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	<title>Positiv Leben Blog &#187; Therapie</title>
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	<description>Leben mit HIV und AIDS</description>
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		<title>Protein aus Bakterien bek&#228;mpft Darmkrebs</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Therapie-Ansatz stoppt unkontrollierte Zellteilung &#160; Hannover (db)&#160;- Darmkrebs ist die zweith&#228;ufigste Krebsart in Deutschland: 39.000 M&#228;nner und 34.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Die Heilungschancen liegen im Durchschnitt bei 60 Prozent. Nun gibt es einen neuen, viel versprechenden Therapie-Ansatz: Forscher von der Medizinischen Hochschule Hannover haben eine Substanz aus Bakterien identifiziert, die Darmtumoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif">Neuer Therapie-Ansatz stoppt unkontrollierte Zellteilung</span></span></span></strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong><a href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignright size-full wp-image-3908" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Deutsche-Krebshilfe-e.-V..png" style="margin: 10px 20px; width: 120px; float: left; height: 118px" title="Deutsche Krebshilfe e. V." /></a></strong></span></span></span><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Hannover (db)&nbsp;- </strong></span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Darmkrebs ist die zweith&auml;ufigste Krebsart in Deutschland: 39.000 M&auml;nner und 34.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Die Heilungschancen liegen im Durchschnitt bei 60 Prozent. Nun gibt es einen neuen, viel versprechenden Therapie-Ansatz: Forscher von der Medizinischen Hochschule Hannover haben eine Substanz aus Bakterien identifiziert, die Darmtumoren bek&auml;mpft. Derzeit l&auml;uft das Zulassungsverfahren, um den Wirkstoff in Zukunft als Medikament einsetzen zu k&ouml;nnen. Im Rahmen ihres Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms hat die Deutsche Krebshilfe dieses Projekt mit insgesamt rund 660.000 Euro unterst&uuml;tzt.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Die Suche nach neuen Wirkstoffen gegen Krebserkrankungen ist ein wichtiges Ziel der aktuellen Krebsforschung. Um eine gezielte Therapie gegen Darmkrebs zu finden, hat das Team um Professor Dr. Nisar Malek rund 200 Naturstoffe und mehrere Tausend synthetische Substanzen getestet. Malek leitet eine Arbeitsgruppe am Institut f&uuml;r Molekularbiologie und der Klinik f&uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Im Experiment fiel Argyrin, ein Protein aus so genannten Myxobakterien, besonders auf. &quot;Myxobakterien haben sich bereits als wahre Fundgrube f&uuml;r m&ouml;gliche Medikamente gezeigt, beispielsweise gegen Brustkrebs&quot;, betont Malek. &quot;Von Argyrin war jedoch bisher nur bekannt, dass es das Immunsystem hemmt.&quot; Nach den neuen Erkenntnissen der Forscher kann dieser Wirkstoff aber auch in der Krebstherapie eingesetzt werden: Er stoppt das Tumorwachstum und l&ouml;st das Signal zum freiwilligen Selbstmord der Krebszellen aus.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Argyrin greift in den fein abgestimmten Mechanismus der Zellteilung ein, der durch das Protein p27 gesteuert wird. p27 ist in allen gesunden Zellen vorhanden und wirkt als Zellteilungsbremse. In vielen Tumorzellen ist dies anders: Die b&ouml;sartig ver&auml;nderte Zelle bekommt das Signal, p27 abzubauen. Damit ist die Bremse gel&ouml;st und die Zelle teilt sich unaufh&ouml;rlich. &quot;Die &Uuml;berlebensraten von Krebs-Patienten sind besonders schlecht, wenn in ihren Krebszellen wenig oder kein p27 vorzufinden ist&quot;, sagt Malek. Der Wissenschaftler hat diesen Zusammenhang bei Patienten mit Dickdarm-, Eierstock-, Prostata-, Blasen- und Speiser&ouml;hrenkrebs beobachtet. &quot;Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Abbau von p27 insbesondere beim Entstehen von Darmkrebs sehr bedeutend ist&quot;, fasst Malek zusammen.&nbsp; &quot;Im Vergleich zur standardm&auml;&szlig;ig eingesetzten Chemotherapie hat Argyrin deutlich geringere Nebenwirkungen&quot;, so Malek. &quot;Es l&ouml;st beispielsweise keine Durchf&auml;lle aus.&quot; Ein weiterer Vorteil ist, dass Argyrin gezielt die Blutgef&auml;&szlig;e angreift, die einen Tumor versorgen. Diese Wirkung ist neu: Bisher gibt es nur Medikamente, die verhindern, dass neue Blutgef&auml;&szlig;e im Tumor gebildet werden. Die Ergebnisse werden Krebs-Patienten schon bald zu Gute kommen, denn Argyrin wurde k&uuml;rzlich zum Patent angemeldet. Derzeit l&auml;uft das Zulassungsverfahren f&uuml;r den therapeutischen Einsatz. </strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Die Forschungst&auml;tigkeit erfolgte in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Markus Kalesse von der Leibniz Universit&auml;t Hannover und Dr. Ronald Frank vom Helmholtz Zentrum f&uuml;r Infektionskrankheiten in Braunschweig. Mit insgesamt 664.000 Euro hat die Deutsche Krebshilfe dieses Projekt &uuml;ber f&uuml;nf Jahre unterst&uuml;tzt. Im Rahmen des Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms f&ouml;rdert die gemeinn&uuml;tzige Organisation junge, exzellente Nachwuchswissenschaftler, die nach einem Auslandaufenthalt als Postdoktorand wieder nach Deutschland zur&uuml;ckkehren und eine eigene Arbeitsgruppe gr&uuml;nden m&ouml;chten. Das Programm ist benannt nach Professor Dr. Max Eder. Der ehemalige Direktor des Pathologischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t in M&uuml;nchen war lange Jahre Vorsitzender des Medizinischen und des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Krebshilfe. </strong></span></span></span></p>
<h2><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Darmkrebs</strong></span></span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Darmkrebs ist die zweith&auml;ufigste Krebsart in Deutschland. Jedes Jahr erkranken 73.000 Menschen neu daran. Rund 28.000 Betroffene sterben j&auml;hrlich an einem b&ouml;sartigen Tumor des Darms. Die wichtigste Waffe gegen Darmkrebs ist die Fr&uuml;herkennung. Denn fr&uuml;h genug erkannt, ist der Tumor fast immer heilbar. In fortgeschrittenen Erkrankungsstadien sinken die Heilungschancen jedoch deutlich ab. Die Deutsche Krebshilfe bietet allgemeinverst&auml;ndliche Informationsmaterialien zum Thema Darmkrebs an. Die Ratgeber, Pr&auml;ventionsfaltbl&auml;tter und Plakate sowie ein Patienten-Informationsfilm auf DVD k&ouml;nnen kostenlos bestellt werden bei: Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, oder im Internet unter </strong></span></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong><a href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">www.krebshilfe.de</span></a></strong></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong> heruntergeladen werden. </strong></span></span></span></p>
<p><em><span style="color: #000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif"><strong>Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe e. V. vom 28. Juli 2010</strong></span></span></span></em></p>
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		<title>Molekularmedizinisches Verfahren verbessert Diagnostik und Therapie bei Prostatakrebs</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie f&#252;r den Behandlungserfolg ma&#223;gebend. Hier arbeitet das BMBF gef&#246;rderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualit&#228;tsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem so genannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Patient und Urologe erhalten so anhand einer verbesserten pr&#228;operativen Kenntnislage mehr Klarheit. Gleichzeitig wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie f&uuml;r den Behandlungserfolg ma&szlig;gebend. Hier arbeitet das BMBF gef&ouml;rderte Projekt <span lang="en">MoBiGuide</span> an einem neuen Qualit&auml;tsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem so genannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Patient und Urologe erhalten so anhand einer verbesserten pr&auml;operativen Kenntnislage mehr Klarheit. Gleichzeitig wird der Urologe w&auml;hrend des Eingriffs unterst&uuml;tzt, indem er in Nachbarregionen der Prostata gezielter auf verbliebene Krebszellen molekularbiologisch pr&uuml;fen und gegebenenfalls dort direkt nachoperieren kann.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.fit.fraunhofer.