittel zugelassen und nach der Serie katastrophaler Defekte bei Neugeborenen wieder vom Markt genommen, hat f&#252;r die Behandlung einer relativ h&#228;ufigen Form von Knochenmark-Krebs (Multiples Myelom) einen neuen Therapiestandard begr&#252;ndet. Da diese Medikamente in der Regel keinen Patentschutz mehr haben, weil sie schon zu lange zur Behandlung anderer Krankheiten auf dem Markt sind und der Patentschutz nach einigen Jahren automatisch ausl&#228;uft, ist f&#252;r die Pharmaindustrie mit diesen Medikamenten auch bei gleicher Wirksamkeit nicht im entferntesten so viel Geld zu verdienen, wie mit der Entwicklung und Zulassung neuer Substanzen. Dadurch besteht in der Pharmaforschung wenig Interesse an einer solchen optimierten Nutzung seit langem bekannter Medikamente. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Eine seit langem bekannte Klasse von Medikamenten zur Behandlung der HIV-Infektion (sogenannte HIV-Proteaseinhibitoren) scheint ebenfalls gegen Tumorerkrankungen zu wirken. Immer wieder gab es Beobachtungen, dass bei einzelnen AIDS-Patienten, die ausserdem eine Tumorerkrankung entwickelten, durch die Behandlung des Virus mit Proteaseinhibitoren auch der Tumor zur&#252;ckging, jedoch wurde der Einsatz dieser Medikamente als m&#246;gliche Krebsmedikamente bisher nicht systematisch untersucht. Die Arbeitsgruppe von Prof. Driessen, Experimentelle Onkologie St. Gallen/CH, konnte jetzt im Laborexperiment zeigen, dass die zus&#228;tzliche Gabe von bestimmten HIV-Proteaseinhibitoren die Wirkung von bestimmten Krebsmedikamenten derart verst&#228;rken kann, dass auch Krebszellen die vormals resistent gegen&#252;ber Krebsmedikamenten waren, durch die gleichzeitige Behandlung mit dem HIV-Medikament wieder empfindlich gegen&#252;ber der Krebstherapie wurden. Dies ist auch deshalb interessant, weil diese HIV-Medikamente einfach als Tabletten eingenommen werden k&#246;nnen und eine wesentlich bessere Vertr&#228;glichkeit haben, als die meisten bekannten Krebsmedikamente. Eine entsprechende klinische Phase I-Studie wird innerhalb der Schweizer Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Klinische Krebsforschung (SAKK) ab 2010 in St.Gallen, Chur, Lausanne und Bern durchgef&#252;hrt werden. Die molekularen Grundlagen dieser Wirkung und die Interaktion dieser HIV-Proteaseinhibitoren mit dem Proteasen-System von Tumorzellen sind bisher jedoch wenig verstanden. Die Wilhelm Sander Stiftung unterst&#252;tzt nun die weiteren Arbeiten auf diesem Gebiet im Labor von Prof. Driessen, wo man insbesondere verstehen will, auf welchem molekularen Mechanismus diese erstaunliche Wirkung von bestimmten HIV-Medikamenten beruht, und welches Medikament aus dieser Gruppe in welcher Darreichungsform sich am besten f&#252;r einen zuk&#252;nftigen Einsatz bei Krebspatienten eignet. Dies soll dann die Grundlage f&#252;r die weitere klinische Entwicklung dieses Ansatzes sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung der Wilhelm-Sander-Stiftung vom 21. Dezember 2009, ver&#246;ffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft &#8211; </em></span></strong><a href="http://www.idw-online.de" target="_blank"><strong><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #ff0000;">www.idw-online.de</span></em></span></strong></a></p>
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		<title>Interaktion Syphilis und HIV</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Epidemiologischen Bulletin 49/2009 vom 07.12.2009 hat das Robert-Koch-Institut einen Situationsstand zur Syphilis in Deutschland im Jahre 2008 gegeben. Auszugsweise m&#246;chte ich hier den Abschnitt zur Ineraktion Syphilis mit einer HIV-Infektion ver&#246;ffentlichen. Den kompletten Bericht k&#246;nnt ihr &#252;ber den oben aufgef&#252;hrten Link im Epidemiologischen Bulletin nachlesen. HIV-Syphilis-Interaktion Bei Betrachtung der epidemiologischen Entwicklung von HIV- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="COLOR: #000000"><strong>Im </strong></span><a href="http://www.rki.de/cln_179/nn_1378492/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/49__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/49_09.pdf" target="_blank"><span style="COLOR: #ff0000"><span style="COLOR: #ff0000"><strong><span style="color: #ff0000;">Epidemiologischen Bulletin 49/2009 vom 07.12.2009</span></strong></span></span></a><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;"> hat das Robert-Koch-Institut einen Situationsstand zur Syphilis in Deutschland im Jahre 2008 gegeben. Auszugsweise m&#246;chte ich hier den Abschnitt zur Ineraktion Syphilis mit einer HIV-Infektion ver&#246;ffentlichen. Den kompletten Bericht k&#246;nnt ihr &#252;ber den oben aufgef&#252;hrten Link im Epidemiologischen Bulletin nachlesen.</span></strong></span></p>
<h3><span style="COLOR: #000000"><span style="color: #0000ff;">HIV-Syphilis-Interaktion</span></span></h3>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Bei Betrachtung der epidemiologischen Entwicklung von HIV- und Syphilis-Neudiagnosen in den Jahren seit 2001 zeigt sich ein nahezu zeitgleicher Anstieg der Fallmeldungen bei MSM (M&#228;nnern die mit M&#228;nnern Sex haben). Im Unterschied zur Syphilis, bei der bereits ab 2004 landesweit ein H&#246;chststand der Meldungen erreicht wird, setzt sich bei HIV der Anstieg noch bis 2006 fort und steigt erst danach nicht mehr weiter an.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Um einen m&#246;glichen Zusammenhang zwischen diesen Entwicklungen zu &#252;berpr&#252;fen, wurden in der ersten nach der HIV-Serokonversion verf&#252;gbaren Plasmaprobe von HIV-Serokonversion verf&#252;gbaren Plasmaprobe von HIV-Serokonvertern aus der Serokonverterstudie des Robert-Koch-Institutes serologische Marker f&#252;r eine Syphilis-Infektion bestimmt. Bei den knapp 1.050 HIV-Serokonvertern aus der Gruppe der MSM, die zwischen den Jahren 1997 und 2007 in die HIV-Serokonverterstudie aufgenommen wurden, liegt der Anteil derjenigen mit einer positiven Syphilis-Serologie bei &#252;ber 25 %. Im Zeitverlauf steigt der Anteil von 10 % vor 2001 auf 36 % im Jahre 2005 an. Eine exakte zeitliche Einordnung, ob eine Syphilis gleichzeitig mit der HIV-Infektion bereits vorlag oder zeitgleich &#252;bertragen wurde, oder ob die Syphilis fr&#252;her vorlag und zum Zeitpunkt der HIV-Infektion bereits ausgeheilt war, ist leider auf Grundage der verf&#252;gbaren Informationen nicht m&#246;glich.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Da sich die Syphilis bei MSM in Deutschland erst seit Ende der 1990er Jahre erneut ausgebreitet hat und viel leichter als HIV &#252;bertragen werden kann, kann ein Zusammenhang zwischen HIV und Syphilis auf unterschiedlichen Faktoren beruhen.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Zum einen kann der gemeinsame sexuelle &#220;bertragungsweg zu zeitlich unabh&#228;ngig voneinander erfolgenden &#220;bertragungen der beiden Infektionen f&#252;hren. Dies wird insbesondere bei solchen Personen der Fall sein, die viele Sexualpartner haben und nicht konsequent Kondome verwenden.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Zum anderen kann eine HIV-Infektion aber auch gleichzeitig mit dem Vorliegen einer Syphilis oder einer gleichzeitigen Syphilis-Infektion erfolgen. In diesem Fall kann die gleichzeitige Syphilis zu einer erh&#246;hten Wahrscheinlichkeit einer HIV-&#220;bertragung f&#252;hren. Es handelt sich dann also nicht einfach um eine zuf&#228;llige zeitliche Koinzidenz, sondern um eine synergistische Wechselwirkung zwischen beiden Infektionen.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Obwohl, wie oben bereits angemerkt, im Einzelfall eine exakte zeitliche Reihenfolge nicht bestimmt werden kann, kann man doch den Versuch unternehmen, auf der Grundlage des Antik&#246;rpermusters (v. a. basierend auf der Nachweisbarkeit von IgM-Antik&#246;rpern, die bei einer frischen Infektion gebildet werden) eine ungef&#228;hre Einordnung vorzunehmen. Wenn man dies durchspielt und dabei vergleichsweise zur&#252;ckhaltende Annahmen zugrunde legt, ergibt sich ein Anteil von etwa einem Drittel der Syphilis-Infektionen, die zeitgleich mit der HIV-Neuinfektion vorlagen bzw. erfolgten. Auch hier nimmt der Anteil von ca. 3 % (bis 2000) auf 16 % im Jahre 2003 zu.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Bei der Interpretation dieser Befunde ist zu ber&#252;cksichtigen, dass die HIV-Serokonverterstudie ihre Teilnehmer vorwiegend in Gro&#223;st&#228;dten rekrutiert. Au&#223;erhalb der Gro&#223;st&#228;dte erfolgte die Syphilis-Ausbreitung mit einem gewissen Zeitverzug, was einen anhaltenden Effekt auf HIV-Neudiagnosen auch nach 2003 erkl&#228;ren k&#246;nnte. Zudem erfolgten HIV-Diagnosen im Durchschnitt mit einem gr&#246;&#223;eren Zeitverzug als Syphilis-Diagnosen.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">In welchem Ausma&#223; weitere sexuell &#252;bertragbare Infektionen die HIV-&#220;bertragung beg&#252;nstigen, kann aus verst&#228;ndlichen Gr&#252;nden experimentell nicht &#252;berpr&#252;ft werden. Epidemiologische Analysen, die eine Quantifizierung des &#8220;Kofaktoreneffektes&#8221; mit statistischen Methoden versuchen, gelangen zu Gr&#246;&#223;enordnungen zwischen 3- und 10-facher Steigerung der HIV-&#220;bertragungswahrscheinlichkeit durch eine Syphilis. Wenn in einer mathematischen Modellierung mit Zugrundelegung der deutschen Zahlen die Syphilis-Koinfektionsrate bei MSM von 3 % auf 16 % gesteigert wird und mit einem Kofaktoreneffekt in einer Gr&#246;&#223;e von 4 bis 5 gerechnet wird, w&#252;rde die Zunahme der Syphilis die beobachtete Steigerung der HIV-Neudiagnosen zwischen 2001 und 2004 fast vollst&#228;ndig erkl&#228;ren.</span></strong></span></p>
<p><span style="COLOR: #000000"><strong><span style="color: #000000;">Weitere Information rund um das Thema Syphilis erhaltet ihr unter dem folgenden Link beim Robert-Koch-Institut:</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="COLOR: #000000"><a href="http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/S/Syphilis/Syphilis.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/S/Syphilis/Syphilis.html</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="COLOR: #000000"> </span></strong></p>