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-6363" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/Mikrofluidikchip-mit-winzigen-Kanaelen-in-denen-Zellproben-des-abgeloesten-Gewebes-zirkulieren..bmp" style="margin: 10px 20px; float: left" title="Mikrofluidikchip mit winzigen Kan&#228;len, in denen Zellproben des abgel&#246;sten Gewebes zirkulieren." /></a>Das Prostatakarzinom ist die h&auml;ufigste Krebsneuerkrankung des Mannes in Deutschland und nimmt den dritten Rang krebsbedingter Todesursachen bei ihm ein. Eine Ursache daf&uuml;r ist, dass in etwa 30 Prozent der F&auml;lle die pr&auml;operative Einsch&auml;tzung der Tumorausbreitung nur unzureichend erfolgen kann. Der erfolgversprechendste Therapieansatz zur vollst&auml;ndigen Tumorentfernung ist die endoskopisch durchgef&uuml;hrte radikale Prostatektomie (EERPE), bei der die Prostata vollst&auml;ndig entnommen wird. Gleichzeitig wird auf eine m&ouml;glichst geringe Sch&auml;digung der Prostataumgebung geachtet, um Potenz und Kontinenz des Patienten nicht zu gef&auml;hrden.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Bleibt allerdings Tumorgewebe an den Schnittr&auml;ndern zur&uuml;ck, verschlechtert sich die Prognose der Patienten erheblich. Aktuell kann dieses Risiko nur durch Gewebeentnahmen w&auml;hrend der Operation minimiert werden, die dann aufw&auml;ndig mikroskopisch untersucht werden m&uuml;ssen. Dies kostet w&auml;hrend der Operation viel Zeit und kann auch nur stichprobenartig erfolgen, da gerade in den kritischen Bereichen, wie Nervenstr&auml;ngen oder am Schlie&szlig;muskel, schon kleinste Gewebeentnahmen zu ernsthaften Sch&auml;digungen f&uuml;hren k&ouml;nnen.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Ein Ziel von <span lang="en">MoBiGuide</span> ist daher das exaktere Bestimmen der Tumorausbreitung (<span lang="en">Staging</span>) durch eine deutlich verbesserte Diagnostik. Hierzu werden im Vorfeld der Operation eine leistungsstarke Bildgebung verbunden mit einer parallel navigierten Prostatabiopsie im Kernspintomographen dazu genutzt, die tumorverd&auml;chtigen Areale in den Grenzbereichen der Prostata genau zu identifizieren. Diese ortsgenauen Informationen aus den Kernspinbildern werden dem Urologen dann w&auml;hrend der Prostatektomie zur Verf&uuml;gung gestellt. Durch diese Ma&szlig;nahmen im Vorfeld wird die Entscheidungslage zur operativen Behandlung f&uuml;r Patienten und &Auml;rzte gleicherma&szlig;en stark verbessert.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>&quot;Die Verbesserung des <span lang="en">Staging</span> durch die Kernspinuntersuchung verbunden mit der zielgenauen Navigation im Kernspintomographen ist f&uuml;r den Patienten ein enormer Fortschritt, wenn man bedenkt, wie unklar hier bislang das diagnostische Bild ist. Sich als (junger) Mann auf dieser unsicheren Basis f&uuml;r eine Prostatektomie zu entscheiden, ist in Kenntnis der Nebenwirkungen sehr schwierig.&quot;, so Martin Bublat, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der <span lang="en">LOCALITE</span> GmbH, der das Projekt koordiniert. &quot;Wird auch das <span lang="en">MoBiGuide</span>-Entwicklungsziel der intraoperativen &Uuml;berpr&uuml;fung in Verdachtsregionen erreicht, k&ouml;nnte w&auml;hrend der Operation die Vollst&auml;ndigkeit der Krebsentfernung vororientiert und molekularbiologisch informiert nahezu in Echtzeit erfolgen. Dies w&auml;re f&uuml;r Patient und Urologe insgesamt eine enorme Verbesserung der Qualit&auml;t der Prostatakrebsbehandlung&quot;, so Bublat weiter.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Hierzu entwickelt <span lang="en">MoBiGuide</span> einen endoskopischen Probennehmer, mit dem der Urologe in den Verdachtsregionen gezielt minimale Gewebemengen abl&ouml;sen kann. Herzst&uuml;ck der an den Probennehmer angeschlossenen Systembox ist ein Mikrofluidik<span lang="en">chip</span> mit winzigen Kan&auml;len, in denen Zellproben des abgel&ouml;sten Gewebes zirkulieren. Der <span lang="en">Chip</span> wird verschiedene neu zu entwickelnde Biomarker (Antik&ouml;rper) enthalten, wodurch Krebs- und Gewebearten unterschieden werden k&ouml;nnen. So erh&auml;lt der Urologe sehr rasch ortsgenaue Informationen, ob er alle Tumorzellen in den Verdachtsregionen entfernt hat. Der <span lang="en">MoBiGuide</span>-Probennehmer wird von der KARL STORZ GmbH &amp; Co. KG in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut f&uuml;r Angewandte Informationstechnik FIT entwickelt.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>&quot;<span lang="en">MoBiGuide</span>&nbsp;- Theragnostik-Systemkonzept zur Anwendung bei der laparoskopischen Prostatektomie&quot; wird im Rahmen der &quot;Technologie-Initiative Molekulare Bildgebung (<span lang="en">MobiTech</span>)&quot; des BMBFs gef&ouml;rdert. Das Fraunhofer-Institut FIT und der daraus vor zehn Jahren hervorgegangene Spin-off <span lang="en">LOCALITE</span> sind daran ma&szlig;geblich beteiligt. Fraunhofer FIT bringt seine Expertise in der Biointegration und insbesondere die Mikrofluidik in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern KARL STORZ GmbH &amp; Co. KG und R-Biopharm AG n&auml;her an den medizinischen Alltag. <span lang="en">LOCALITE</span> vereint als Konsortialf&uuml;hrer unter dem Dach der Navigation die heterogenen Informationen aus Bildgebung, pr&auml;operativer Diagnostik und der neuartigen molekularbiologischen Schnelldiagnostik und blendet dem Urologen w&auml;hrend des Eingriffs wichtige Informationen in sein Endoskop ein.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Das <span lang="en">MoBiGuide</span>-Konsortium besteht aus: KARL STORZ GmbH &amp; Co. KG, <span lang="en">LOCALITE</span> GmbH, PharmedArtis, R-Biopharm AG, Fraunhofer-Institut f&uuml;r Angewandte Informationstechnik FIT, Fraunhofer-Institut f&uuml;r Molekularbiologie und Angewandte &Ouml;kologie IME, Klinik f&uuml;r Diagnostische &amp; Interventionelle Radiologie und Klinik f&uuml;r Urologie des Universit&auml;tsklinikums Leipzig.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Weitere Informationen unter&nbsp;</strong></span></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.bmbf-mobiguide.de" target="_blank"><span style="color: #ff0000">http://www.bmbf-mobiguide.de</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><em>Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts f&uuml;r Angewandte Informationstechnik FIT vom 10. Juni 2010</em></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch die folgenden Artikel:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/05/28/neuer-ratgeber-fuer-patienten-mit-prostatakrebs/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">28. Mai 2010 &#8211; Neuer Ratgeber f&uuml;r Patienten mit Prostatakrebs</span></a></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/13/den-tumor-sichtbar-machen/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">13. M&auml;rz 2010&nbsp;- Den Tumor sichtbar machen</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/25/krebs-frueherkennung-gut-informiert-entscheiden/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">25. Februar 2010&nbsp;- Krebs-Fr&uuml;herkennung: gut informiert entscheiden</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/25/urologen-forcieren-umsetzung-der-s3-prostatakrebs-leitlinie-in-die-praxis/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">25. Februar 2010&nbsp;- Urologen forcieren Umsetzung der S3-Prostatakrebs-Leitlinie in die Praxis</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/01/29/schonende-operationen-mit-weniger-komplikationen/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">29. Januar 2010 &#8211; Schonende Operationen mit weniger Komplikationen</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/01/15/prostatakrebs-patientenratgeber-teil-ii-konsultationsfassung-online/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">15. Januar 2010&nbsp;- Prostatakrebs Patientenratgeber Teil II&nbsp;- Konsultationsfassung online</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/12/18/optimal-informiert-neuer-ratgeber-fuer-patienten-mit-prostatakrebs/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">18. Dezember 2009&nbsp;- Optimal informiert&nbsp;- Neuer Ratgeber f&uuml;r Patienten mit Prostatakrebs</span></a></strong></span></span></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>HIV und Hepatitis: Aktuelle Aspekte der Therapie</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/04/27/hiv-und-hepatitis-aktuelle-aspekte-der-therapie/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 21:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Therapien f&#252;r HIV- und Hepatitis-Patienten sind in den vergangenen zwei Jahren weiter verbessert worden. Aktuelle Erkenntnisse hierzu tauschen Experten am 7. und 8. Mai bei einer Tagung an der Universit&#228;t W&#252;rzburg aus. Infektionen mit Hepatitis-Viren vom Typ B und C sowie mit HIV geh&#246;ren zu den weltweit h&#228;ufigsten chronischen Infektionserkrankungen. Ihre Folgen sind drastisch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.uni-wuerzburg.de/" target="_blank"><img alt="" class="size-full wp-image-2513 alignleft" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/Universitaet_Wuerzburg.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 200px; float: left; height: 88px" title="Universit&#228;t W&#252;rzburg Logo" /></a>Die Therapien f&uuml;r HIV- und Hepatitis-Patienten sind in den vergangenen zwei Jahren weiter verbessert worden. Aktuelle Erkenntnisse hierzu tauschen Experten am 7. und 8. Mai bei einer Tagung an der Universit&auml;t W&uuml;rzburg aus.</strong></span></span></span></p>