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		<title>Welt-Aids-Tag 2009: Verbesserung der HIV-Therapie durch Forschung ist weiterhin lebenswichtig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:50:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Menschen mit HIV und Aids nicht alleine lassen &#8211; das ist die wichtigste Botschaft des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2009. Dieser Botschaft f&#252;hlen sich auch die &#196;rzte und Wissenschaftler der Janssen-Cilag GmbH verpflichtet. Der Unternehmensbereich Tibotec, Division of Janssen-Cilag, ist auf Virologie spezialisiert und forscht nach neuen Medikamenten, welche die Lebensqualit&#228;t von Patienten mit HIV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;">Menschen mit HIV und Aids nicht alleine lassen</span> &#8211; das ist die wichtigste Botschaft des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2009. Dieser Botschaft f&#252;hlen sich auch die &#196;rzte und Wissenschaftler der Janssen-Cilag GmbH verpflichtet. Der Unternehmensbereich Tibotec, Division of Janssen-Cilag, ist auf Virologie spezialisiert und forscht nach neuen Medikamenten, welche die Lebensqualit&#228;t von Patienten mit HIV weiter verbessern und ihr Leben verl&#228;ngern k&#246;nnen. Denn im Kampf gegen das Virus ist intensive Forschung weiterhin lebenswichtig.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">J&#228;hrlich sterben weltweit &#252;ber zwei Millionen Menschen an Aids, rund 33 Millionen sind HIV-infiziert. In Deutschland stecken sich jedes Jahr 3.000 Menschen neu mit dem HI-Virus an. Bis heute ist die Krankheit nicht heilbar. Doch innovative Medikamente erm&#246;glichen den Patienten ein weitgehend normales Leben.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Die medizinische Forschung hat f&#252;r die HIV- und Aidstherapie in den letzten Jahren viel erreicht. Trotzdem d&#252;rfen die gro&#223;en Erfolge nicht dar&#252;ber hinweg t&#228;uschen, dass es noch viel zu tun gibt&#8221;, wei&#223; Professor Dr. G&#252;nter Huhle, Vice President Medical &amp; Scientific Affairs bei Janssen-Cilag. &#8220;Insbesondere die Behandlung infizierter Frauen, M&#252;tter und Kinder muss optimiert werden. F&#252;r diese Patientengruppen ist die Infizierung mit dem HI-Virus in vielen F&#228;llen noch ein Tabu-Thema &#8211; und das auch immer noch in medizinisch hoch entwickelten und aufgekl&#228;rten L&#228;ndern wie Deutschland. Hier wollen wir genau hinschauen und unsere Expertise als forschendes Pharmaunternehmen einbringen. Mit unserem seit Sommer 2009 zugelassenen Arzneimittel f&#252;r die Therapie infizierter Kinder leisten wir unseren Beitrag im Bereich HIV und P&#228;diatrie,&#8221; so Professor Dr. Huhle.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Frauen und M&#252;tter</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Auch wenn inzwischen viele Studien darauf hinweisen, dass die hochaktive antiretrovirale Therapie (HAART) bei Frauen ebenso wirksam ist wie bei M&#228;nnern &#8211; es besteht immer noch dringender Forschungsbedarf. Frauen sind in wissenschaftlichen Studien immer noch unterrepr&#228;sentiert, so dass f&#252;r sie keine differenzierten Dosierungsempfehlungen abgeleitet werden k&#246;nnen. Hinweise auf ein unterschiedliches Nebenwirkungsspektrum bei Frauen und M&#228;nnern mehren sich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ein weiteres wichtiges Thema entsteht f&#252;r den Zusammenhang HIV und Schwangerschaft. Obwohl Forscher sich eingehend mit der &#220;bertragung des Virus von der Mutter auf das Kind besch&#228;ftigt haben, sind die &#220;bertragungswege nicht abschliepend gekl&#228;rt. Durch den Einsatz von HIV-Medikamenten gelingt es heute aber, das &#220;bertragungsrisiko f&#252;r das Kind auf unter zwei Prozent zu reduzieren.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">HIV-positive Kinder</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Kinder- und Jugend&#228;rzte warten dringend auf neue Therapien f&#252;r ihre jungen Patienten. &#8220;Da sich die HIV-Infektion von Kindern bez&#252;glich Infektionsweg, Virusdynamik, Reife des Immunsystems und des nat&#252;rlichen Verlaufes von der Infektion des Erwachsenenalters unterscheidet, ist eine auf das Kindesalter abgestimmte Therapie erforderlich. Nach wie vor infizieren sich Kinder mit HIV auch in Deutschland. Sie haben viel weniger Therapieoptionen als Erwachsene&#8221;, erkl&#228;rt Dr. Christoph K&#246;nigs, Universit&#228;tsklinikum Frankfurt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Seit 2009 hat das Neusser Pharmaunternehmen ein Medikament mit der Zulassung f&#252;r Kinder ab sechs Jahren. Dar&#252;ber hinaus unterst&#252;tzt Janssen-Cilag seit Jahren das Engagement und die Aufkl&#228;rungsaktivit&#228;ten von PENTA, einer weltweiten Organisation f&#252;r HIV-infizierte Kinder.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Altersassoziierte Erkrankungen und HIV</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Eine gro&#223;e Herausforderung ist auch der Zusammenhang zwischen HIV und altersassoziierten Erkrankungen. Dank der wirksamen Therapie werden die HIV-Patienten immer &#228;lter. Ein h&#246;heres Lebensalter geht mit einem erh&#246;hten Risiko f&#252;r altersassoziierte Erkrankungen wie kardiovaskul&#228;re- und Stoffwechselerkrankungen einher. Die Infektion beschleunigt den Alterungsprozess und HIV-Infizierte haben ein noch h&#246;heres Risiko f&#252;r die Krankheiten. Das macht die komplexe Behandlung &#228;lterer HIV-Patienten noch komplizierter. Auch hier kann und muss die Pharmaforschung in der Zukunft einen wesentlichen Beitrag leisten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung von Janssen-Cilag GmbH vom 26. November 2009</em></span></strong></p>
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		<title>Thailand: Penisvermessung f&#252;r richtig sitzende Kondome</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sich zuerst wie ein lustiger Mediengag liest, ist in Thailand aber eine sinnvolle Aktion, die vom dortigen Gesundheitsministerium ins Leben gerufen wurde. So wird den M&#228;nnern ein Einwegpapiermessger&#228;t zur Verf&#252;gung gestellt, mit dem sie ermitteln k&#246;nnen, welche Kondomgr&#246;&#223;e f&#252;r sie den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Schutz und Komfort bietet. Dr. Somyos Kittimankhong vom Gesundheitsministerium (Abteilung Anti-Aids) teilte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/11/Thailand-Penisvermessung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2180" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Thailand Penisvermessung" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2009/11/Thailand-Penisvermessung.jpg" alt="Thailand Penisvermessung" width="189" height="127" /></a>Was sich zuerst wie ein lustiger Mediengag liest, ist in Thailand aber eine sinnvolle Aktion, die vom dortigen Gesundheitsministerium ins Leben gerufen wurde. So wird den M&#228;nnern ein Einwegpapiermessger&#228;t zur Verf&#252;gung gestellt, mit dem sie ermitteln k&#246;nnen, welche Kondomgr&#246;&#223;e f&#252;r sie den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Schutz und Komfort bietet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Dr. Somyos Kittimankhong vom Gesundheitsministerium (Abteilung Anti-Aids) teilte mit, dass diese Kampagne aufgrund der hohen HIV-Infektionszahlen in Thailand ins Leben gerufen wurde. F&#252;r die kostenlose Verteilung von Kondomen wurde hierzu ein riesiger Geldetat zur Verf&#252;gung gestellt. Hierbei ist die Zielgruppe M&#228;nner und Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren. Um sicherzustellen, dass die Thail&#228;nder auch Kondome nutzen, die aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e den richtigen Schutz vor einer HIV-Infektion bieten, wurde das Penismessger&#228;t entwickelt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Bis 2011 will Thailand u. a. mit dieser Aktion die Zahl der HIV-Neuinfektionen auf die H&#228;lfte halbieren.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelles von der Afrikasynode aus Rom &#8211; 19.10.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HIV-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur laufenden Bischofssynode in Rom berichtet Radio Vatikan am 19.10.2009: Im Vatikan tagt weiterhin die Bischofs-Sondersynode f&#252;r Afrika. Am Wochenende wurde hinter verschlossenen T&#252;ren &#252;ber eine Botschaft debattiert, die die Synodenv&#228;ter zum Abschluss an die Welt richten wollen. Der Generalrelator der Synode ist Kardinal Peter Turkson aus Ghana; er pr&#228;sentierte im Beisein von Papst Benedikt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000"><em>Zur laufenden Bischofssynode in Rom berichtet Radio Vatikan am 19.10.2009:</em></span></strong></p>
<p align="left"><strong><span style="color: #000000">Im Vatikan tagt weiterhin die Bischofs-Sondersynode f&uuml;r Afrika. Am Wochenende wurde hinter verschlossenen T&uuml;ren &uuml;ber eine Botschaft debattiert, die die Synodenv&auml;ter zum Abschluss an die Welt richten wollen. Der Generalrelator der Synode ist Kardinal Peter Turkson aus Ghana; er pr&auml;sentierte im Beisein von Papst Benedikt einen Bericht &uuml;ber den bisherigen Stand der Debatte.</span></strong></p>
<p align="left"><strong><span style="color: #000000">&quot;Die Kirche darf nicht die Augen verschlie&szlig;en vor den tiefen Schatten, die &uuml;ber Afrika liegen&quot;, so der Kardinal. Bei der Synode h&auml;tten die Bisch&ouml;fe vor allem &quot;den Schrei der Frauen Afrikas geh&ouml;rt&quot;, die in der Kultur des Kontinents immer noch an den Rand gedr&auml;ngt w&uuml;rden. Die Kirche m&uuml;sse sich f&uuml;r die Frauen engagieren&nbsp;- gegen Polygamie, Gewalt in der Ehe, Diskriminierungen im Erbrecht, Zwangsheiraten. Kardinal Turkson ruft Afrikas Politiker zu mehr &quot;Leadership&quot; auf; Staatsstreiche d&uuml;rften nicht mehr geduldet werden.</span></strong></p>