<div><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Infektionen mit Hepatitis-Viren vom Typ B und C sowie mit HIV geh&ouml;ren zu den weltweit h&auml;ufigsten chronischen Infektionserkrankungen. Ihre Folgen sind drastisch: Leberzirrhose und Leberkrebs auf der einen, Aids auf der anderen Seite. Beide Infektionen haben viele Gemeinsamkeiten. Zudem sind HIV-Patienten oft gleichzeitig mit Hepatitis-Viren infiziert.</strong></span></span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Aktuelle Diagnostik- und Therapiestandards, der wissenschaftliche Fortschritt und Perspektiven in Sachen Virushepatitis und HIV-Erkrankung&nbsp;- darum geht es beim 6. W&uuml;rzburger Infektiologischen Symposium.</strong></span></span></span></div>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Die Tagung findet am 7. und 8. Mai im H&ouml;rsaal des Zentrums f&uuml;r Innere Medizin in der Oberd&uuml;rrbacher Stra&szlig;e 6 statt. Rund 180 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet, Organisator ist Professor Hartwig Klinker, Leiter des Schwerpunkts Infektiologie der Medizinischen Klinik II.</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Neben Vortr&auml;gen, Diskussionen und Posterpr&auml;sentationen stellen vier Forschungsnetze ihre Arbeit vor: die vom Bundesforschungsministerium gef&ouml;rderten Kompetenznetze HIV und Hepatitis, die Klinischen Forschungszentren Infektiologie sowie die so genannte 3A (&quot;Arbeitsgruppe &Auml;rztinnen und Aids&quot;).</strong></span></span></span></p>
<h3><span style="color: #0000cd"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>HIV: Langzeitbetreuung als Herausforderung </strong></span></span></span></h3>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>F&uuml;r die Behandlung der HIV-Infektion stehen mittlerweile sechs Substanzklassen zur Verf&uuml;gung; viele Patienten m&uuml;ssen ihre Medikamente nur einmal am Tag nehmen. &quot;Die Suche nach innovativen Behandlungsstrategien bleibt dennoch eine wichtige Aufgabe&quot;, sagt Hartwig Klinker. Die gro&szlig;e Herausforderung bei der HIV-Therapie liegt dem Professor zufolge in der Langzeitbetreuung der Patienten. Es gelte, die Effizienz der Therapie langfristig zu gew&auml;hrleisten. Hinzu komme das Management von Begleiterkrankungen. Diese treten immer h&auml;ufiger auf, weil die HIV-Patienten l&auml;nger am Leben bleiben. H&auml;ufige Begleiterkrankungen sind zum Beispiel Herz-Kreislauf-Leiden, Einschr&auml;nkungen der Nierenfunktion oder Krebserkrankungen. Hier sind laut Klinker Fragen zur Fr&uuml;hdiagnose und Therapie zu kl&auml;ren; n&ouml;tig sei daf&uuml;r die Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Disziplinen.&nbsp;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><span style="color: #0000cd">Hepatitis B und C</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Die Hepatitis-B-Therapie mit dem Wirkstoff Interferon-alfa und f&uuml;nf weiteren Medikamenten stelle heute f&uuml;r die meisten Patienten eine effiziente und langfristige Strategie dar, wie Hartwig Klinker sagt. Weiter verbessert worden sei die Therapie der chronischen Hepatitis C: &quot;Hier stehen bald Substanzen zur Verf&uuml;gung, die eine neue &Auml;ra in der Behandlung einleiten werden.&quot;</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><em><span style="color: #000"><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Quelle: Pressemitteilung der Julius-Maximilians-Universit&auml;t W&uuml;rzburg vom 27. April 2010, ver&ouml;ffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft &#8211; </strong></span></span></span><span style="font-size: 14px"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong><a href="http://www.idw-online.de" target="_blank"><span style="color: #ff0000">www.idw-online.de</span></a></strong></span></span></em></strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welttuberkulosetag 2010: Neue Ideen f&#252;r schnelleres Handeln</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt-Tuberkulose-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Tuberkulose ist weltweit die am h&#228;ufigsten zum Tode f&#252;hrende heilbare Infektionskrankheit. In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut nach dem soeben erschienenen Bericht zur &#34;Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland im Jahr 2008&#34; insgesamt 4.543 Tuberkulosen &#252;bermittelt, im Jahr 2007 waren es 4.998 gewesen. &#34;Dieser Trend kann aber nur durch st&#228;ndige Aufmerksamkeit, aktiven Einsatz und verbesserte Tuberkulosekontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><span style="color: #000000">Tuberkulose ist weltweit die am h&auml;ufigsten zum Tode f&uuml;hrende heilbare Infektionskrankheit. In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut nach dem soeben erschienenen Bericht zur &quot;Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland im Jahr 2008&quot; insgesamt 4.543 Tuberkulosen &uuml;bermittelt, im Jahr 2007 waren es 4.998 gewesen. &quot;Dieser Trend kann aber nur durch st&auml;ndige Aufmerksamkeit, aktiven Einsatz und verbesserte Tuberkulosekontrolle aufrecht erhalten werden&quot;, betont Prof. Dr. Reinhard Burger, Vizepr&auml;sident des Robert Koch-Instituts, anl&auml;sslich des Welttuberkulosetags am 24. M&auml;rz. Beim RKI laufen die Daten f&uuml;r Deutschland zusammen, insbesondere zu Behandlungsergebnissen und zur Resistenzsituation, das RKI ist auch nationaler Kontaktpunkt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) f&uuml;r die Tuberkulose-Kontrolle.</span></strong></div>
<p><strong><span style="color: #000000">Mit dem diesj&auml;hrigen Welttuberkulosetag ist die H&auml;lfte der Zeit vorbei, die mit dem &quot;Global Plan to Stop TB 2006 &#8211; 2015&quot; f&uuml;r die Erreichung der Ziele gesteckt wurde. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt f&uuml;r diesen Tag mit dem Motto &quot;Aktiv gegen Tuberkulose: Neue Ideen f&uuml;r schnelleres Handeln&quot; das Thema Innovationen in den Mittelpunkt. Der Globale Plan enth&auml;lt dazu konkrete Forderungen im Bereich der Diagnostik (kosteng&uuml;nstige und leicht verf&uuml;gbare &quot;Point-of-care-Tests&quot;), der Therapie (bis 2010 Verf&uuml;gbarkeit des ersten neuen wirksamen Medikamentes seit &uuml;ber 40 Jahren) sowie der Pr&auml;vention (Verf&uuml;gbarkeit eines besser wirksamen Impfstoffs bis 2015).</span></strong> <strong><span style="color: #000000">Obgleich auf diesen Gebieten Fortschritte zu verzeichnen sind, zeigt sich nach wie vor dringender Handlungsbedarf. So bereiten die Ausbreitung resistenter Tuberkuloseerreger und das zunehmende Auftreten von Tuberkulose-Koinfektionen in Osteuropa gro&szlig;e Sorgen. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Dies sind Schwerpunktthemen eines Symposiums am 22./23.3.2010 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin-Mitte. Organisiert wird die Tagung von dem dort ans&auml;ssigen Koch-Metschnikow-Forum (KMF), Teilnehmer sind Experten aus dem im In- und Ausland, darunter von der WHO, vom Europ&auml;ischen Zentrum f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention und aus besonders betroffenen Regionen.</span></strong> <strong><span style="color: #000000">In Deutschland gibt es eine Reihe von Aktivit&auml;ten f&uuml;r die besonders betroffenen Regionen der Welt: So f&uuml;hrt das Deutsche Zentralkomitee zur Bek&auml;mpfung der Tuberkulose ein Stipendienprogramm f&uuml;r osteurop&auml;ische und asiatische Gast&auml;rzte durch, neben weiteren nationalen und internationalen Projekten. Osteuropa ist auch der Schwerpunkt des KMF, einer deutsch-russischen Initiative des Petersburger Dialoges, das Kooperationsprojekte auf dem Gebiet der Bek&auml;mpfung der Infektionskrankheiten koordiniert und gestaltet. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Das Nationale Referenzzentrum f&uuml;r Mykobakterien in Borstel f&uuml;hrt, auch in seiner Funktion als Supranationales Referenzzentrum der WHO, Qualit&auml;tskontrollen zur Tuberkulosediagnostik in mehr als einem Dutzend Staaten durch, hilft beim Aufbau von Tuberkulose-Programmen und -Laboratorien, v.a. in den Staaten, die nach dem Zerfall der fr&uuml;heren Sowjetunion entstanden (NUS), und bietet Trainingskurse an.</span></strong> <strong><span style="color: #000000">Die anf&auml;ngliche Symptomatik der Tuberkulose ist meist uncharakteristisch; m&ouml;gliche Allgemeinsymptome sind Gewichtsabnahme, Fieber, vermehrtes Schwitzen, Appetitmangel, M&uuml;digkeit oder Zeichen eines grippalen Infektes. Respiratorische Beschwerden k&ouml;nnen in Form von Husten, Thoraxschmerzen und Atemnot auftreten. Jeder l&auml;nger als drei Wochen bestehende Husten sollte daher weiter abgekl&auml;rt werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Weitere Informationen: </span></strong><a href="http://www.pneumologie.de/dzk" target="_blank" title="Externer&nbsp;Link:&nbsp;Deutsche Zentralkomitee zur Bek&#228;mpfung der Tuberkulose&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">www.pneumologie.de/dzk</span></strong></a> <a href="http://www.kmforum.eu/" target="_blank" title="Externer&nbsp;Link:&nbsp;Koch-Metschnikow-Forum&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">www.kmforum.eu</span></strong></a> <a href="http://www.fz-borstel.de/cms/index.php?id=13" target="_blank" title="Externer&nbsp;Link:&nbsp;Nationales Referenzzentrum f&#252;r Mykobakterien&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">www.fz-borstel.de/cms/index.php?id=13</span></strong></a> <a href="http://www.rki.de/" target="_blank" title="Externer&nbsp;Link:&nbsp;Homepage des Robert-Koch-Instituts&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">www.rki.de</span></strong></a> <a href="http://www.stoptb.org" target="_blank" title="Externer&nbsp;Link:&nbsp;Welttuberkulose-Tag 2008&nbsp;(&#214;ffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster)"><strong><span style="color: #ff0000">www.stoptb.org</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: <strong>Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentralkomitees zur Bek&auml;mpfung der Tuberkulose, des Koch-Metschnikow-Forums, des Nationalen Referenzzentrums f&uuml;r Mykobakterien und des Robert Koch-Instituts </strong>vom 22. M&auml;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch die folgenden Artikel:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/22/drug-resistant-tuberculosis-now-at-record-levels/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">22. M&auml;rz 2010&nbsp;- Drug-resistant tuberculosis now at record levels</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/22/tuberkulose-wir-muessen-handeln/" target="_blank"><span style="color: #ff0000">22. M&auml;rz 2010&nbsp;- Tuberkulose: Wir m&uuml;ssen handeln!</span></a></span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/22/welt-tuberkulose-tag-2010-tuberkulose-rechtzeitig-bekaempfen/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">22. M&auml;rz 2010&nbsp;- Welt-Tuberkulose-Tag 2010&nbsp;- Tuberkulose rechtzeitig bek&auml;mpfen</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/17/aktionsbuendnis-gegen-aids-fordert-mehr-geld-fuer-globalen-fonds-haltet-die-versprechen/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">17. Februar 2010&nbsp;- Aktionsb&uuml;ndnis gegen AIDS fordert: Mehr Geld f&uuml;r Globalen Fonds&nbsp;- haltet die Versprechen!</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/11/30/welt-aids-tag-2009-aerzte-ohne-grenzen-fordert-von-pharmafirmen-geben-sie-ihre-patente-auf-hivaids-medikamente-in-den-patentpool/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">30. November 2009&nbsp;- Welt-Aids-Tag 2009: &Auml;rzte ohne Grenzen fordert von Pharmafirmen: Geben Sie Ihre Patente auf HIV/Aids-Medikamente in den Patentpool</span></strong></a></p>
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		<title>Palliativmedizin: Was kostet Lebensqualit&#228;t?</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/19/palliativmedizin-was-kostet-lebensqualitaet/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit drei Jahren haben Patienten Anspruch auf eine ambulante Palliativversorgung. Doch noch immer fehlt ein entsprechendes fl&#228;chendeckendes Angebot. &#34;An den Kosten kann dies nicht liegen&#34;, erkl&#228;rt der Palliativ- und Schmerzmediziner Dr. Thomas Nolte aus Wiesbaden auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Denn die spezielle ambulante Palliativversorgung verursacht deutlich weniger Kosten als die herk&#246;mmliche Versorgung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff">Seit drei Jahren haben Patienten Anspruch auf eine ambulante Palliativversorgung. Doch noch immer fehlt ein entsprechendes fl&auml;chendeckendes Angebot. &quot;An den Kosten kann dies nicht liegen&quot;, erkl&auml;rt der Palliativ- und Schmerzmediziner Dr. Thomas Nolte aus Wiesbaden auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Denn die spezielle ambulante Palliativversorgung verursacht deutlich weniger Kosten als die herk&ouml;mmliche Versorgung von schwerkranken Patienten am Lebensende. Das belegen neue Berechnungen von Nolte, der am 19. M&auml;rz 2010 auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag mit dem Deutschen Schmerzpreis 2010 ausgezeichnet wird.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Von den zirka 180 Millionen Euro, die im Gesundheitsfond im Jahr 2008 f&uuml;r die ambulante h&auml;usliche Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase vorgesehen waren, wurden gerade einmal drei Millionen Euro abgerufen. Der Grund war nicht, dass es in Deutschland nur wenige Patienten g&auml;be, die diese Therapie ben&ouml;tigen. Ganz im Gegenteil: Sch&auml;tzungsweise 80.000 bis 100.000 Menschen brauchen pro Jahr eine solche intensive Betreuung in ihrer letzten Lebensphase, etwa Krebspatienten aber auch Patienten mit schweren Herzerkrankungen oder neurologischen Leiden. Doch die Patienten bekommen diese Therapie nicht, weil sich Krankenkassen und Palliativteams nicht auf Vertr&auml;ge einigen k&ouml;nnen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Nur in einigen wenigen Gebieten haben bereits vor Jahren engagierte Palliative Care-Fachkr&auml;fte und Palliativmediziner&nbsp;- auf eigenes Risiko und ohne entsprechende Vertr&auml;ge&nbsp;- begonnen, die notwendigen Netze aufzubauen. Solche existieren beispielsweise in Wiesbaden und Fulda. Im Hospiz-PalliativNetz Wiesbaden und Umgebung sind fast 20 Partner miteinander verbunden: Haus- und Fach&auml;rzte, ambulante Pflege-, Hospiz-, und palliative Beratungsdienste, Apotheker, Physiotherapeuten, station&auml;re und Pflege-Einrichtungen, eine Palliativstation, station&auml;re Hospize und kirchliche Organisationen. Das Palliativnetz hat einen &quot;Integrierten Versorgungsvertrag&quot; abgeschlossen. Dieser erm&ouml;glicht es den Kooperationspartnern, Versorgungshindernisse der Regelversorgung zu &uuml;berspringen und so eine 24-Stunden-Begleitung schwerkranker Menschen zu erreichen, die &uuml;berfl&uuml;ssige Klinikeinweisungen vermeidet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Nun liegen die ersten konkreten Versorgungsdaten aus Hessen vor, wo im April 2009 ein landesweiter Vertrag mit allen Krankenkassen zur SAPV abgeschlossen wurde. Das Zentrum f&uuml;r ambulante Palliativversorgung ZAPV in Wiesbaden versorgte seitdem 250 Patienten. Mehr als die H&auml;lfte, 56 Prozent der Patienten, konnte daher zu Hause sterben, 40 Prozent der Patienten starben im Hospiz und nur vier Prozent im Krankenhaus &#8211; normalerweise sterben mehr als 70 Prozent der Menschen in Krankenh&auml;usern.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">W&auml;hrend die &quot;Regelversorgung&quot; von Menschen in der letzten Lebensphase im Schnitt im Jahr 2004 14.000 Euro kostete, wie aus einer Analyse der Techniker Krankenkasse hervorgeht, sanken die Kosten aufgrund der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung um mehr als 20 Prozent auf 12.000 Euro.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">&quot;Durch die Reduzierung von Krankenhaus- und Medikamentenkosten kann die SAPV mehr als kostenneutral in der Regelversorgung verankert werden&quot;, erkl&auml;rt Thomas Nolte. Der Widerstand der Krankenkassen in der Umsetzung der SAPV ist daher nach Auffassung des Experten &quot;nicht rational begr&uuml;ndet, da keine Mehrkosten entstehen.&quot; Vielmehr best&auml;tigen diese ersten Auswertungen die Erfahrungen aus der integrierten Versorgung. Nolte: &quot;Eine qualitative Verbesserung der Versorgung von Palliativpatienten durch komplexe und damit aufwendige Konzepte muss nicht mit mehr Kosten erkauft werden.&quot;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Schmerztherapie e. V. vom 19. M&auml;rz 2010, ver&ouml;ffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft &#8211; </em></span></strong><a href="http://www.idw-online.de" target="_blank"><strong><span style="color: #000000"><em><span style="color: #ff0000">www.idw-online.de</span></em></span></strong></a></p>