<p align="left"><strong><span style="color: #800080">Zur &quot;Trag&ouml;die der Aids-Pandemie&quot; meinte Turkson, die Kirche m&uuml;sse in Afrika mehr tun, damit HIV-Infizierte nicht sozial ausgegrenzt werden. Sie h&auml;tten au&szlig;erdem das gleiche Recht auf Behandlung wie Aids-Kranke in Europa. Bei der Diskussion wies ein Bischof darauf hin, dass man in Afrika nicht angesichts der Aids-Problematik andere Krankheiten, die vielleicht sogar mehr Menschen t&ouml;ten, vernachl&auml;ssigen d&uuml;rfe&nbsp;- etwa Malaria.</span></strong></p>
<p align="left"><strong><span style="color: #000000">Der &quot;Generalrelator&quot; fasste alle Themen, die auf der Synode behandelt wurden, in 25 Fragen zusammen&nbsp;- die werden jetzt in kleineren Zirkeln besprochen. Und daraus werden dann Beschl&uuml;sse formuliert. &Uuml;brigens konnten sich die Teilnehmer der Synode vom manchmal dr&ouml;gen Debatten-Alltag am Sonntagabend etwas erholen: auf einem Afrika-Fest, zu dem die r&ouml;mische Basisgemeinschaft nach Trastevere eingeladen hatte.</span></strong></p>
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		<title>Jahrbuch 2008/2009 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen ist das Jahrbuch 2008/2009 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. erschienen. Dieses Jahrbuch enth&#228;lt die folgenden Themengebiete: Jahresbericht 2008 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Alte und neue Bilder der HIV-Infektion Antiretrovirale Therapie und Pr&#228;vention Das Virus und die Moral Mut geh&#246;rt dazu &#8211; Krankheit als Stigma? Die Online-Version als PDF-Dokument erreicht ihr &#252;ber den folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">In diesen Tagen ist das Jahrbuch 2008/2009 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. erschienen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Dieses Jahrbuch enth&#228;lt die folgenden Themengebiete:</span></strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #000000;">Jahresbericht 2008 der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">Alte und neue Bilder der HIV-Infektion</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">Antiretrovirale Therapie und Pr&#228;vention</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">Das Virus und die Moral</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">Mut geh&#246;rt dazu &#8211; Krankheit als Stigma?</span></strong></li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Online-Version als PDF-Dokument erreicht ihr &#252;ber den folgenden Link auf der Seite der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Auf dieser Seite ist auch die Bestellung als Brosch&#252;re m&#246;glich.</span></strong></p>
<p><a href="http://www.aidshilfe.de/index.php?id=17837&amp;sessionLanguage=de&amp;sessionCountry=DE" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">http://www.aidshilfe.de/index.php?id=17837&amp;sessionLanguage=de&amp;sessionCountry=DE</span></strong></a></p>
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		<title>Abschiebung von HIV-positiven Migranten gef&#228;hrdet Menschenleben und weltweite Entwicklungsziele</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/28/abschiebung-von-hiv-positiven-migranten-gefaehrdet-menschenleben-und-weltweite-entwicklungsziele/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseinformation von Human Rights Watch vom 24.09.2009 Eine kontinuierliche Behandlung und Versorgung muss auch &#252;ber Grenzen hinweg sichergestellt sein Regierungen sollen in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und Geberl&#228;nder ihre Abschiebepraxis von Menschen mit HIV/AIDS &#252;berpr&#252;fen, so Human Rights Watch und vier weitere HIV/AIDS- und Menschenrechtsgruppen in einem heute ver&#246;ffentlichten Bericht. Der 27-seitige Bericht &#8220;Returned to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Presseinformation von Human Rights Watch vom 24.09.2009</em></span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Eine kontinuierliche Behandlung und Versorgung muss auch &#252;ber Grenzen hinweg sichergestellt sein</span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Regierungen sollen in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und Geberl&#228;nder ihre Abschiebepraxis von Menschen mit HIV/AIDS &#252;berpr&#252;fen, so Human Rights Watch und vier weitere HIV/AIDS- und Menschenrechtsgruppen in einem heute ver&#246;ffentlichten Bericht.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Der 27-seitige Bericht &#8220;</strong><a href="http://www.hrw.org/en/node/85610" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Returned to Risk: Deportation of HIV-Positive Migrants</span></strong></a><strong>&#8221; wurde von Human Rights Watch, der Deutschen AIDS-Hilfe, der European AIDS Treatment Group und dem Afrikanischen HIV Policy Network ausgearbeitet. Er untersucht die Abschiebung von HIV-positiven Migranten in S&#252;dkorea, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, S&#252;dafrika und den Vereinigten Staaten. Der Bericht betont, dass es notwendig ist, Ma&#223;nahmen zu entwickeln, die eine ununterbrochene Behandlung f&#252;r diese Bev&#246;lkerungsgruppe sicherstellen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>&#8220;Migranten mit HIV werden h&#228;ufig ganz bewusst von Behandlungen ausgeschlossen&#8221;, sagte Katherine Todrys, Researcherin f&#252;r die Abteilung Gesundheit und Menschenrechte von Human Rights Watch. &#8220;Wenn sie inhaftiert werden, wird ihnen h&#228;ufig die Versorgung mit antiretroviralen Medikamenten verweigert. Bei einer Abschiebung, fehlt ihnen dann vollst&#228;ndig der Zugang zu einer angemessenen Behandlung.