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		<title>Bonner Forscher: Weg zu neuer Alzheimer-Therapie &#8211; Klinische Studien m&#252;ssen Ergebnisse beweisen</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/16/bonner-forscher-weg-zu-neuer-alzheimer-therapie-klinische-studien-muessen-ergebnisse-beweisen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie entsteht Alzheimer? Diese Frage kann die Wissenschaft bis heute nicht beantworten. Eine aktuelle Studie unter Leitung des Neurowissenschaftlers Professor Dr. Michael Heneka von der Universit&#228;t Bonn liefert jetzt aber einen wichtigen Baustein zur Frage, wie die Krankheit voranschreitet. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Botenstoff Noradrenalin den Verlauf der Alzheimer-Krankheit ma&#223;geblich beeinflusst. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff"><a href="http://www3.uni-bonn.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-3572" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/07/Universitaet_Bonn.png" style="margin: 10px 20px; width: 222px; float: left; height: 164px" title="Universit&#228;t Bonn Logo" /></a>Wie entsteht Alzheimer? Diese Frage kann die Wissenschaft bis heute nicht beantworten. Eine aktuelle Studie unter Leitung des Neurowissenschaftlers Professor Dr. Michael Heneka von der Universit&auml;t Bonn liefert jetzt aber einen wichtigen Baustein zur Frage, wie die Krankheit voranschreitet. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Botenstoff Noradrenalin den Verlauf der Alzheimer-Krankheit ma&szlig;geblich beeinflusst. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences&quot; (doi/10.1073/pnas.0909586107) zeigen die Forscher, dass der Neurotransmitter Entz&uuml;ndungsreaktionen im Gehirn verringert. So k&ouml;nnte es bald m&ouml;glich sein, den Krankheitsverlauf zu verz&ouml;gern.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bei der Alzheimer-Krankheit kommt es im Gehirn zur Ablagerung fehlgefalteter Proteine in sogenannten beta-Amyloid-Plaques, einer hierdurch ausgel&ouml;sten chronischen Entz&uuml;ndung und im weiteren Verlauf zu einem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Professor Heneka und weitere Forscher der Neurologischen Klinik der Universit&auml;t Bonn und des Deutschen Zentrums f&uuml;r Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben jetzt einen Mechanismus entdeckt, der zum Fortschreiten der Krankheit beitr&auml;gt. Dabei spielt der Botenstoff Noradrenalin eine entscheidende Rolle. Er wird im Gehirn &uuml;berwiegend im Locus coeruleus produziert, einem kleinen Kerngebiet von Nervenzellen im Hirnstamm. Bereits in der Vor- und Fr&uuml;hphase der Alzheimer-Krankheit ist dieses Kerngebiet nahezu vollkommen zerst&ouml;rt.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff">Beschleunigter Krankheitsverlauf</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Bonner Forscher haben jetzt herausgefunden, dass der Verlust des Locus coeruleus den Verlauf der Krankheit beschleunigt. Durch die Abnahme des Noradrenalins werden die Mikroglia-Zellen im Alzheimer-gesch&auml;digten Gehirn funktionell beeintr&auml;chtigt. &quot;Sie sind quasi die M&uuml;llabfuhr des Gehirns. Ihre Aufgabe besteht darin, sch&auml;digende Stoffe wie Zell-Tr&uuml;mmer und fehlgefaltete beta-Amyloid-Proteine aufzunehmen und aus dem Gehirn zu entfernen&quot;, erkl&auml;rt Michael Heneka. Durch den fr&uuml;hen Ausfall des Locus coeruleus und die nachfolgende Minderversorgung betroffener Hirnregionen mit Noradrenalin f&auml;llt diese Funktion bei der Alzheimer Krankheit aus. Im Gegenteil, die Mikroglia-Zellen verst&auml;rken in der Abwesenheit von Noradrenalin die Entz&uuml;ndungsreaktion im Gehirn, die sich dann auch gegen die Nervenzellen und deren Verbindungen selbst richtet. F&uuml;r den Neurowissenschaftler ist dieser Mechanismus ein wichtiger Motor des Krankheitsprozesses.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Im Labor ist es den Forschern gelungen, durch Noradrenalin-Zugabe die positive Funktionen von Mikroglia-Zellen wiederherzustellen. Sie zeigten weniger Entz&uuml;ndungsreaktionen und eine gesteigerte F&auml;higkeit, fehlgefaltetes Amyloid abzubauen. Bei Versuchen mit M&auml;usen haben Michael Heneka und seine Mitarbeiter gezielt den Locus coeruleus zerst&ouml;rt und im Anschluss festgestellt, dass sich die Mikroglia-Zellen von den Amyloid-Plaques zur&uuml;ckziehen und den Abbau der sch&auml;digenden Proteine einstellen. Die Forscher wiesen im gleichen Versuch nach, dass die Zugabe eines Medikaments, welches Noradrenalin in betroffenen Hirnregionen substituiert, die &quot;Aufr&auml;umfunktion&quot; der Mikrogia-Zellen wiederherstellt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Heneka hofft, dass seine Forschung neue Therapieformen erm&ouml;glicht. &quot;Wenn das Noradrenalin beim Menschen genauso wirkt wie im Gehirn unserer Alzheimer-M&auml;use, k&ouml;nnen wir den Verlauf der Krankheit m&ouml;glicherweise verlangsamen, vielleicht sogar deutlich verz&ouml;gern. Man muss aber mit solchen Prognosen sehr zur&uuml;ckhaltend sein. Hoffnung gibt es erst, wenn klinische Studien an Patienten erfolgreich sind&nbsp;- bis dahin bleiben unsere Ergebnisse nicht mehr als eine interessante Beobachtung&quot;, erkl&auml;rt Professor Heneka.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit&auml;t Bonn vom 15. M&auml;rz 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch meinen Artikel:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/16/noradrenalin-kann-fortschreiten-der-alzheimer-erkrankung-regulieren/"><span style="color: #ff0000">16. M&auml;rz 2010&nbsp;- Noradrenalin kann Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung regulieren</span></a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/03/16/bonner-forscher-weg-zu-neuer-alzheimer-therapie-klinische-studien-muessen-ergebnisse-beweisen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Urologen forcieren Umsetzung der S3-Prostatakrebs-Leitlinie in die Praxis</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/25/urologen-forcieren-umsetzung-der-s3-prostatakrebs-leitlinie-in-die-praxis/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Urologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg. Die neue interdisziplin&#228;re S3-Leitlinie ist ein Meilenstein bei der Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs. Nun muss sie Versorgungsrealit&#228;t werden. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. engagiert sich mit einer bundesweiten Fortbildungs-Initiative bei der schnellen Umsetzung der Leitlinie in die Praxis. Die neue &#228;rztliche S3-Leitlinie beinhaltet das komplette derzeit verf&#252;gbare Wissen zur Fr&#252;herkennung, Diagnose und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000"><span style="color: #0000ff"><a href="http://www.urologenportal.de/" target="_blank"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-4405" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Dr.-Martin-Bloch.bmp" style="margin: 10px 20px; float: left" title="Dr. Martin Bloch, Pr&#228;sident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.. " /></a>Hamburg.</span> Die neue interdisziplin&auml;re S3-Leitlinie ist ein Meilenstein bei der Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs. Nun muss sie Versorgungsrealit&auml;t werden. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. engagiert sich mit einer bundesweiten Fortbildungs-Initiative bei der schnellen Umsetzung der Leitlinie in die Praxis.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die neue &auml;rztliche S3-Leitlinie beinhaltet das komplette derzeit verf&uuml;gbare Wissen zur Fr&uuml;herkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms. &quot;Jetzt werden wir dieses Wissen zeitnah an die Kollegen in der Praxis vermitteln, damit unsere Patienten von den Neuerungen der Leitlinie profitieren und allerorts eine leitliniengerechte und damit die bestm&ouml;gliche Behandlung erhalten&quot;,&nbsp; sagt der Pr&auml;sident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V., Dr. Martin Bloch.