&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Die Gruppen fordern Regierungen und Geberl&#228;nder auf, HIV-positive Migranten auch in Abschiebehaft den Zugang zu lebensrettenden antiretroviralen Behandlungen zu erm&#246;glichen, bzw. sicherzustellen, dass die betroffenen Personen auch nach einer Abschiebung Zugang zu Behandlung und medikament&#246;ser Versorgung haben.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Internationale Menschenrechts- und Fl&#252;chtlingsgesetze verbieten seit langem die Abschiebung in einen Staat, in dem f&#252;r die abgeschobene Person die Gefahr besteht, Opfer von Folter oder anderen grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden Behandlungen oder Bestrafungen zu werden. Nationale Abschieberegelungen sind h&#228;ufig nur unzureichend entwickelt, um die Rechte von Menschen mit HIV zu sch&#252;tzen, die in ein solches Lebensumfeld zur&#252;ckkehren m&#252;ssen, so die Autoren des Berichts. Gleichzeitig fehlt es in den Abschiebegef&#228;ngnissen vieler L&#228;nder an einer angemessenen Behandlung f&#252;r Migranten mit HIV. Das Fehlen einer kontinuierlichen Behandlung kann zu Krankheit, vorzeitigem Tod oder der Entwicklung von Resistenz gegen die eingesetzten Medikamente f&#252;hren.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Anstatt HIV-positive Migranten vor der R&#252;ckkehr in L&#228;nder ohne Behandlungsm&#246;glichkeiten zu sch&#252;tzen, schieben manche L&#228;nder tats&#228;chlich Migranten gerade auf Grund ihrer HIV-Infektion ab&#8221;, so Peter Wiessner von der Deutschen AIDS-Hilfe. &#8220;Migranten werden in Situationen zur&#252;ckgeschickt, in denen Behandlung und Unterst&#252;tzung vollst&#228;ndig fehlen.&#8221;</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Bericht dokumentiert:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">· In Saudi-Arabien: Obligatorische HIV-Tests; Inhaftierungen von bis zu einem Jahr ohne Zugang zu Medikamenten; Abschiebung von HIV-positiven Migranten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">· In den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abschiebung von insgesamt 1.518 Ausl&#228;nder mit HIV, Tuberkulose oder Hepatitis B oder C im Jahr 2008.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">· In S&#252;dafrika: Abschiebung von Migranten mit HIV nach Zimbabwe und dadurch &#8211; mit einem Todesurteil vergleichbar &#8211; Abbruch der Behandlung.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">· In den Vereinigten Staaten: Schlechter Zugang zu Behandlungen in Gef&#228;ngnissen. Keine oder nur mangelhafte medikament&#246;se Versorgung f&#252;r einige HIV-positive Menschen in Abschiebehaft.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">· In S&#252;dkorea: Obligatorische HIV-Tests von Migranten und Abschiebung derjenigen, die HIV-positiv befunden werden, trotz der internationalen rechtlichen Verpflichtungen S&#252;dkoreas und einem k&#252;rzlich erlassenen Gerichtsentscheid des Obersten Gerichtshofs in Seoul, nach dem solche Abschiebungen nicht der effektivste Weg sind, die &#246;ffentliche Gesundheit zu sch&#252;tzen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Die Regierungen haben sich verpflichtet, bis 2010 f&#252;r alle HIV-Infizierten einen uneingeschr&#228;nkten Zugang zu einer Behandlung sicherzustellen&#8221;, sagte Titise Kode vom Afrikanischen HIV Policy Network. &#8220;Aber wenn 192 Millionen Menschen &#8211; oder 3 Prozent der Weltbev&#246;lkerung &#8211; au&#223;erhalb ihres Geburtslandes leben, ist die Gew&#228;hrleistung einer HIV-Behandlung f&#252;r Migranten und Fl&#252;chtlinge ein wesentlicher Teil, um dieses Ziel zu erreichen.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Verfasser des Berichts fordern die Regierungen auf, daf&#252;r zu sorgen, dass HIV-positive Personen, die kurz davor sind abgeschoben zu werden, auch in der Untersuchungshaft Zugang zu einer Behandlung haben. Dar&#252;ber hinaus sollte die Praxis korrigiert werden, HIV-positive Menschen in L&#228;nder abzuschieben, in denen es an Behandlungsm&#246;glichkeiten und sozialer Unterst&#252;tzung fehlt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Migranten gehen enorme Risiken ein, wenn sie Grenzen &#252;berschreiten&#8221;, sagte David Hans-Ulrich Haerry, von der European AIDS Treatment Group. &#8220;Aber sie sollten nicht mit einem Todesurteil f&#252;r eine HIV-Infektion leben, wenn uns wirksame Behandlungsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung stehen und sich Regierungen weltweit dazu verpflichtet haben, sowohl einen allgemeinen Zugang zu antiretroviralen Medikamenten sicherzustellen, als auch die Rechte von Migranten zu sch&#252;tzen.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der Bericht ist auch in englischer und in spanischer Sprache verf&#252;gbar.</span></strong></p>