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Zu den wichtigsten Neuerungen geh&ouml;ren die Empfehlung zur ersten <abbr title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Bestimmung ab 40 Jahren, eine verst&auml;rkte Aufkl&auml;rungspflicht &uuml;ber Diagnoseprogramm und Therapieprozess durch den Urologen, sowie die W&uuml;rdigung der Active Surveillance als gleichrangige Therapieoption f&uuml;r Patienten mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Dr. Bloch: &quot;Unsere Fortbildungen zur Implementierung der Leitlinie, die wir gemeinsam mit dem&nbsp;Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten anbieten, beginnen im M&auml;rz und&nbsp; werden von renommierten Kollegen bestritten, die bereits an der Erstellung der Leitlinie beteiligt waren&quot;.&nbsp; Sie wurde im Herbst 2009 ver&ouml;ffentlicht und entstand unter der Federf&uuml;hrung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V. (<abbr title="Deutsche Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.">DGU</abbr>) und des Berufsverbandes der Urologen.&nbsp; Prostatakrebspatienten steht inzwischen ein zweiteiliger begleitender Ratgeber zur Verf&uuml;gung, der den Inhalt der &auml;rztlichen Leitlinie laienverst&auml;ndlich wiedergibt.&nbsp; &Auml;rztliche Leitlinie und Patientenratgeber sind auf der Website der Deutschen Urologen unter </span></strong><a href="http://www.urologenportal.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">www.urologenportal.de</span></strong></a><strong><span style="color: #000000">&nbsp; einzusehen. Die Druckfassung des Ratgebers ist &uuml;ber die Deutsche Krebsgesellschaft zu beziehen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Mit einer professionellen Erhebung zur Einf&uuml;hrung und Wirkung der Leitlinie soll die Versorgungssituation von Prostatakrebspatienten zuk&uuml;nftig dokumentiert werden. Das gaben der Berufsverband der Urologen, die <abbr title="Deutsche Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.">DGU</abbr> und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. j&uuml;ngst in einer&nbsp;gemeinsamen Erkl&auml;rung&nbsp;bekannt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Zus&auml;tzliche Informationen stehen hier f&uuml;r Euch bereit:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Termin-Flyer: </span></strong><a href="http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/Flyer_KA1.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/Flyer_KA1.pdf</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000">S3-Prostatakrebs-Leitlinie: </span></strong><a href="http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/S3LLPCa_091002.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/S3LLPCa_091002.pdf</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000">S3-Leitlinie: Teil I des Patientenratgebers: </span></strong><a href="http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinom" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinom</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><em>Quelle: Pressemitteilung des urologenportal.de vom 25. Februar 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Zu dem Thema empfehle ich Euch auch meine folgenden Artikel:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2010/01/15/prostatakrebs-patientenratgeber-teil-ii-konsultationsfassung-online/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">15. Januar 2010 &#8211; Prostatakrebs Patientenratgeber Teil II&nbsp;- Konsultationsfassung online</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/2009/12/18/optimal-informiert-neuer-ratgeber-fuer-patienten-mit-prostatakrebs/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000">18. Dezember 2009 &#8211; Optimal informiert&nbsp;- Neuer Ratgeber f&uuml;r Patienten mit Prostatakrebs</span></strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MDC-Forscher entwickeln neues Instrument zur Erforschung von Ionenkan&#228;len &#8211; Gifte der Kegelschnecke und Trichterspinne helfen dabei</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/08/mdc-forscher-entwickeln-neues-instrument-zur-erforschung-von-ionenkanaelen-gifte-der-kegelschnecke-und-trichterspinne-helfen-dabei/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/08/mdc-forscher-entwickeln-neues-instrument-zur-erforschung-von-ionenkanaelen-gifte-der-kegelschnecke-und-trichterspinne-helfen-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Giften (Toxinen) von Kegelschnecken sowie der australischen Trichterspinne erforschen Sebastian Auer, Annika S. St&#252;rzebecher und Dr. In&#233;s Iba&#241;ez-Tallon vom Max-Delbr&#252;ck-Centrum f&#252;r Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch die Funktion von Ionenkan&#228;len in Nervenzellen. Ionenkan&#228;le in der Zellmembran erm&#246;glichen die Kommunikation von Zellen mit ihrer Umgebung und sind daher lebenswichtig. Die Forscher entwickelten ein System, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Nervenzellen.jpg"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-3897" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Nervenzellen.jpg" style="margin: 10px 20px; width: 434px; float: left; height: 230px" title="Gifte der Kegelschnecke und der Trichterspinne unterbrechen die Weiterleitung von Signalen in Nervenzellen und blockieren damit chronischen Schmerz. (Graphik: Sebastian Auer/Copyright: MDC)" /></a><span style="color: #000000">Mit Giften (Toxinen) von Kegelschnecken sowie der australischen Trichterspinne erforschen Sebastian Auer, Annika S. St&uuml;rzebecher und Dr. In&eacute;s Iba&ntilde;ez-Tallon vom Max-Delbr&uuml;ck-Centrum f&uuml;r Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch die Funktion von Ionenkan&auml;len in Nervenzellen. Ionenkan&auml;le in der Zellmembran erm&ouml;glichen die Kommunikation von Zellen mit ihrer Umgebung und sind daher lebenswichtig. Die Forscher entwickelten ein System, mit dem es erstmals m&ouml;glich ist, gezielt und langandauernd die Funktion einzelner Ionenkan&auml;le von S&auml;ugetieren zu untersuchen und mit Toxinen zu blockieren. In transgenen M&auml;usen gelang es ihnen, durch ein in den Organismus eingebrachtes Toxin-Gen chronische Schmerzen zu blockieren (<em>Nature Method</em>, doi:10.1038/NMETH.1425)*.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Es gibt sch&auml;tzungsweise 500 verschiedene Arten von Kegelschnecken, die jede 50 bis 200 verschiedene Toxine produzieren. Aber auch Schlangen, Spinnen, Seeanemonen oder Skorpione produzieren Giftstoffe. Sie l&auml;hmen damit bei der Jagd ihre Beute. Forscher sch&auml;tzen, dass es &uuml;ber 100 000 solcher Giftstoffe gibt. Sie sind f&uuml;r die Wissenschaft interessant, da Forscher mit ihrer Hilfe hoffen, gezielt die Funktion der verschiedensten Ionenkan&auml;le untersuchen zu k&ouml;nnen. Dabei geht es auch darum, Krankheitsprozesse zu erkennen und m&ouml;glicherweise Ans&auml;tze f&uuml;r neue Therapien zu entwickeln, etwa um zu aktive Ionenkan&auml;le zu blockieren. So gibt es bereits einen Wirkstoff f&uuml;r die Behandlung von Patienten mit schwersten chronischen Schmerzen, der auf einem Toxin einer Meeresschnecke basiert (Ziconotid).&nbsp;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Die Forschungsgruppe von Dr. Iba&ntilde;ez-Tallon konzentriert sich auf zwei von derzeit zehn bekannten Ionenkan&auml;len in der Membran von Nervenzellen, die auf elektrische Erregung (Aktionspotential) reagieren und daraufhin den Einstrom von Kalziumionen in die Zelle erm&ouml;glichen. Als Folge sch&uuml;ttet die Zelle Botenstoffe des Nervenssystems (Neurotransmitter) aus, welche das Signal dann auf eine nachgeschaltete Nervenzelle &uuml;bertragen.&nbsp;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Bisher setzten Forscher f&uuml;r ihre Untersuchungen Toxine von Kegelschnecken und der Trichterspinne ein, da sie speziell an die beiden Kalziumionenkan&auml;le binden, die die Forscher interessieren. Die l&ouml;slichen Gifte haben aber den Nachteil, dass sie, wenn sie in Gewebe injiziert werden, auch entfernter gelegende Ionenkan&auml;le ansteuern und ihre Wirkung au&szlig;erdem nicht lange anh&auml;lt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Sebastian Auer, Annika S. St&uuml;rzebecher und Dr. Iba&ntilde;ez-Tallon ist es gelungen, dieses Problem mit Hilfe der Gentechnik zu umgehen. Sie entwickelten mit Lentiviren ein Shuttle, mit dem sie die Gene der Toxine in Nervenzellen schleusen, um sie in das Genom der Zelle einzubauen. Die Zelle kann, wenn das Gen angeschaltet ist, Toxine produzieren, die gezielt an die von den Forschern zur Untersuchung ausgew&auml;hlten Kalziumionenkan&auml;le binden und zwar langandauernd. Damit haben sie den ersten Schritt erreicht&nbsp;- die gezielte und langanhaltende Ankopplung eines Toxins an einen ganz bestimmten Ionenkanal.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">In einem zweiten Schritt konnten sie zeigen, dass sie auch in lebenden Tieren die Gene von Toxinen gezielt und langandauernd anschalten k&ouml;nnen, um Ionenkan&auml;le zu untersuchen. In transgenen M&auml;usen gelang es ihnen, mit den Toxinen bestimmte Kalziumionenkan&auml;le zu blockieren und damit chronische Schmerzen der Tiere zu unterbinden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">*Silencing neurotransmission with membrane-tethered toxins</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000">Sebastian Auer<sup>1,4</sup>, Annika S St&uuml;rzebecher<sup>1,4</sup>, Ren&eacute; J&uuml;ttner<sup>2</sup>, Julio Santos-Torres<sup>1</sup>, Christina Hanack<sup>1</sup>, Silke Frahm<sup>1</sup>, Beate Liehl<sup>1</sup> &amp; In&eacute;s Iba&ntilde;ez-Tallon<sup>1</sup></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000"><sup>1</sup>Molecular Neurobiology group and <sup>2</sup>Developmental Neurobiology group, Department of Neuroscience, Max Delbr&uuml;ck Center for Molecular Medicine, Berlin, Germany. <sup>3</sup>Present address: Novartis Pharma AG, Basel, Switzerland.<sup>4</sup>These authors contributed equally to this work. Correspondence should be addressed to I.I.-T. (</span><a href="mailto:ibanezi@mdc-berlin.de"><span style="color: #000000">ibanezi@mdc-berlin.de</span></a><span style="color: #000000">).</span></strong></p>
<p><em><strong><span style="color: #000000">Quelle: Pressemitteilung Nr. 8 des Max-Delbr&uuml;ck-Centrums (MDC) f&uuml;r Molekulare Medizin Berlin-Buch in der Helmholtz-Gemeinschaft e. V. vom 08. Februar 2010</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #000000">Graphik: Sebastian Auer/Copyright: MDC</span></strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuartiger Wirkstoff gegen Neurodermitis</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/02/05/neuartiger-wirkstoff-gegen-neurodermitis/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Arbeit an der Entwicklung eines neuartigen Arzneimittels zur Behandlung von Neurodermitis erhalten die Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg, der Fachbereich Medizin der Philipps-Universit&#228;t Marburg und das Marburger Biotechnologieunternehmen sterna biologicals vom Land Hessen eine F&#246;rdersumme von 175.000 Euro. An der FH leitet Prof. Dr. Frank Runkel vom Gie&#223;ener Institut f&#252;r Biopharmazeutische Technologie das Projekt. Neurodermitis ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.fh-giessen-friedberg.de/site/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3852" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Die Projektleitung an der FH Gie&#223;en-Friedberg hat Frank Runkel (rechts) vom Institit f&#252;r Biopharmazeutische Technologie." src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/02/Neurodermitis.jpg" alt="" width="248" height="325" /></a>F&#252;r die Arbeit an der Entwicklung eines neuartigen Arzneimittels zur Behandlung von Neurodermitis erhalten die Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg, der Fachbereich Medizin der Philipps-Universit&#228;t Marburg und das Marburger Biotechnologieunternehmen sterna biologicals vom Land Hessen eine F&#246;rdersumme von 175.000 Euro. An der FH leitet Prof. Dr. Frank Runkel vom Gie&#223;ener Institut f&#252;r Biopharmazeutische Technologie das Projekt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Neurodermitis ist eine schubweise auftretende chronische Entz&#252;ndungskrankheit der Haut. Von ihr sind in Deutschland etwa drei Millionen Menschen, darunter &#252;berdurchschnittlich viele Kinder, betroffen. Symptome der Neurodermitis sind eine besonders empfindliche und trockene Haut verbunden mit einem starken Juckreiz. Krankheitsursache ist eine allergische Abwehrreaktion des K&#246;rpers gegen prinzipiell harmlose Stoffe wie Nahrungsmittel, Hausstaub oder Bl&#252;tenpollen. Aktuelle Therapien behandeln mit entz&#252;ndungshemmenden Wirkstoffen wie zum Beispiel Cortison nur die Symptome der Krankheit, k&#246;nnen sie aber nicht heilen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Sterna biologicals hat nun einen Wirkstoff entwickelt, mit dem eine urs&#228;chliche Therapie erfolgversprechend scheint. Hierbei handelt es sich um ein DNAzym, ein enzymatisch wirksames DNA-Molek&#252;l, das die Erkrankung an den zellul&#228;ren und molekularen Wurzeln direkt angreifen soll. Erste Untersuchungen in krankheitsnahen experimentellen Systemen haben bereits positive Effekte des Wirkstoffes aufgezeigt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Aufgabe im aktuellen Forschungsprojekt besteht darin, auf der Grundlage des neuartigen DNAzym-Wirkstoffs ein klinisches Pr&#252;fmuster zu entwickeln, das als Basis f&#252;r toxikologische und klinische Studien dienen kann. Ziel ist es, eine &#8220;Formulierung&#8221; zu finden, die m&#246;glichst gro&#223;e Mengen der aktiven Substanz an den Wirkort in der Haut transportiert. Unter &#8220;Formulierung&#8221; wird in der Pharmazie die Form verstanden, in der ein Wirkstoff verabreicht wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Salbe oder ein Spray handeln. Das Institut f&#252;r Biopharmazeutische Technologie wird verschiedene innovative Tr&#228;gersysteme vergleichen und anpassen. Die Eindringtiefe des Wirkstoffs in die Haut werden die Forscher mit bildgebenden Verfahren und fluoreszenzmarkiertem DNAzym veranschaulichen. Au&#223;erdem sollen der Einfluss unterschiedlicher penetrationsf&#246;rdernder Substanzen wie zum Beispiel Lecithin, Lanolin oder Bienenwachs und die Langzeitstabilit&#228;t der entwickelten Formulierungen untersucht werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das Forschungsprojekt wird im Rahmen von &#8220;Hessen ModellProjekte&#8221; gef&#246;rdert aus Mitteln der &#8220;Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-&#246;konomischer Exzellenz (LOEWE)&#8221;, F&#246;rderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben. Es wird Ende 2010 abgeschlossen sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung der Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg vom 05. Februar 2010, ver&#246;ffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft &#8211; </em><a href="http://www.idw-online.de" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><em>www.idw-online.de</em></span></a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bayer startet klinische Phase-I-Studie mit personalisiertem Impfstoff aus Tabakpflanzen</title>
		<link>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/01/29/bayer-startet-klinische-phase-i-studie-mit-personalisiertem-impfstoff-aus-tabakpflanzen/</link>
		<comments>http://www.zukunftsprojekte.net/2010/01/29/bayer-startet-klinische-phase-i-studie-mit-personalisiertem-impfstoff-aus-tabakpflanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Hodgkin-Lymphom]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsprojekte.net/?p=3617</guid>
		<description><![CDATA[Idiotyp-Vakzinierung zur Therapie des Non-Hodgkin-Lymphoms  Die Bayer Innovation GmbH hat mit der Aufnahme eines Patienten-spezifischen Impfstoffs in die klinische Entwicklung einen Meilenstein erreicht. Nach Genehmigung der Phase-I-Studie durch die FDA (Food &#38; Drug Administration) in den USA wird der Impfstoff nun an Probanden getestet. Damit befinden sich zum ersten Mal Proteine, die mittels magICON®-Technologie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/01/Bayer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3618" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Dr. Sylvestre Marillonnet hat Tabakpflanzen kopf&#252;ber in die Vakuumkammer gesteckt, die mit einer Bakterienl&#246;sung gef&#252;llt ist. Die Bakterien schleusen Gene in die Pflanzen, die so zu medizinischen Wirkstoffproduzenten werden k&#246;nnen. Quelle: Bayer AG" src="http://www.zukunftsprojekte.net/wp-content/uploads/2010/01/Bayer.jpg" alt="" width="322" height="232" /></a><span style="color: #0000ff;">Idiotyp-Vakzinierung zur Therapie des Non-Hodgkin-Lymphoms</span></span><span style="color: #0000ff;"> </span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Bayer Innovation GmbH hat mit der Aufnahme eines Patienten-spezifischen Impfstoffs in die klinische Entwicklung einen Meilenstein erreicht. Nach Genehmigung der Phase-I-Studie durch die FDA (Food &amp; Drug Administration) in den USA wird der Impfstoff nun an Probanden getestet. Damit befinden sich zum ersten Mal Proteine, die mittels magICON®-Technologie in Tabakpflanzen produziert wurden, in der klinischen Erprobung. Die Patienten-spezifischen Impfstoffe aus der Pilotanlage der Bayer-Tochter Icon Genetics in Halle sollen zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) - einer Krebserkrankung der Lymphozyten - eingesetzt werden. Die Behandlung soll das eigene Immunsystem aktivieren, so dass es die b&#246;sartigen Zellen erkennt und gezielt durch die k&#246;rpereigenen Abwehrkr&#228;fte zerst&#246;ren kann.Dr. Detlef Wollweber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bayer Innovation GmbH, erl&#228;utert: &#8220;Die Entwicklung dieses personalisierten Impfstoffes hat zum Ziel, Patienten, die erfolgreich durch Chemotherapie behandelt worden sind, in kompletter Remission zu halten - das hei&#223;t, ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern. Mit Beginn dieser klinischen Pr&#252;fung haben wir auch gezeigt, dass unsere magnICON®-Technologie geeignet ist, Proteine f&#252;r potentielle pharmazeutische Anwendungen herzustellen.