<p><a href="http://www.hrw.org/de/news/2009/09/24/deporting-hiv-positive-migrants-threatens-lives-global-goals" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Bericht in englischer Sprache</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.hrw.org/de/news/2009/09/24/deportar-personas-vih-positivas-amenaza-la-vida-de-los-migrantes-y-los-objetivos-mun" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">Bericht in spanischer Sprache</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Interessant zu diesem Thema ist auch mein Bericht vom 23.09.2009 &#8211; </span></strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/23/toedliche-grenzen-fuer-hiv-positive-migranten/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">T&#246;dliche Grenzen f&#252;r HIV-positive Migranten</span></strong></a></p>
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		<title>T&#246;dliche Grenzen f&#252;r HIV-positive Migranten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 23:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Human Rights Watch besch&#228;ftigt sich mit Menschenrechtsverletzungen weltweit. In diesem Zusammenhang erschien am 18. Juni 2009 zur Sitzung des UNAIDS-Koordinationsrates am 22. Juni 2009 in Genf, ein 22-seitiger Bericht von Human Rights Watch der beschreibt, wie Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen gegen Fl&#252;chtlinge dazu f&#252;hren, dass Migranten einem erh&#246;hten Risiko einer HIV-Infektion ausgesetzt sind und nur schwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000">Human Rights Watch besch&auml;ftigt sich mit Menschenrechtsverletzungen weltweit. In diesem Zusammenhang erschien am 18. Juni 2009 zur Sitzung des UNAIDS-Koordinationsrates am 22. Juni 2009 in Genf, ein 22-seitiger Bericht von Human Rights Watch der beschreibt, wie Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen gegen Fl&uuml;chtlinge dazu f&uuml;hren, dass Migranten einem erh&ouml;hten Risiko einer HIV-Infektion ausgesetzt sind und nur schwer Zugang zu medizinischer Behandlung erhalten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Der ausf&uuml;hrliche Bericht in englischer Sprache kann &uuml;ber den folgenden Link auf der Homepage von Human Rights Watch als PDF-Dokument abgerufen werden: </span></strong><a href="http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/health0609webwcover.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">&quot;Discrimination, Denial and Deportation: Human Rights Abuses Affecting Migrants Living with HIV&quot;</span></strong></a><strong><span style="color: #000000">.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>&quot;Diskriminierende Gesetze und Richtlinien, die Fl&uuml;chtlingen den Zugang zu HIV-Pr&auml;vention und -Behandlung verwehren, gef&auml;hrden die weltweiten Fortschritte im Kampf gegen AIDS&quot;, so Joseph Amon, Direktor der Abteilung Gesundheit und Menschenrechte bei Human Rights Watch. &quot;Unterbrechungen einer HIV-Behandlung k&ouml;nnen Medikamente wirkungslos werden lassen, zur &Uuml;bertragung des Virus und sogar zum Tod des Infizierten f&uuml;hren.&quot;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Hunderte Millionen Menschen &uuml;berqueren jedes Jahr Grenzen. Die Gr&uuml;nde sind vielf&auml;ltig: Sie reisen, suchen bessere Berufs- und Bildungschancen, folgen ihrer Familie oder fliehen vor Verfolgung oder Naturkatastrophen. Millionen Menschen migrieren auch innerhalb von Landesgrenzen. Obwohl die meisten Staaten sich zu dem Ziel bekennen, bis 2010 einen allgemeinen Zugang zu Pr&auml;vention, Behandlung und Betreuung f&uuml;r HIV-Infizierte zu schaffen, haben sie immer noch nicht daf&uuml;r gesorgt, dass Fl&uuml;chtlinge und Binnenvertriebene Zugang zu diesen Leistungen haben. Im Gegenteil: Viele L&auml;nder haben diskriminierende Gesetze und Richtlinien, die die Einreise und den Aufenthalt von HIV-Infizierten einschr&auml;nken, und begrenzen den Zugang zu medizinischer Behandlung f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge und Binnenvertriebene. Zahlreiche Staaten schieben HIV-positive Fl&uuml;chtlinge ab ohne zu pr&uuml;fen, ob sie im Herkunftsland angemessen behandelt werden k&ouml;nnen.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong>Human Rights Watch appelliert an alle Staaten, internationale Organisationen, Geber und Nichtregierungsorganisationen, sich gemeinsam f&uuml;r Gesetzesreformen und die Bereitstellung von Hilfsma&szlig;nahmen einzusetzen, um HIV-positive Fl&uuml;chtlinge weltweit&nbsp; vor Diskriminierung zu sch&uuml;tzen und ihre medizinische Behandlung zu garantieren.</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong>Diskriminierende Gesetze und Richtlinien k&ouml;nnen verheerende Folgen haben:</strong></span></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Saudi Arabien schiebt Fl&uuml;chtlinge ab, wenn ein HIV-Test positiv ausf&auml;llt </span></strong></span></span></li>
<li><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">veraltete staatliche Meldesysteme in China und Russland erschweren Binnenfl&uuml;chtlingen den Zugang zu kostenloser medizinischer Versorgung</span></strong></span></span></li>
<li><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Versprechungen der s&uuml;dafrikanischen Regierung, Asylsuchende und illegale Einwanderer kostenlos medizinisch zu versorgen, stehen in krassem Gegensatz zum bitteren Alltag der Betroffenen</span></strong></span></span></li>
<li><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">HIV-positive Migranten, die von den USA abgeschoben wurden, leben in ihren Herkunftsl&auml;ndern unter schwierigen Bedingungen und leiden unter mangelnder medizinischer Versorgung.</span></strong></span></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Einzelstaaten, internationale Organisationen, Geber und Nichtregierungsorganisationen sollen L&auml;nder, in denen Einreise- und Aufenthaltsbeschr&auml;nkungen f&uuml;r HIV-infizierte Migranten gelten, nachdr&uuml;cklich auffordern, diese unverz&uuml;glich und vollst&auml;ndig abzuschaffen. Einschr&auml;nkungen der HIV-/AIDS-Behandlung aufgrund der Herkunft oder Staatsangeh&ouml;rigkeit sollen umgehend beseitigt werden. Zudem sollen Abschiebegesetze gepr&uuml;ft werden, unter denen HIV-Infizierte in L&auml;nder zur&uuml;ckgeschickt werden, in denen sie nicht angemessen behandelt werden k&ouml;nnen.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">&quot;Seit dem Ausbruch der Epidemie ist bekannt, dass Fl&uuml;chtlinge in besonderem Ma&szlig;e durch das HI-Virus gef&auml;hrdet sind&quot;, so Amon. &quot;Doch Regierungen und Geber unternehmen nicht genug, um ihnen den Zugang zu HIV-Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen zu erm&ouml;glichen. Sie ignorieren den dringenden Bedarf an medizinischer Versorgung. Statt umfassenden Zugang zu Hilfsma&szlig;nahmen zu erhalten, sto&szlig;en Migranten auf Zur&uuml;ckweisung und Abschiebung.&quot;</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><em><strong><span style="color: #000000">Quelle: Human Rights Watch</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong><span style="color: #000000">Weitere Informationen zu Menschenrechtsverletzungen erhalten sie auf der offiziellen Homepage von Human Rights Watch unter<a href="http://www.hrw.org" target="_blank"><span style="color: #ff0000">www.hrw.org</span></a>.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>Siehe zu dem Thema auch meinen Artikel </strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/08/20/freie-einreise-in-die-usa-trotz-hiv/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">&quot;Freie Einreise in die USA trotz HIV&quot;</span></strong></a><strong><span style="color: #000000">.</span></strong></span></p>
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		<title>Monatsstatistik des Robert-Koch-Institutes (RKI) nichtnamentlicher Meldungen des Nachweises ausgew&#228;hlter Infektionen Juni 2009 (Datenstand: 1. September 2009)</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2009/09/07/monatsstatistik-des-robert-koch-institutes-rki-nichtnamentlicher-meldungen-des-nachweises-ausgewaehlter-infektionen-juni-2009-datenstand-1-september-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 19:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis A]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis B]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis C]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert-Koch-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Syphilis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Tage hat das Robert-Koch-Institut in seiner Epidemiologischen Bulletin 36/2009 die aktuelle Monatsstatistik nichtnamentlicher Meldungen des Nachweises ausgew&#228;hlter Infektionen Juni 2009 (Datenstand: 1. September 2009) ver&#246;ffentlicht. Aus dieser Statistik habe ich einmal eine &#220;bersicht der interessantesten Neuinfektionszahlen erstellt und nachfolgend als PDF-Dokument zur Verf&#252;gung gestellt: StatistikAusgew&#228;hlterInfektionen Die komplette Statistik k&#246;nnt ihr direkt beim Robert-Koch-Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>Am heutigen Tage hat das Robert-Koch-Institut in seiner Epidemiologischen Bulletin 36/2009 die aktuelle Monatsstatistik nichtnamentlicher Meldungen des Nachweises ausgew&auml;hlter Infektionen Juni 2009 (Datenstand: 1. September 2009) ver&ouml;ffentlicht. Aus dieser Statistik habe ich einmal eine &Uuml;bersicht der interessantesten Neuinfektionszahlen erstellt und nachfolgend als PDF-Dokument zur Verf&uuml;gung gestellt:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/StatistikAusgewaehlterInfektionen.pdf" target="_blank"><span style="color: #ff0000"><strong>StatistikAusgew&auml;hlterInfektionen</strong></span></a></p>
<p><span style="color: #000000"><strong>Die komplette Statistik k&ouml;nnt ihr direkt beim Robert-Koch-Institut unter dem folgenden Link einsehen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/36__09.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000"><strong>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/36__09.html</strong></span></a></p>
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