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die magnICON®-Technologie ist ein neuer Prozess zur schnellen Erzeugung von rekombinanten Proteinen wie Biopharmazeutika in hoher Ausbeute in der Tabakpflanze. Die Pflanze selbst wird nicht gentechnisch ver&#228;ndert: Es wird lediglich tempor&#228;r ein Bauplan f&#252;r das gew&#252;nschte Produkt mit Hilfe eines Agrobakteriums in die Pflanze gebracht, der sich in den Tabakpflanzenzellen verteilt. Das Protein wird anschlie&#223;end aus den Bl&#228;ttern der Pflanze in hoher Reinheit gewonnen. Das Verfahren kann auch im gro&#223;technischen Ma&#223;stab in einer geschlossenen Anlage betrieben werden. &#8220;Das Ziel k&#252;nftiger Tumorbek&#228;mpfung ist eine m&#246;glichst auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapie&#8221;, erkl&#228;rt Dr. John Edward Butler-Ransohoff, Leiter des Plant-made-Pharmaceuticals Projekts bei Bayer. &#8220;H&#228;matologische Tumoren wie B-Zell-Lymphome eignen sich gut f&#252;r die Weiterentwicklung der personalisierten Medizin. Denn die von den Lymphomen gebildeten idiotypischen Antik&#246;rper stellen hochspezifische Tumor-Marker dar.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Seit den 90er Jahren arbeiten Wissenschaftler daran, gegen solche patientenspezifische, idiotypische Antik&#246;rper (Oberfl&#228;chen-Immunglobuline) Immunantworten hervorzurufen und damit das Wiederauftreten des Tumors deutlich zu verz&#246;gern. In einer wegweisenden Forschungsstudie mit Patienten, die zuvor mit Chemotherapie in komplette Remission gebracht worden waren, war dieses Ziel erstmalig 2006 von einer Forschergruppe um Professor Maurizio Bendandi, Universit&#228;t von Navarra (Spanien), erreicht worden. Die neue Phase-I-Studie der BIG wird in enger Zusammenarbeit mit Bendandi ausgef&#252;hrt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Im Mittelpunkt der gerade begonnenen klinischen Studie an erkrankten Freiwilligen stehen Sicherheit, Vertr&#228;glichkeit und - soweit aus Laborwerten ablesbar - auch immunologische Effekte der Impfung. Im Rahmen der Studie erhalten zwanzig Probanden jeweils den ma&#223;geschneiderten Impfstoff in sechs subkutanen Applikationen innerhalb eines halben Jahres. Anschlie&#223;end wird an der Universit&#228;t von Navarra im Labor von Bendandi eine sorgf&#228;ltige Charakterisierung der humoralen und zellul&#228;ren Immunantworten erfolgen. Bei ausreichend positiven und erfolgversprechenden Ergebnissen dieser Studie wird anschlie&#223;end eine Zulassungsstudie (Phase III) angestrebt. Die jetzt angelaufene klinische Studie der Phase I wird an der renommierten University of Texas Southwestern Medical Center in Dallas (USA), ausgef&#252;hrt. Die Arbeiten werden dort durch die Firma DAVA Oncology koordiniert.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">&#220;ber die Idiotyp-Vakzinierung</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Idiotyp-Vakzinierung ist eine neue, bislang noch nicht zugelassene Art von Behandlung. Sie wird als aktive Immuntherapie bezeichnet und ist im Unterschied zu den meisten anderen biologischen Therapien Patienten-spezifisch. Das bedeutet, jeder Patient erh&#228;lt sein eigenes, auf ihn zugeschnittenes Pr&#228;parat. Der Impfstoff besteht aus einem Antik&#246;rper - einem sogenannten Immunoglobulin -, welcher ausschlie&#223;lich auf den erkrankten Lymphozyten, nicht jedoch auf gesunden Lymphozyten und anderen K&#246;rperzellen vorhanden ist. Dieses Protein bezeichnet man als &#8220;Idiotyp&#8221;. F&#252;r jeden Patienten soll so ein individuelles Medikament hergestellt und als Impfung verabreicht werden. Die Behandlung soll das eigene Immunsystem aktivieren, so dass es die b&#246;sartigen Zellen gezielt durch die k&#246;rpereigenen Abwehrkr&#228;fte zerst&#246;ren kann.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">&#220;ber das Non-Hodgkin-Lymphom</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das Non-Hodgkin-Lymphom ist eine maligne Erkrankung des Lymphsystems und die f&#252;nfth&#228;ufigste Todesursache bei Krebs nach Brust-, Prostata-, Lungen- und Dickdarmkrebs. Es geht von den Lymphozyten aus - einer Untergruppe der wei&#223;en Blutk&#246;rperchen. Man unterscheidet zwei Haupttypen von Lymphozyten: B-Lymphozyten und T-Lymphozyten (auch B- und T-Zellen genannt). Die Non-Hodgkin-Lymphome werden klinisch in zwei allgemeine Kategorien unterteilt: die indolenten Lymphome, zu deren h&#228;ufigsten die relativ langsam wachsenden follikul&#228;ren Lymphome z&#228;hlen, und die aggressiven Lymphome, zu denen die schneller wachsenden diffusen gro&#223;zelligen B-Zell-Lymphome (DLBCL) geh&#246;ren. Die Gesamtzahl der NHL-F&#228;lle in der Europ&#228;ischen Union betr&#228;gt rund 230.000 bei einer j&#228;hrlichen Neuerkrankungsrate von etwa 70.000. Das follikul&#228;re Lymphom ist einer der h&#228;ufigsten Typen des indolenten NHL; rund 25 - 30 Prozent aller NHL-Lymphome geh&#246;ren zu dieser Form - einer Krebserkrankung, die sich &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum hinzieht und schwer zu behandeln ist.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">&#220;ber die Bayer Innovation GmbH</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Bayer Innovation GmbH (BIG), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Bayer AG, evaluiert und entwickelt neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r den Bayer-Konzern, die mit den Bayer-Kernkompetenzen Gesundheit, Ern&#228;hrung und hochwertige Materialien korrespondieren und die derzeitigen Innovations- und Gesch&#228;ftsschwerpunkte von Bayer erg&#228;nzen.</span></strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">&#220;ber DAVA Oncology, LP</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">DAVA Oncology ist ein Unternehmen mit Sitz in Texas (USA), das sich auf die Beschleunigung der klinischen Studien von Substanzen zur Krebsbehandlung fokussiert hat. Mit einem Team von vier Onkologen kann DAVA Oncology hochkomplexe und aufwendige Studien mit Onkologie-Patienten nach einem Standardkostenmodell durchf&#252;hren. DAVA bietet dar&#252;ber hinaus strategische Beratung sowie die Planung der klinischen Entwicklung f&#252;r Biotechnologie- und Pharmaunternehmen an. Weitere Informationen unter: </span></strong><a href="http://www.davaonc.com/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">www.davaonc.com</span></strong></a></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Bayer: Science For A Better Life</span></h3>
<p><strong><span style="color: #000000;">Bayer ist ein weltweit t&#228;tiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ern&#228;hrung und hochwertige Materialien. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen n&#252;tzen und zur Verbesserung ihrer Lebensqualit&#228;t beitragen. Gleichzeitig schafft Bayer Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft. Der Konzern bekennt sich zu den Prinzipien des Sustainable Developments und zur Rolle eines sozial und ethisch verantwortlich handelnden &#8220;Corporate Citizen&#8221;. &#214;konomie, &#214;kologie und soziales Engagement sind gleichrangige Ziele innerhalb der Unternehmenspolitik. Im Gesch&#228;ftsjahr 2008 erzielte Bayer mit 108.600 Besch&#228;ftigten einen Umsatz von 32,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,0 Milliarden Euro und die Ausgaben f&#252;r Forschung und Entwicklung auf 2,7 Milliarden Euro.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter</span> </strong><a href="http://www.bayer.de/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><strong>www.bayer.de</strong></span></a><span style="color: #000000;"><strong>.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Pressemitteilung der Bayer AG vom 28. Januar 2010</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Foto: Bayer AG</em></span></strong></p>
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